Gelesen in Impulse.de: „So überzeugen Sie mit Ihrer Stimme“

Die beschriebenen Übungen in diesem Artikel sind bekannt und sinnvoll. Es geht darum, neue Erfahrungen zu machen, schließlich zu seiner Stimme zu finden. Deutlich wird: Eine professionelle Begleitung führt zu wahrnehmbaren Ergebnissen.

Stimmtraining kann Sie ganz einfach zu einem besseren Redner machen. Sieben Übungen für überzeugende Vorträge – gegen Nuscheln, Zittern oder Piepsen.

Eine Präsentation bei einem wichtigen Kunden, ein Fachvortrag auf einer Messe, eine Pressekonferenz – selbst gestandene Unternehmer werden in solchen Situationen nervös – auch wenn die Präsentationstechnik sonst tadellos ist.. Die Folge: Die Stimme zittert, klingt gequetscht und höher als sonst. Souverän ist anders.

Schuld daran ist unser Kehlkopf: „Wenn wir angespannt sind, rutscht unser Kehlkopf nach oben“, erläutert Stimm- und Gesangstrainerin Katrin Wulff. Die gute Nachricht: Dagegen kann man etwas machen. Bei den folgenden sieben …

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Gelesen bei Heise.de: „Warum Micky Maus niemals CEO von Microsoft wird“

Im Einlauftext lesen wir: „Menschen mit piepsiger Stimme haben ein Handicap, wenn es um die Karriere geht. Warum? Weil Mitarbeiter Chefs mit einer tiefen Stimme bevorzugen. Das hat ein Team um den Politikwissenschaftler Casey Klofstad von der University of Miami herausgefunden“ Weiter lesen wir:

Sowohl Frauen als auch für Männer bevorzugen Führungskräfte mit tiefer Stimme, egal ob es sich um einen männlichen oder weiblichen Vorgesetzten handelt.

Die amerikanischen Wissenschaftler ließen in ihrem Experiment 17 Frauen und zehn Männer zwischen 20 und 60 Jahren den Satz sagen: „Ich bitte dich dringend, mich zu wählen.“ Die Forsche nahmen die Sätze auf und erhöhten bzw. senkten anschließend elektronisch die Stimmlagen. Anschließend spielten sie diese Aufzeichnungen insgesamt 170 Frauen und Männern vor und ließen sie bewerten, welche der Stimmen ihrer Meinung nach glaubwürdiger, selbstbewusster und kompetenter wirkten. Anschließend sollten die Versuchteilnehmer sagen, welche der Stimmen bzw. der diesen Stimmen entsprechenden Personen sie eher wählen würden. Klares Ergebnis: Die tiefen Stimmen wurden mit deutlichen Abstand öfter gewählt als die hohen, piepsigen, und zwar …

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Hören auf SWR3 Tandem: „Die Stimme. Annäherung an den Klang der Persönlichkeit“

Immer mehr Menschen möchten lernen, anders mit ihrer Stimme umzugehen. So wie die Sozialpädagogin Rita und der Gerüstbaumeister Robert. Wir lesen in der Einführung:

Die Stimme ist ein Türöffner, wenn sie beim Gegenüber positive Resonanz auslöst. Sie befördert Erfolg oder Misserfolg im Beruf und im Privatleben. Denn in der Kommunikation ist das Wie oft entscheidender als das Was. Schauspieler und professionelle Sprecher arbeiten deshalb selbstverständlich mit Stimmcoaches an Sprechhaltung und Stimmlage, an Betonung und Atem.

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Gelesen in DIE WELT: „Locker wie ein Gorilla“

Die natürliche Tonlage klingt am besten. Meine Erfahrung. Weshalb sich ein Sprechtraining auszahlt und worauf es noch ankommt, das lesen wir in diesem Artikel in DIE WELT

Sänger, Schauspieler oder Moderatoren profitieren ganz besonders von einer beeindruckenden Stimme. Zugleich müssen sie sich aber auch auf ihre Stimme verlassen können. Und das gilt für viele Sprecharbeiter, auch für Erzieher, Dozenten und Lehrer. Für die 35-jährige Petra Schröder, die als Gymnasiallehrerin in Stuttgart arbeitet, ist die Stimme mehr und mehr zum Problem geworden. Seit einiger Zeit lässt sie ihre Stimme beim Unterrichten oft im Stich.

