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FAQ

Wie funk­tio­niert das Online-Trai­ning über Skype?
Jeder­zeit den direk­ten, per­sön­li­chen Draht zum Coach ohne läs­tige, zeit­rau­bende Anrei­se­zei­ten – diese effek­tive und bequeme Mög­lich­keit bie­te ich als zeit­ge­mä­ßen Ser­vice. Orts­un­ab­hän­gig, kos­ten­be­wusst und zeit­ef­fi­zi­ent. Ein­zel­trai­nings wie Stimm­trai­ning, Dia­lekt­re­duk­tion u.a. bie­te ich auch in Form einer voll­stän­di­gen oder teil­wei­sen Semi­nar­be­treu­ung mit­tels Skype über das Inter­net an. Auch Misch­for­men, bei denen nach einer Ein­füh­rung in Ham­burg die wei­tere Betreu­ung via Skype statt­fin­det, sind mög­lich. Zum Bei­spiel biete ich die fol­gen­den Trai­nings­an­ge­bote über Skype an: Ein­zel­trai­ning – Stimme und Prä­senz im Beruf, Ein­zel­trai­ning – Die Stimme als Visi­ten­karte, Dia­lekt­re­duk­tion – Hoch­deut­sche Stan­dard­lau­tung

Wie komme ich beim Spre­chen auf den Punkt?
Der Schlüs­sel ist, die Pause zu kul­ti­vie­ren. Alle Men­schen den­ken 3–4 Mal schnel­ler als sie spre­chen. Wenn Sie an einem ech­ten Dia­log inter­es­siert sind, gilt es die Viel­falt an Infor­ma­tio­nen zu bün­deln. Sie haben die Mög­lich­keit vor dem Spre­chen zu den­ken. Es geht darum, es auch zu tun. Es geht darum, Gewohn­hei­ten zu ändern. Es gibt den Wis­sens­aspekt, das ist die eine Seite. Jede Wie­der­ho­lung ist eine Ver­tie­fung. Ich gehe indi­vi­du­ell auf die unter­schied­li­chen Per­sön­lich­keits­struk­tu­ren ein. Ob es sich nun Schnell­spre­che­rin­nen oder um Intro­ver­tierte han­delt.

Wie finde ich die rich­tige Stimme, meine Stimme?
Erfolg­rei­che Men­schen sind prä­sente Men­schen. Als Stimm- und Prä­sen­ta­ti­ons­trai­ner zeige ich, wie Sie ihr eige­nes Stimm­po­ten­zial nut­zen und mit Ihrer Stimme über­zeu­gen ler­nen. Wenn die per­sön­li­che Sprech­weise, Atmung, Into­na­tion und Kör­per­spra­che har­mo­nie­ren, wer­den Sie stets ein opti­ma­les Ergeb­nis erzie­len. In mei­nem Trai­ning erken­nen und erfah­ren Sie die eige­nen Sprech- und Aus­drucks­mus­ter und erhal­ten eine pro­fes­sio­nelle Ein­füh­rung in die Sprech- und Stimm­tech­nik unter geziel­tem Ein­satz Ihres gan­zen Kör­pers. Ler­nen Sie Ihr eige­nes Poten­tial, Ihren Kör­per als Klang­raum ken­nen und ent­wi­ckeln Sie Ent­fal­tungs­räume, die Sie kom­pe­tent und sou­ve­rän wir­ken las­sen. Hier han­delt es sich um einen Pro­zess, einen Erfah­rungs­weg, der Monate oder Jahre braucht.

Wie werde ich die wie­der­hol­ten und lan­gen Äähs im Gespräch wie­der los?
Zunächst ein­mal geht es ums Sprech­den­ken und das feh­lende Sprech­be­wusst­sein. Wenn Sie ihre Idee klar rüber­brin­gen wol­len, lohnt es sich, ihre Denk­struk­tur zu über­den­ken. Häu­fig inter­es­sie­ren sich sol­che spre­chen­den Men­schen für die Sach­ebene. Für das, WAS gesagt wird. Sie den­ken, dass das, WAS gesagt wird, vorne ist. Sie iden­ti­fi­zie­ren. sich für die Sach­ebene und sind sich ihrer Wir­kung damit kaum bewusst. Sie ver­schwen­den viel Ener­gie durch Wie­der­ho­len und Argu­men­tie­ren. Und das kos­tet Kraft und ist ist frus­trie­rend. Zusam­men machen wir uns das WIE beim Spre­chen bewusst. Dann wird das „Äh“ zur Neben­sa­che.

