„Warum Micky Maus niemals CEO von Microsoft wird“ – gelesen auf heise online

Auf Heise Online schreibt Marzena Sicking, warum Chefs mit tiefer Stimme besser, glaubwürdiger, kompetenter ankommen. Wir lesen: 

heise_online_logo_top„Menschen mit piepsiger Stimme haben ein Handicap, wenn es um die Karriere geht. Warum? Weil Mitarbeiter Chefs mit einer tiefen Stimme bevorzugen. Das hat ein Team um den Politikwissenschaftler Casey Klofstad von der University of Miami herausgefunden. Sowohl Frauen als auch für Männer bevorzugen Führungskräfte mit tiefer Stimme, egal ob es sich um einen männlichen oder weiblichen Vorgesetzten handelt.

Die amerikanischen Wissenschaftler ließen in ihrem Experiment 17 Frauen und zehn Männer zwischen 20 und 60 Jahren den Satz sagen: „Ich bitte dich dringend, mich zu wählen.“ Die Forsche nahmen die Sätze auf und erhöhten bzw. senkten anschließend elektronisch die Stimmlagen. Anschließend spielten sie diese Aufzeichnungen insgesamt 170 Frauen und Männern vor und ließen sie bewerten, welche der Stimmen ihrer Meinung nach glaubwürdiger, selbstbewusster und kompetenter wirkten. Anschließend sollten die Versuchteilnehmer sagen, welche der Stimmen bzw. der diesen Stimmen entsprechenden Personen sie eher wählen würden. Klares Ergebnis: Die tiefen Stimmen wurden mit deutlichen Abstand öfter gewählt als die hohen, piepsigen, und zwar unabhängig vom Geschlecht.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass man die Wahl von Führungskräften nur im Zusammenspiel mit biologischen Einflüssen verstehen kann“, kommentierte Klofstad diese Ergebnisse. Offenbar verbinden sowohl Frauen als auch Männer…“

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Gelesen: Studie über Politiker – Baritone bekommen mehr Wählerstimmen

Versehen mit einem Foto von Barack Obama macht Spiegele Online ein Thema auf. Es heißt: „Politische Qualifikation ist bei der Wahlentscheidung offenbar zweitrangig. Laut einer Studie lassen sich Wähler stark vom Erbe der Steinzeitmenschen beeinflussen: Sie machen die zu Anführern, die am tiefsten brummen“ Weiter lesen wir:

Dass politische Wahlen selten allein mit Argumenten entschieden werden, ist eine Binsenweisheit: Gewählt wird am Ende, wem die Mehrheit schlicht das meiste zutraut. Und dabei spielen Signale eine wichtige Rolle, die mit sachlicher Kompetenz gar nichts zu tun haben.

Vermeintlich sichtbare körperliche Gesundheit gehört dazu, darüber hinaus die klassischen Merkmale eines Alphatiers: selbstbewusstes Auftreten, Attraktivität, Größe, demonstrative Stärke. Auch nur als „Alpha“ zu erscheinen, kann schon im ganz normalen Berufsleben zu Lohnerhöhungen und Beförderungen führen. Genau das wies im Jahr 2012 eine Forschergruppe um Casey Klofstad von der Universität Miami mit Kollegen von der Duke University nach. Junge Frauen, konstatierte die Forschergruppe damals, seien gegenüber älteren Männern…

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Gelesen: „Schreibdenken schafft Redefocus“

Im Blog meiner geschätzten Stimm-Kollegin Eva Loschky finde ich einen schönen Hinweis. Sie beginnt mit einer Frage. „Kennen Sie Ulrike Scheuermann, die das alles auf so wunderbare Art vermittelt und von der ich das, was ich Ihnen heute empfehle, gelernt habe? Möchten Sie wissen, wie Schreibdenken, wie Fokussprint Ihre Rede, Ihre Präsentation auf den kleinen und großen Bühnen Ihres Lebens optimiert?“ Und weiter:

blogartikel4_3Dann machen Sie am besten gleich mit: Nehmen Sie ein Blatt Papier, einen Stift, eine Stoppuhr. Schreiben Sie auf das Blatt die Überschrift: „Meine Stimme – Freund oder Feind“. Stellen Sie eine Stoppuhr auf 3 Minuten und drücken Sie auf Start. Schreiben Sie – ohne den Stift abzusetzen 3 Minuten lang, was Ihnen einfällt. Wenn Ihnen nichts einfällt, schreiben Sie „meine Stimme, Freund, Feind, Stimme, Stimme…..“ Wichtig ist, dass Sie nicht absetzen, einfach schreiben, was gerade kommt und zwar solange bis die Stoppuhr klingelt. Lehnen Sie sich zurück und lesen Sie sich das Geschriebene durch. Unterstreichen Sie die wichtigsten Worte. Finden Sie jetzt – in Assoziation zu den markierten Wörtern – eine neue Überschrift für ein neues Kapitel. Diese Überschrift könnte natürlich das Thema Ihres nächsten Fokussprints sein. Probieren Sie es aus! Nehmen Sie das Thema Stimme als Übung, um sich mit Ihrer Stimme weiter zu befreunden.

Vom Schreibdenken zur Präsentation

Ich empfehle Ihnen, Fokussprint als erstes zu machen, wenn Sie den Titel Ihrer Rede oder Präsentation gefunden haben. Sie werden überrascht sein, welche neuen Wendungen in Ihre Gedanken kommen, wie Sie aufatmen und mit Freude weiterdenken! Sie verbinden sich mit Ihrer Kreativität auf unzensierte, erfrischende Weise. Niemand außer Ihnen wird lesen, was da steht. Sie markieren das Wichtigste und finden Ihre Kernsätze.

Warum empfehle ich – Expertin für das gesprochene Wort – Ihnen diese Schreib-Übung einer von mir sehr geschätzten Kollegin?…

Dies liest sich spannend und im Verlauf nachvollziehbar und ist ein schöner Impuls.

Weiterlesen bei Eva Loschky hier

Kann man Smalltalk eigentlich üben? Dr. Sylvia Loehken im Handelsblatt

Im Handelsblatt lesen wir „Sie haben sich schon mal über sich selbst geärgert, weil andere scheinbar mühelos mit anderen Menschen plaudern können? Ins Gespräch kommen, im Gespräch bleiben – das ist manchmal wirklich gar nicht so einfach. Aber Sie können das auch! Es ist sogar einfacher, als Sie vielleicht denken. Wie man es richtig anstellt und was man auf keinen Fall tun sollte, erklären die beiden Expertinnen Renate Birkenstock und Ilona Quick im Interview.“ Weiter geht es:

Birkenstock. Wie ist denn das Wetter in Berlin? In Düsseldorf war es diese Woche furchtbar heiß!

Quick: Das war hier genauso. Ich habe versucht, meine Aktivitäten auf die frühen Morgenstunden zu legen und habe die lauen Sommerabende genossen.

Na, das war doch schon ein richtig vorzeigbarer Small Talk gerade, oder?

Quick: Definitiv – allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Im Idealfall sollten wir im Small Talk Themen positiv ansprechen. Die Formulierung „furchtbar heiß“ könnte dazu verleiten, über das Wetter zu lamentieren, wie zum Beispiel „Hier war es auch entsetzlich heiß, nachts hat es sich nicht abgekühlt, sodass ich nicht richtig schlafen konnte und am nächsten Morgen total gerädert war“.

Was wir dann lesen sind grundsätzliche Gedanken zum Wesen das Smalltalks. Auch werden Mythen zum Thema zerstört und eingeladen, es einfach zu tun. Mit einfachen Regeln und als Kulturtechnik mit Haltung.

Den ganzen Beitrag im Handelsblatt hier lesen

Mehr zu meiner Profisprecher-Ausbildung

Podcast

Jedes Jahr drängen zahlreiche Abgänger von Medienakademien, etwa der Akademie Deutsche POP Hamburg oder der Medienakademie Berlin und anderen, in die Medien. Auf Basis ihrer breit angelegten Ausbildung wollen sie zügig ins Tagesgeschäft kommen und ihr Portfolio ausbauen. Ihr Ziel ist, dort zu „landen“, wo es für sie passt. Für diese Zielgruppe ist die professionelle Sprecher-Ausbildung gedacht.

An den Akademien bleibt wenig Zeit, herauszufinden, in welchem Fach man gut ist, wo Potential schlummert und welche Darstellungsformen und Sprechweisen einem tatsächlich liegen. Eher sachliche Erzählweisen oder lyrische – in welche Richtung soll sich das Portfolio entwickeln? Der Markt fordert Professionalität. Hörspiel, Nachrichten, lyrische Erzählung, Legenden, fiktional, non Fiction, Kommentar, Reportage, Interview … wer hier Orientierung braucht und etwa die Frage beantworten möchte, ob er tatsächlich Moderator werden möchte, hat die Chance, es in der Sprecher-Ausbildung herauszufinden.