Es begann mit einer leichten Heiserkeit im Zuge einer Erkältung. „Die Stimme schonen geht in diesem Beruf eigentlich nicht. Im Unterricht muss ich deutlich und laut sprechen und das über viele Stunden am Tag“, sagt sie. Inzwischen ist es so, dass sie sich immer wieder krank melden muss, weil sie heiser ist, ihr das Sprechen Schmerzen bereitet und ihre Stimme immer mal wieder völlig versagt. „Stimmband-Entzündung“ diagnotisiert ihr Hals-Nasen-Ohrenarzt und rät ihr einen Logopäden oder einen Stimmtrainer aufzusuchen. Er vermutet, dass sie nicht nur zu viel redet, sondern auch ihre Stimmbänder falsch …

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Filmbeitrag gesehen: „How to speak so that People want to listen“

Julian Treasure spricht auf der TED Conference. Er beschäftigt sich mit Sound-Phänomenen und berät Unternehmen dabei, gute Präsentationen abzuliefern. In der Einführung heisst es:

Have you ever felt like you’re talking, but nobody is listening? Here’s Julian Treasure to help. In this useful talk, the sound expert demonstrates the how-to’s of powerful speaking — from some handy vocal exercises to tips on how to speak with empathy. A talk that might help the world sound more beautiful.

Den ganzen Morgen hat man noch nichts gesagt, und wenn es dann soweit ist, bekommt man keinen Ton heraus. Um diesen Effekt in wichtigen Augenblicken zu vermeiden, empfehlen sich einige Aufwärmübungen, um die eigene Stimme auf den wichtigen Moment vorzubereiten. Wie diese konkret aussehen und sich anhören können, zeigt Julian Treasure in seinem Vortrag ab Minute 7:15.

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Meine liebe Kollegin Eva Loschky und ich wurden zum Thema “Frosch im Hals” befragt.

Im Hamburger Abendblatt heisst es unter „So bekämpfen Sie den Frosch im Hals”:

Lehrer, Referenten oder Mitarbeiter im Callcenter strapazieren ihre Stimmbänder oft viel zu sehr.

Die Stimme jedes Menschen ist einmalig. Sie kann sympathisch klingen, kratzig oder sexy. In ihr kann der Brustton der Überzeugung mitschwingen oder große Unsicherheit. Lässt sie einen im Stich, dann kommt das im Berufsleben einer Katastrophe gleich: Telefonate, Vorträge und die Kommunikation mit Kollegen werden schwer bis unmöglich.

„Stimmprobleme treten weitaus häufiger bei Menschen auf, die älter als 40 sind“, erklärt die Berliner Hals-Nasen-Ohren-Ärztin Ursula Hübenthal-Mathe. „Das liegt daran, dass die Stimm-Muskulatur im Lauf des Lebens erschlafft.“

Eine gute Stimme braucht Übung: „Niemand würde freiwillig an einem 10 000-Meter-Lauf teilnehmen, ohne vorher trainiert zu haben. Ihrer Stimme tun viele Menschen etwas Vergleichbares an“, sagt Stimmtrainerin Eva Loschky aus München. In den USA ist Stimmtraining ein verbindlicher Teil der pädagogischen Ausbildung. „Hier wird das Thema in der Lehrerausbildung nur angerissen“, kritisiert der Hamburger Stimm- und Führungscoach Matthias Kirbs. Das sei nicht nur für die Pädagogen selbst ein Problem …“

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Gelesen im Handelsblatt: „Rhetorische Brillanz ist nur selten angeboren, auch bei Dax-Chefs“

Der charismatische Anführer, der eine Bühne entert und mit spontanen Worten seine Gefolgsleute mitreißt, ist tatsächlich ein Mythos. Und Rhetorik-Training ist ein anderes Feld als Stimm- und Sprechtraining. Das erfahren wir in einem Beitrag des Handelsblattes. Wir lesen:

Seine Vorbereitung für die diesjährige Hauptversammlung begann Telekom-Chef Timotheus Höttges mit einem „Twalk“: Um auf frische Gedanken zu kommen, spazierte er mit seinem Redenschreiber Henrik Schmitz und mit Stefan Broszio, einem weiteren Kollegen seiner Kommunikationsabteilung, durch die Bonner Rheinauen. Die Mischung aus „Talk“ und „Walk“ soll Ideen beflügeln, und offenbar hat es geholfen. Die drei einigten sich schnell auf das Leitmotiv der Rede: „Möglichkeiten & Unternehmertum“.

Als weitere Themen für die Rede gesetzt waren neben den Geschäftszahlen von 2017 und dem Ausblick auf 2018 noch die Folgen des USA-Deals von Sprint und T-Mobile sowie die Erläuterung, wie Höttges mit der Umsetzung seiner Wachstumsstrategie vorankommt. Dabei will der Vorstandsvorsitzende besonders auf den Glasfasernetz-Ausbau abheben.

Am 19. April legte Schmitz dann die erste Version der Rede vor. Bis zum Aktionärstreffen am 17. Mai folgten noch mehr als 20 weitere Versionen – bis schließlich auch Kommunikationschef Philipp Schindera, die Kollegen von der Investor-Relations-Abteilung, die Strategie-Verantwortlichen und die Hausjuristen ihr O.K. gegeben haben. 



