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FAQ: Wie lange dau­ert es, bis ich im Beruf von mei­ner regio­na­len Ein­fär­bung (Säch­sisch und Schwä­bisch) ins Hoch­deut­sche umschal­ten kann?

Häu­fig beob­achte ich einen hohen Lei­dens­druck bei Men­schen, die im Beruf wei­ter­kom­men wol­len. Die Per­so­nen haben vor­her regio­nal gear­bei­tet und über­neh­men jetzt Auf­ga­ben Deutsch­land­weit. Und das Säch­si­sche und Schwä­bi­sche ist deut­lich hör­bar. Sie wol­len in Ihrer Arbeit ernst genom­men wer­den und erfolg­reich sein. Häu­fig haben diese Per­so­nen schon unan­ge­nehme Erfah­run­gen im Beruf gemacht. Dafür schä­men sie […]

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Wie funk­tio­niert Sprech­trai­ning für Intro­ver­tierte und wie zahlt sich die­ses aus?

In eini­gen Berei­chen, beson­ders in der IT – Bran­che, arbei­ten viele intro­ver­tierte Per­sön­lich­kei­ten, denen ein domi­nan­tes Auf­tre­ten wider­spricht. Das sind Inge­nieure, Con­trol­lerin­nen, IT-Spe­­zia­­lis­­ten, Pro­fes­so­rin­nen und andere Spe­zia­lis­ten. Die Kunst die­ser Kli­en­ten ist es, Gro­ßes zu bewe­gen ohne es kund­zu­tun. Oft erfor­dert die Stel­lung im Busi­ness jedoch beson­dere Klar­heit und Prä­senz, gerade in Lei­tungs­po­si­tio­nen. Meine Erfahrung: […]

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Gele­sen im Han­dels­blatt: „Rhe­to­ri­sche Bril­lanz ist nur sel­ten ange­bo­ren, auch bei Dax-Chefs“

Der cha­ris­ma­ti­sche Anfüh­rer, der eine Bühne entert und mit spon­ta­nen Wor­ten seine Gefolgs­leute mit­reißt, ist tat­säch­lich ein Mythos. Und Rhe­­to­rik-Trai­­ning ist ein ande­res Feld als Stimm- und Sprech­trai­ning. Das erfah­ren wir in einem Bei­trag des Han­dels­blat­tes. Wir lesen: Seine Vor­be­rei­tung für die dies­jäh­rige Haupt­ver­samm­lung begann Tele­­kom-Chef Timo­theus Hött­ges mit einem „Twalk“: Um auf fri­sche Gedan­ken zu […]

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„Gut gestimmt in die Chef­etage“ – Kom­men­tar, gele­sen in der Badi­schen Zeitung

Ein­fach nur tie­fer und här­ter zu spre­chen, das ist nicht der Weg. Es geht darum, seine eigene Stimme zu fin­den und klar und deut­lich zu sein. So ist der Kom­men­tar von Iris Schulte in der Badi­schen Zei­tung für mich zu ver­ste­hen. Sie schreibt zur Wir­kung der Stimme und wie diese den Kar­rie­re­weg mit­be­stim­men kann und beginnt […]

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„Die Macht der Stimme wird unter­schätzt“ – gele­sen in DIE ZEIT

Die Opern­sän­ge­rin Alex­an­dra von der Weth bringt Mana­gern bei, wie man Reden hält. Im Inter­view erklärt sie, warum Kör­per­spra­che und Rhe­to­rik wich­ti­ger sind als Inhalt. Kris­tin Schmidt macht ein schö­nes Inter­view in DIE ZEIT. Es beginnt so: Frage: Frau von der Weth, Sie arbei­ten als Stimm­trai­ne­rin mit pro­fes­sio­nel­len Sän­gern und Mana­gern. Was ist schwie­ri­ger? Alexandra […]

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„Sprach­tempo ver­lang­sa­men“ – gele­sen bei vokal total

Das „über­höhte Sprech­tempo“ scheint auf den ers­ten Blick nur ein rein tech­ni­sches Pro­blem zu sein – es beinhal­tet aber weit rei­chende inhalt­li­che sowie Bezie­hungs­pro­bleme, so meine Erfah­rung. Das Sprech­tempo bewusst steu­ern zu kön­nen, ist eine wich­tige Fähig­keit. Sie braucht etwas Übung und “Dran­blei­ben” Die Macher von vokal total geben gute Hin­weise zum Wie: Hohes Sprech­tempo, undeutliche […]

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„Sprech­trai­ning für den Job. Dünne Stimme, fet­tes Pro­blem“ – gele­sen in Kar­riere Spiegel

Klaus-Mar­­tin Hörer schreibt in sei­nem Bei­trag: „Eine Füh­rungs­kraft mit Fis­tel­stimme, ein hek­ti­scher Jurist, eine Absol­ven­tin mit Angst vor Vor­trä­gen: Freies Spre­chen gehört oft zum Beruf. Bei Stimm­trai­nern kann man es ler­nen. Doch gerade Mana­gern ist Nach­hilfe pein­lich – sie erwar­ten einen zacki­gen Schnell­kurs.” Das kann ich bestä­ti­gen. Ein schö­ner Bei­trag mit Klang­bei­spie­len von Stimm­trai­ne­rin Chris­tine Kug­ler. Wei­ter lesen wir: […]

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Mehr zu mei­ner Profisprecher-Ausbildung

Jedes Jahr drän­gen zahl­rei­che Abgän­ger von Medi­en­aka­de­mien, etwa der Aka­de­mie Deut­sche POP Ham­burg oder der Medi­en­aka­de­mie Ber­lin und ande­ren, in die Medien. Auf Basis ihrer breit ange­leg­ten Aus­bil­dung wol­len sie zügig ins Tages­ge­schäft kom­men und ihr Port­fo­lio aus­bauen. Ihr Ziel ist, dort zu „lan­den“, wo es für sie passt. Für diese Ziel­gruppe ist die professionelle […]

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„Pfiat di Gott: Kar­rie­re­kil­ler Dia­lekt“ – gele­sen in die​presse​.com

Ein star­ker Dia­lekt oder mund­art­li­che Sprach­ver­fär­bung wird häu­fig mit Inkom­pe­tenz und man­geln­der Fle­xi­bi­li­tät asso­zi­iert. Mit der Dia­­lekt-Reduk­­tion kann man die deut­sche Stan­­dard-Hoch­­lau­­tung erler­nen und baut somit Bar­rie­ren im Berufs­le­ben ab. Durch eine deut­li­che, hoch­deut­sche Aus­spra­che ver­schaf­fen Sie sich in Vor­stel­lungs­ge­sprä­chen, Vor­trä­gen und Geschäfts­be­spre­chun­gen Plus­punkte. Mein Ange­bot: Dia­lekt­re­duk­tion im Trai­ning. In die​presse​.com lesen wir: Ursprungs­spra­che. Müs­sen wir uns […]

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„Dia­lekt im Job? Reinschter Bogmischt“

In der Süd­deut­schen lesen wir in einem Arti­kel von Miriam Hof­meis­ter: „60 Pro­zent der Deut­schen spre­chen Dia­lekt – doch im Beruf kann das hin­der­lich sein. In Kur­sen ler­nen Berufs­tä­tige, wie sie auf Hoch­deutsch umschal­ten. Viele wer­den vom Chef geschickt.“ Bei der Gele­gen­heit sei auf mein Ange­bot zur Dia­lekt­re­duk­tion hin­ge­wie­sen. Wei­ter lesen wir im SZ Arti­kel: Ernst blickt […]

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