Zusatznutzen

Teilnehmer erarbeiten bis zum Abschluss ein stimmiges Portfolio mit fertigen, hörbaren Ergebnissen. Matthias Kirbs Netzwerk beruflicher Verbindungen hilft ihnen dabei, im Anschluß mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dort zu landen, wo ihr Talent, ihre Profession und klare Ausrichtung gefragt ist.

Praxisthemen über das Jahr

  • Klärung: bin ich medientauglich vor dem Mikrofon?
  • Sprachmelos, die eigene Melodie entwickeln
  • Einstellung und Ansprechhaltung für unterschiedlichen Texte entwickeln
  • Unterschied erfassen zwischen Selbstdarstellung und Bedienen des Textes
  • Textzugang finden
  • Persönliches Sprechen von Sachinformationen
  • Sprache zum Singen und Klingen bringen
  • Lebendigkeit von Texten erforschen
  • eigenes Portfolio mit hörbaren Ergebnissen fertigstellen

Ausgesprochenes Ziel der Ausbildung

Mit hoher Wahrscheinlichkeit dort zu landen, wo es passt

Kosten und Ablauf

2 Halbjahres-Unterrichts-Pakete. Das erste halbe Jahr kann als Einstiegs-Paket der Berufs-Orientierung dienen. 4 Einheiten à 60 Minuten den Monat, bedeuten 200 Euro incl. MwSt den Monat.

Klingt das stimmig für Sie?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden PDF-Datei

► Handout „Professionelle Sprecher-Ausbildung“ hier downloaden

 

Mehr über mein Coaching für Führungskräfte

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Führungskräfte stehen mehr denn je im Spannungsfeld. Die Fähigkeit, klar zu kommunizieren, will als Basis-Skill entwickelt sein. Wer seine rhetorischen Fähigkeiten besser ausspielen möchte, wer sprachliche Aspekte in der eigenen Führungspraxis beleuchten will, der ist in meinem Business Coaching richtig.

Was bedeutet Coaching bei mir? Als Coach begleite ich Entwicklungsprozesse, als Trainer trainiere ich Fähigkeiten. Im Prozess trennt sich das eine vom anderen spätestens dann, wenn Glaubenssätze auftreten, „ins Spiel kommen“, und die Denken und Handeln bestimmen. Für meine Klienten geht es im Coaching darum, den eigenen, sicheren Standpunkt zu entwickeln und in seiner Rolle klar Position zu beziehen und aus dieser heraus gut agieren und argumentieren zu können. Das bedeutet, in schneller Taktung, in kurzer Zeit schneller auf den Punkt zu sein, etwa im Daily Report. Im Statuswechsel und in herausfordernden Sandwich-Positionen geht es darum, stets sicher auftreten zu können. Im Ergebnis heißt es für alle, fit fürs Tagesgeschäft zu sein.

Vom Kollegen zum Chef zu werden, drückt sich immer auch in der Sprechweise aus. Hier kann es bedeuten, im Coaching andere Denkmuster auszuprobieren, durch andere Sprechweise die eigene Wirkung zu erhöhen. Gespräche gut zu führen ist ein Aspekt erfolgreicher Führung. In der Ausdrucksform zeigt sich zu jeder Zeit die Wirkung der eigenen Denkweise. Diese ist dann neu zu erfahren, wenn neue Erkenntnis zum inneren Wachstums-Prozess führt, der ebendiese neue Erfahrung braucht. Die Seele braucht für inneres Wachstum zwingend Erfahrung. Den nötigen Erfahrungsraum hierfür biete ich meinen Klienten.

Erfahren Sie

  • wo Sie Kraft verlieren, wo sie Kraft gewinnen
  • wo Sie unzufrieden sind
  • wie Sie Standing erlangen
  • wie Sie Herausforderungen meistern

„Es macht einen Unterschied zwischen einem Bild von Essen und selbst Essen“

… das sagt Erkenntnis-Philosoph Karl Popper

Ablauf und Kosten

Wir beginnen mit einem konkreten Thema aus dem eigenen Business-Alltag. Buchung in Paketen zu 3 Mal 90 Minuten für 450 Euro + MwSt. Aus Erfahrung geschieht innerhalb dieser 3 ersten Treffen viel. Jederzeit kann individuell dazu gebucht werden, wenn Themen anstehen und vertieft werden wollen. Ort: Hamburg Coach: Matthias Kirbs

Klingt das stimmig für Sie?