Wie spre­che ich einen guten Pod­cast?
Zunächst kläre ich ich ab, wel­che Rolle Sie ein­neh­men wol­len. Wie wol­len Sie wir­ken? Sind Sie der Experte in einem spe­zi­el­len Gebiet? Wol­len Sie bewusst seriös oder eher hip­ster­like wir­ken? Wie­viel wol­len Sie über sich selbst erzäh­len? Hier­über sollte Klar­heit bestehen. Inhalt­lich sind meine Kun­den alle fit. Wenn die Rolle klar ist, geht es um das Basis­wis­sen um das Spre­chen vor dem Mikro­fon. Ich begleite Sie bei den ers­ten Schrit­ten. Inter­es­sant auch: „Mobil prä­sen­tie­ren

Warum gel­ten Frauen, die mit tie­fe­rer Stimme spre­chen, als durch­set­zungs­fä­hi­ger und erfolg­rei­cher? Oder ist das ein Mär­chen?
Wir lesen in der Freun­din: „Immer wie­der geis­tert die Aus­sage durch die Medien, dass tiefe Män­ner­stim­men am über­zeu­gends­ten sind. 2012 wurde dies durch eine Stu­die in den USA bestä­tigt. Doch ist dem so? Kön­nen Frau­en­stim­men nicht über­zeu­gen?” Die geschlos­sene Frage – sie führt nicht ganz so weit, finde ich. Es geht nicht darum, tie­fer zu spre­chen. Dies ein Irr­glaube. Das gilt auch für Män­ner. Der Eng­pass ist der, dass nicht im Eigen­ton gespro­chen wird. Ich gehe mit Fein­ge­fühl an die per­sön­li­che Eigen­hei­ten in ver­trau­ens­vol­ler Atmo­sphäre heran. Es geht darum, feine Ver­stim­mun­gen wie­der in Stim­mung zu brin­gen – ein Ein­tu­nen auf die per­sön­li­che Stim­mung. Nach einem Trai­ning stimmt es für Sie.

Wie funk­tio­niert Sprech­trai­ning für Intro­ver­tierte wie mich und wie zahlt sich das aus?
In eini­gen Berei­chen, beson­ders in der IT – Bran­che, arbei­ten viele intro­ver­tierte Per­sön­lich­kei­ten, denen ein domi­nan­tes Auf­tre­ten wider­spricht. Das sind Inge­nieure, Con­trol­lerin­nen, IT-Spe­zia­lis­ten, Pro­fes­so­rin­nen und andere Spe­zia­lis­ten. Ihre Kunst ist es, Gro­ßes zu bewe­gen ohne es kund­zu­tun. Oft erfor­dert die Stel­lung im Busi­ness jedoch beson­dere Klar­heit und Prä­senz, gerade in Lei­tungs­po­si­tio­nen. Meine Erfah­rung: Hin­ter jedem intro­ver­tier­ten Cha­rak­ter steht eine ganz eigene Art und Weise des Mit­tei­lens. Ent­de­cken Sie diese! Eine aus­drucks­volle, klare Stimme wirkt auf Ihre Zuhö­rer ange­nehm und ver­mit­telt Kom­pe­tenz. Mit­tels geziel­ter Stimm‑, Sprech- und Atem­übun­gen kann jede Stimme zu einem kraft­vol­len Instru­ment aus­ge­bil­det wer­den. Durch das Stimm­trai­ning wer­den Sie selbst­be­wuss­ter, locke­rer und prä­sen­ter. Sie erhö­hen die Wir­kung des Gesag­ten Mehr zum Thema Intro­verts in einem TED Vor­trag „Fei­ert die Intro­ver­tier­ten“