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Tonhöhe, Modulation und sozialer Status. Auch ein Thema. Im Focus.

Wir lesen im Focus: „Neue Studie zur Körpersprache – Versteckte Botschaft: Wie Sie mit Ihrer Stimme Ihr Ansehen verbessern können” Wir lesen:

Beim Reden kommt es nicht nur darauf an, was man sagt, sondern auch, wie man es sagt. Forscher haben jetzt festgestellt, dass sich die Tonhöhe beim Sprechen in Abhängigkeit vom sozialen Status verändert – dem eigenen und dem des Gegenübers.

Menschen verändern die Tonhöhe beim Sprechen, wenn sie mit einer vermeintlich dominanten Person sprechen oder sich selbst unterlegen fühlen. So werden respekteinflößende oder geachtete Menschen häufig mit höherer Tonlage angesprochen als neutral bewertete, berichten britische Forscher im Fachblatt „Plos One“.

Wenn jemand sich seinem Gegenüber überlegen fühle, sinke die Tonhöhe dagegen. „Diese Änderungen mögen bewusst oder unbewusst sein, aber Stimmmerkmale scheinen ein wichtiger Weg zu sein, um …

Gelesen in DIE WELT: „Ich spreche, also bin ich“

„Um andere mit der eigenen Stimme zu erreichen, muss man es wollen – und den eigenen Ausdruck kennen” lesen wir hier. Oder „Wenn man weiß, wie man mit seiner Stimme umgeht, kann sie einem das Leben leichter machen. Weil man spannendere Vorträge hält, überzeugender argumentiert – oder Gefühle wie Nervosität und Ärger verbergen kann. Dann wirkt die Stimme, wie ein Anzug oder Make-up, als eine Art Rüstung” Das kann ich nur unterstreichen. Wir lesen weiter:

Kann man sich in eine Stimme verlieben? Diese Frage beantwortet der Film „Her“ von Regisseur Spike Jonze eindeutig mit Ja. In einer nicht so fernen Zukunft verliebt sich Joaquín Phoenix in Samantha, die tiefe, karamellige Stimme seines Betriebssystems, gesprochen von Scarlett Johansson (deutsche Synchronstimme: Luise Helm). Sie säuselt, gurrt und kichert ihm ins Ohr, und die beiden führen fortan eine Liebesbeziehung, ohne sich ein einziges Mal in den Armen zu halten, rein verbal.

Im Alltag dagegen schenken wir dem Schwingen unserer Stimmbänder (Stimmlippen, sagen die Fachleute) meist wenig Aufmerksamkeit. „Unsere Stimme spielt im täglichen Leben eine bislang völlig unterschätzte Rolle“, sagt die Phonetikerin und Buchautorin Vivien Zuta. Dabei nehmen Menschen einander mit bis zu 38 Prozent über die Stimme wahr, sagen Studien. Das heißt: So wie wir einander hören, so sehen wir uns. Der Klang von Stimmen wirkt sogar physisch: In einer US-Studie mit sieben- bis zwölfjährigen Mädchen…“

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Gelesen auf Inforadio RBB: „Stimmen halten sich länger als die äußere Hülle“

Christian Brückner, ein ganz Großer, seine Stimme kennt fast jeder. Seine Basis ist bis heute eine fundierte sprechtechnische Erziehung. Und er entwickelt sich weiter. Ich empfehle den Artikel mit spannendem Hörteil. Wir lesen zur Einführung:

Sein Gesicht kennen Sie vielleicht nicht, aber Sie kennen seine Stimme. Der Berliner Sprecher und Schauspieler Christian Brückner synchronisiert unter anderem Robert de Niro und ist als Vorleser unzähliger Hörbücher bekannt. Am 27. Oktober wird er 75 Jahre alt. Kulturredakteurin Ute Büsing hat Brückner auf unserer Dachterasse getroffen. Er sei selbst erstaunt, wie gut seine Stimme bis heute funktioniere, verrät Brückner. „Stimmen halten sich länger als die äußere Hülle im Allgemeinen. Also, sie verlieren weniger von ihrem Eigentlichen und ihrer Substanz.“ Er könne seine Stimme vielseitig einsetzen und je nach Bedarf alt oder jung klingen lassen. „Sie verliert ihre Charakteristik nicht und bleibt sich selbst sehr, sehr ähnlich.“

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© Copyright Matthias Kirbs, Stimmtraining, Sprechcoaching und klare Aussprache für Führungskräfte, Hamburg | Design: atelier21 | Text: C. Smolinski | AGB | Links | Impressum & Datenschutz