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Gelesen: „Das neue schwache Geschlecht – Warum Männer ins Stimmtraining rennen“

Das Manager Magazin packt ein Thema an. Das Thema Mann im Business. Kraftlos steht er da, seine Unklarheit drückt sich stimmlich, sprachlich und deutlich in der Körpersprache aus. Autorin Karin Seven arbeitet als Schauspielerin in Film und Fernsehen, steht auf deutschen und amerikanischen Bühnen und ist als Sprecherin für Synchron und Hörfunk tätig. Sie schreibt:

mmo_logo Viele „ähems“ und „vielleichts“, hohe, brüchige Stimmen, eine gehemmte Körpersprache – bei der Selbstpräsentation im beruflichen Kontext ist für viele Männer noch Luft nach oben.

Seit einigen Jahren gibt es einen Wandel auf deutschen Präsentationsbühnen. Aber nicht nur dort. Das ehemals schwache Geschlecht strebt ambitioniert nach vorne und zeigt entschieden Women-Power, auch wenn die berufliche Gleichberechtigung noch viel zu wünschen übrig lässt. Während Frauen entschieden Präsenz zeigen, schwächeln die Männer und wirken unentschlossen. Einst waren Männer die Macher, Beschützer, Versorger mit klaren Aufgaben, diese Rolle hatten sie ebenso lange ausgefüllt wie Frauen am heimischen Herd saßen. Mann kannte sich aus mit männlichen Kommunikationsmustern.

Die Spielregeln hießen: mit lauter Stimme wirst Du gehört, mit Power-Posen gesehen, über Erfahrung und Verantwortung schaffst Du Dir Selbstwert und Ansehen! Dieses Wissen steckte den Männern Jahrtausende im Körpergedächtnis und war jederzeit abrufbar. Kräftig, stark, laut, resonant, körperlich raumfüllend. Beeindruckend. Jetzt preschen die Frauen vor. Mit ebenso klarer und zielorientierter Kommunikation und einem starken Auftritt. Hingegen treten die Männer auf beruflichem Parkett heute verhaltener auf und sind weniger bereit, Verantwortung zu übernehmen. Sie haben mehr Angst vor Fehlern und schaffen es kaum, sich klar zu positionieren. Viele wirken unentschieden, ihre innere wie äußere Haltung ist zurückgenommen. Selbstzweifel machen sich breit. Diese Verunsicherungen beeinflussen Körpersprache und Stimmen der Männer.

Die Stimmen rutschen hoch

Als Coach und Trainerin in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und starker Auftritt nehme ich zunehmend das folgende Phänomen wahr: Während Frauen über die letzten Jahre klarere, resonantere und tiefere Stimmen und bestimmende Körpergesten entwickeln, kommt es bei der jüngeren Männergeneration zu einer Veränderung in die entgegengesetzte Richtung. Auf männlicher Seite konstatiere ich zunehmend hochgerutschte Stimmen. Höher, dünner und brüchiger.

Die Sprache wirkt dadurch weniger getragen, die Botschaften kommen kraftlos an. Ihre Unsicherheit zeigt sich neben der Tonlagen, auch im Gebrauch vieler „ähms“ „vielleichts“ und anderen Füllwörtern. Bisher waren es einzig… Im Original-Artikel weiterlesen

Kommendes Seminar „Überzeugen mit Stimme und Körpersprache“ in Hamburg am 03. und 4. August 15

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Je nach analysiertem Bedarf verknüpfen wir einzelne, in sich variable Bausteine zu einem Programm, das sich ganz individuell Ihrem Lernstil anpasst. Unsere Einladung zum praktischen Kennenlernen unserer Arbeit bieten die offenen Seminare „Überzeugen mit Stimme und Körpersprache“

Sie experimentieren in diesen 2 Tagen mit Ihrer Stimme und verbessern diese wirkungsvoll. Sie erschließen Ihre Resonanz und Klangräume und verleihen Ihrer Stimme mehr Ausdruckskraft. Mit Ihrem individuellen Handwerkszeug für den optimalen Einsatz Ihrer Stimme können Sie noch erfolgreicher kommunizieren.