Wie wirke ich sicher beim Spre­chen?
Es geht um die Art der Vor­be­rei­tung. Jetzt geht es um das WIE, hier ist die Lücke. Diese Kli­en­ten kön­nen sich gut ver­stän­di­gen, von bewuss­ten Spre­chen haben sie jedoch noch kei­nen Plan. Sie sind sich ihrer Wir­kung nicht bewusst. An der Uni wird das Thema Stimm­bil­dung kaum ver­mit­telt. Sie wol­len als Junior-Busi­ness Part­ner im Busi­ness, ernst genom­men wer­den – sie mer­ken, hier fehlt noch etwas. Sie erzäh­len fach­lich viel, es ist nicht zu ver­ste­hen. Es ist der stimm­li­che Sprung vom Jüng­ling zum Mann. Mit mir haben sie ein Aha-Erleb­nis, es ist so ein­fach. Sie haben einen sonore, klang­volle Sprech­weise. Sie errei­chen Ziele, sind auf Events prä­sen­ter und erfolg­rei­cher. Feed­back lau­tet oft „Gut, dass ich es getan habe“. Denn, es kann ein muti­ger Schritt sein, hier anzu­ru­fen.

Wie bekomme ich mein Nuscheln effek­tiv weg? Ist das ein Fall für Sie oder eher einer für den Logo­pä­den?
Die Wir­kung der Sprech­weise setzt sich zusam­men aus Mit­tei­lungs- und For­mungs­wil­len. Beim Nuscheln fehlt der For­mungs­wille. Umgangs­sprach­lich bezeich­net man dies auch als „Maul­faul­heit“. Die Men­schen sind sich nicht dar­über bewusst, dass die feh­lende Arti­ku­la­tion kom­pe­tenz­min­dernd ist. Daran kann man arbei­ten. Meine Auf­gabe ist hier, die Funk­ti­ons­weise zu opti­mie­ren. Falls eine patho­lo­gi­sche Stö­rung vor­liegt ist die gleich­zei­tige Arbeit mit dem Logo­pä­den sinn­voll. Bei mir bekom­men sie etwas, was sie in die Berufs­feld brin­gen kön­nen. Das bekom­men sie beim Logo­pä­den nicht. Wenn Sie es wirk­lich ler­nen wol­len, haben Sie in 10 Ein­hei­ten eine klare Aus­spra­che. Nächs­ter Schritt?

Was irri­tiert Zuhö­rer am meis­ten?
Zwei Dinge inter­es­sie­ren in der Wir­kung. Da ist der stimm­li­che und der sprach­li­che Aspekt. Stimm­lich kann eine lei­ernde oder kräch­zende Stimme im Vor­der­grund ste­hen und Irri­ta­tio­nen beim Gegen­über aus­lö­sen. Bei der Sprech­weise kann sehr schnel­les und sehr lang­sa­mes Spre­chen irri­tie­ren. Ebenso eine Ein­fär­bung im Dia­lekt. Z.B. führt ein Team­lei­ter aus Sach­sen ein Team in Mün­chen. Das führt zu Schmun­zeln und zu Kom­pe­tenz Min­de­rung. Diese Oktave sollte auf der Kla­via­tur der Rhe­to­rik bespielt wer­den. Ein Ein­stieg hier­für ist „Stimme und Prä­senz im Beruf“

Wäre es mög­lich, eine Kurz­ana­lyse mei­nes Spre­chens zu buchen, um zu schauen, was ich brau­che?
In Auf Wunsch gebe ich Ihnen eine kurze, kos­ten­freie Ana­lyse Ihrer aktu­el­len stimm­li­chen Dis­po­si­tion. Im Rah­men die­ser Kurz­be­ra­tung erläu­tere ich Ihre Stär­ken und Schwä­chen und emp­fehle ein für Sie ange­mes­se­nes Trai­nings­pro­gramm. Rufen Sie mich an – ich freue mich auf unser Gespräch: 040 – 88 169 129

Wie begegne ich Lam­pen­fie­ber nach­hal­tig. Es wirft mich immer wie­der aus der Bahn. Gibt es hier ein Trai­ning?
Eine Mög­lich­keit ist die Mög­lich­keit der Vor­be­rei­tung. Manch­mal wer­den Leute in. die Prä­sen­ta­tion unvor­be­rei­tet geschickt „Du machst das schon“. Dann rut­schen sie mit Halb­wis­sen weg. Etwa meint der Chef: „Die soll sich mal frei schwim­men“. Die Über­for­de­rung zeigt sich dann im Zit­tern von Hän­den und Knien, sie bekom­men Schweiß­aus­brü­che und rote Flä­chen im Gesicht, die Stimme ver­sagt – das ganze Pro­gramm. Hier gilt es, eine Vor­be­rei­tungs­phase im Betrieb ein­zu­for­dern. Es ist Ihre Auf­gabe, an die­ser Stelle klar auf­zu­tre­ten, es geht um die Auf­trags­klä­rung. Lam­pen­fie­ber hat jeder. Die unter­schied­li­chen Aus­wir­kun­gen beim Prä­sen­tie­ren sind indi­vi­du­ell und sie gilt es nicht weg­zu­be­kom­men, son­dern beim Trai­ning den Umgang mit der Inne­ren Auf­re­gung spie­le­risch zu begeg­nen. Hier spie­len wir alle unglück­li­chen Situa­tio­nen durch. Ich gehe auch in die Fir­men hin­ein und gehe mög­li­che Abläufe durch. Das gibt Sicher­heit – ob vor gro­ßem Publi­kum bis im welt­wei­ten Intra­net. Dazu mehr im Bereich „Pro­fes­sio­nelle Rede mit Handout Down­load.

Was ist beim Spre­chen wich­ti­ger – das Wie oder das Was?
Viele Men­schen iden­ti­fi­zie­ren sich mit dem, WAS sie sagen. Sie den­ken, der Inhalt ist die ein­zige Ebene des Gesprä­ches. Dabei ist eine kon­struk­tive Sprech­weise und hohe fach­li­che Kom­pe­tenz hör­bar. Bei einem dia­log­ori­en­tier­ten Gespräch ist die Kom­po­nente des WIE wesent­lich. Das bedeu­tet: Was zeige ich von mir als Mensch, wel­che Bezie­hung hab ich zur ande­ren Men­schen und wel­che Sprech­ab­sicht ver­folge ich? Was soll beim ande­ren ankom­men? Hier macht der Ton die Musik. Daher sind beide Kom­po­nen­ten, sowohl fach­li­ches Wis­sen (das WAS) als auch die Wir­kung der Sprech­weise (das WIE) wich­tig. Das ist für viele Neu­land und die­ses gilt es gemein­sam zu ent­de­cken. Wie machen wir das? Wir haben eine Struk­tur, nach der gehen wir schritt­weise vor. Dabei gilt es nicht, sich zu ver­bie­gen oder zu schau­spie­lern. Es geht darum authen­tisch zu sein. Nach einem Trai­ning werde ich auf der Telco, bei der Pro­jekt­lei­tung, im Team kla­rer wahr­ge­nom­men und im Repor­ting nach „oben“ werde ich klar ver­stan­den. Der Bereich „Ein­zel­trai­ning“ kann hier hilf­reich sein

Wie nehme ich Stress aus mei­ner Stimme her­aus?
Im ope­ra­ti­ven Tages­ge­schäft wird eine hohe und schnelle Manage­ment-Kom­pe­tenz erwar­tet. Fle­xi­ble Ent­schei­dun­gen bei hohem Tempo sind erfor­der­lich. Vie­len ist der Unter­schied zwi­schen Füh­rungs­kraft- und Manage­ment-Kom­pe­tenz nicht bewusst. Das drückt sich in der Stimme aus. Viele las­sen sich von der hohen Geschwin­dig­keit und dem dar­aus fol­gen­den Druck anste­cken. Das ist in der Stimme hör­bar. Sie ler­nen durch eine öko­no­mi­sche Sprech­weise diese Her­aus­for­de­rung zu meis­tern. Ob Scrum-Mas­ter, agi­les Füh­ren bei der Telco oder im Füh­rungs­ge­spräch – Ihr jewei­li­ges Ener­gie­le­vel ist in ihrer Stimme hör­bar. Die Stimme kann ein­fach weg­bre­chen oder auch leb­los wir­ken. Hier gilt gilt die Her­aus­for­de­ruge in den kraft­vol­len Aus­druck zu kom­men. Hier­für gibt es Stra­te­gien und kon­krete Wege.