Für wen ist das Seminartraining geeignet? Es richtet sich an Menschen, die häufig und viel sprechen und deshalb auf einen professionellen Umgang ihrer Stimme angewiesen sind (Fach- und Führungskräfte, Vertriebsmitarbeiter, Redner, Präsentatoren, Lehrer, Trainer, Moderatoren usw.).

Wann: 04. Aug. 2015 09./10. Nov. 2015
Wo: Poststraße 14 – 16, 20345 Hamburg, 4. Stock.
Seminardauer: 9:00-17:00 Uhr.
Investition: 970 Euro plus Mehrwertsteuer

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Bei Fragen anrufen 040 88 169 129

Inhalte

Stimmführung » Atemtechnik und natürlicher Atemfluss » Stimmpotential entwickeln und den

Resonanzraum erspüren » Klang und Eigenton annehmen » Körperliche Präsenz und Stimme » Eigen und Fremdwahrnehmung von individuellen Sprechmustern

Phonetik » Sprechwerkzeuge z.B. Lippen, Zunge, Kiefer » Konsonanten und Vokale » Geläufigkeitsübungen » Lautstand und ausdruckstarkes Artikulieren » Flüssiges und prägnantes Sprechen

Authentischer Ausdruck in unterschiedlichen Rollen » Zusammenwirken von Stimme, Gestik und Haltung » Kontakt herstellen durch Raum und Publikumsbezug » Präsentation und Fachvortrag » Moderation und Verhandlung » Erzähl und Vortragstechnik

Inhalte II » Wirkung von Körpersprache und Stimme und deren gezielter Einsatz. » Experimentieren mit der Stimme und wirkungsvolle Verbesserung » Akzente setzen durch Dynamik und Rhythmus » Übungseinheiten für zu Hause » Zusammenhang zwischen innerer und äußerer Haltung verdeutlichen » Mit individuellem Handwerkszeug noch erfolgreicher kommunizieren

Intonation » Text und Leselehre » Dynamik und Rhythmus » Sinngruppe und Zahlen » Modulation und Klangfarbe » Inhalte zum Leben erwecken

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Ich garantiere Ihnen eine persönliche und diskrete Zusammenarbeit in einem vertrauensvollen, ruhigen Umfeld. Ob in meinen Räumlichkeiten oder in Ihrem Unternehmen.

Matthias Kirbs

Podcasts – das Sprechen von vorbereiteten Texten

Podcast

Podcasts werden in unserem medialen Zeitalter des Internets immer wichtiger und immer mehr Blogger, Werbeprofis und Experten nutzen dieses Medium, um sich der Öffentlichkeit persönlicher vorzustellen als mit dem geschriebenen Wort. Häufig wird jedoch unterschätzt, wie wichtig es ist, auf Stimmfarbe, Intonation und Aussprache zu achten, um beim Hörer einen guten Eindruck zu hinterlassen – hier gelten andere Regeln als in den übrigen Kommunikationsbereichen.

Man kann im Internet unzählige Podcasts zu diversen Themen finden – in den meisten Fällen werden jedoch weder die Stimme noch die Mimik optimal eingesetzt. Der Text wird lediglich abgelesen und recht monoton gesprochen und der Zuhörer, bzw. Zuschauer fühlt sich schnell gelangweilt und nicht angesprochen, er verliert die Konzentration, hört nicht mehr aufmerksam zu und das Kommunikationsziel wird nicht erreicht. Ein Video-Podcast bietet die gleichen Chancen wie das Fernsehen und besitzt ein hohes Potential, die Zuhörer anzusprechen, Neugier für das Thema zu wecken und zu informieren.

Besonders wichtig beim Podcasting ohne Bild ist selbstverständlich die Stimme, denn mit ihr werden Inhalte direkt vermittelt. Umso wichtiger ist es, die Bedeutung des Inhalts mit einer starken, gut intonierten Stimme zu transportieren, wobei unterschiedliche Stimmhöhen, Geschwindigkeit sowie eine deutliche Aussprache wichtige Akzente setzen. Beim regulären Podcasting kann der Vortragende, im Gegensatz zu Video-Podcasts, nicht auf Mimik oder Gesten zurückgreifen – daher ist hier ein professionell wirkender Einsatz der Stimme essentiell. Beim Aufnehmen eines Podcasts muss berücksichtigt werden, welche Hörer, welche Zielgruppe erreicht werden soll. Da es sich um keine natürliche Gesprächssituation handelt, müssen besondere Kriterien berücksichtigt werden.

Mein Angebot: Podcast-Workshop

Welche Fehler auftreten können und wie man sie umgehen kann ist ebenfalls Thema des Workshops. Ein Podcast kann sich mit alltäglichen Geschehnissen oder Nachrichten zu einem bestimmten Thema oder Informationen für Unternehmen, befassen. Für diese Bereiche muss die Stimme stark, kraftvoll und deutlich eingesetzt werden, um den Inhalt kompetent, lebendig und nachhaltig zu vermitteln. Schnell fühlen sich Zuhörer gelangweilt oder können aufgrund von gutgemeinten Betonungen Wichtiges von Unwichtigem nicht mehr unterscheiden. Fazit: Die Stimme muss entsprechend trainiert werden Das Training “Podcast” setzt sich aus drei Einheiten zusammen, in denen Sie die eigene Stimme schulen können. Dieses wenig zeitaufwendige Stimmtraining ist zudem nicht nur für Podcaster interessant, sondern bietet jedem Interessierten die Möglichkeit, seine Stimme zu optimieren.

► Handout „Podcast Workshop“ hier downloaden

Meine Arbeit kennenlernen beim ISI Trainerforum für Trainer, Berater und Coaches am 25.6.15 in Buchholz/Nordheide

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Ein Tipp für Personen, die meine Arbeit in einem kurzen Seminar in Buchholz kennen lernen wollen. Am 25. Juni 15. Weiter unten ist sämtliche Information und ein Buchungsformular zum Download zu finden. Online ist das ISI Trainerforum hier zu finden. In aller Kürze hier die 4 Angebote, die nur an diesem Tag zu einem fairem Preis als Paket zu haben sind:

„Teamentwicklung durch Werte“ (Thorsten Visbal) Werte sind die Grundsätze innerhalb eines Teams. Die formellen und informellen Werte zeichnen das Team aus. Sie haben Auswirkungen auf Handeln, Verhalten und Ergebnisse des Teams. Wie kann man diese Werte identifizieren? Kann man Werte entwickeln? In diesem Workshop werden Grundzüge der werteorientierten Teamentwicklung erarbeitet.

„Umgang mit schwierigen Teilnehmern jetzt meistern“ (Thorsten Visbal) In der Trainerarbeit tauchen sie regelmäßig auf: Die schwierigen Teilnehmer. Sie reden mehr als andere, machen alles schlecht und würden das Seminar am liebsten selbst leiten. Besserwisser, Vielredner, Quengler & Co. fordern uns als Trainer heraus und können beim richtigen Umgang aber auch zum persönlichen Salz in der Suppe werden. Was also tun? Teamspezialist Thorsten Visbal ist erfahren in solchen Situationen, als Trainer und Supervisor. Praktizieren Sie in diesem Workshop den Umgang mit schwierigen Teilnehmern – bzw. der Umgang mit sich selbst in kritischen Trainingssituationen.

„Die Stimme als Visitenkarte – setzen Sie Ihre hörbare Visitenkarte erfolgreich ein“ (Matthias Kirbs) Bei jedem Auftritt entscheidet in erster Linie Ihre Stimme, ob und wie das Gesagte auf andere wirkt. Ihre Ausdruckskraft ist der entscheidende Faktor für Ihren Erfolg. Lernen Sie Ihr eigenes Potential, Ihren Körper als Klangraum kennen und entwickeln Sie Entfaltungsräume, die Sie kompetent und souverän wirken lassen.

METALOG – Training tools in Aktion (Michael Kobbeloer) Unter dem Motto „Aktivieren – Ausprobieren – Reflektieren“ erleben Sie den direkten Mehrwert von professionellen Interaktionsaufgaben und Lerntools. Lassen Sie sich einladen zu „Sinn-„vollen, spannenden und kreativen Teamaktivitäten und Lernprojekten und erfahren Sie mehr über das erfahrungsorientierte Lernen.

„Drei geheime Zutaten von Design Thinking“ (Pauline Tonhauser) Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Lernen Sie die wichtigsten Grundlagen dieser Methode kennen Veränderungsprozessen mit den Teams und Gruppen Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind.

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