Was bedeu­tet authen­tisch sein im Zusam­men­hang mit Stimme und Spra­che? Was ist hier trai­nier­bar?
Es gibt immer eine per­sön­li­che Sicht­weise auf eine Situa­tion. Hier­bei kann ich Gedan­ken, Gefühle und Emo­tio­nen und eine Mei­nung haben und einen Stand­punkt ent­wi­ckeln. Ich kann meine Emp­fin­dun­gen zu bestimm­ten The­men wahr­neh­men und sie äus­sern. Zugleich gibt es immer eine Umge­bungs­si­tua­tion. Hier stellt sich zum Bei­spiel die Frage: Macht es Sinn, in die­sem Moment dem Men­schen meine Mei­nung zu sagen. Das ist die Weis­heit der Situa­tion. Wenn der Mensch oder die Gruppe nicht zuhö­ren, macht es kei­nen Sinn, meine Unmut oder meine Kri­tik zu äus­sern. Das sind „Per­len für die Säue“. Also macht es Sinn, in den inne­ren Dia­log zu gehen, die eige­nen Gefühls­welt mit der Situa­tion abzu­glei­chen. In wel­cher Situa­tion passt es, sei­nen Unmut zu äus­sern? Wich­tig ist auch, durch Beharr­lich­keit klar für sich zu sor­gen. Authen­tisch sein ist Teil­aspekt des Pro­gramms „Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­profi“. Inter­es­sant ist es für Men­schen, die Teams füh­ren, die Pro­jekte lei­ten oder in der neuen Rolle von der Mit­ar­bei­te­rin zur Che­fin sich in die neue Rolle ein­fin­den.

Wie funk­tio­niert ein Trai­ning in Dia­lekt­re­duk­tion und wie­viel Zeit brau­che ich dafür?
Im Berufs­le­ben gehört das Hoch­deut­sche zum eta­blier­ten Umgangs­ton und hat sich mitt­ler­weile als Geschäfts­spra­che durch­ge­setzt. Ein star­ker Dia­lekt oder mund­art­li­che Sprach­ver­fär­bung wird häu­fig mit Inkom­pe­tenz und man­geln­der Fle­xi­bi­li­tät asso­zi­iert. Aus­ge­prägte Dia­lekte wie das Säch­si­sche oder Schwä­bi­sche brin­gen vie­ler­orts beruf­li­che Nach­teile und erschwe­ren das eigene Durch­set­zungs­ver­mö­gen. Mit der Dia­­lekt-Redu­k­­tion erler­nen Sie die deut­sche Stan­­dard-Hoch­­lau­­tung und bauen somit Bar­rie­ren ab. Durch eine deut­li­che, hoch­deut­sche Aus­spra­che ver­schaf­fen Sie sich in Vor­stel­lungs­ge­sprä­chen, Vor­trä­gen und Geschäfts­be­spre­chun­gen Plus­punkte und ihre Per­sön­lich­keit wird kom­pe­tent, fle­xi­bel und posi­tiv ein­ge­schätzt. Der eigene „Sprach­raum“ mit indi­vi­du­el­ler Fär­bung wird hier­bei als „Kraft­raum“ gewür­digt und auch genutzt. Ich biete Dia­lekt­re­duk­tion Säch­sisch, Schwä­bisch, Bay­risch, Pfäl­zisch und Nord­deutsch. Hin­weis: Je nach Stärke Ihres Dia­lekts und Ihrer Übungs­dis­zi­plin genü­gen bereits zehn Sit­zun­gen. Hier mehr

Inwie­weit ist eine klare Aus­spra­che heute noch wich­tig?
Gerade bei Vor­trä­gen und Prä­sen­ta­tio­nen ist eine deut­li­che Aus­spra­che sehr wich­tig, damit Sie Ihre Redein­halte über­zeu­gend prä­sen­tie­ren kön­nen. Jeder soll Ihrem Vor­trag ohne Nach­fra­gen pro­blem­los und ohne Anstren­gung und ohne jeg­li­che Irri­ta­tio­nen fol­gen kön­nen. Wenn Ihre Stimme zu leise, zu hart oder auch zu ver­haucht ist, kann das beim Zuhö­rer einen ent­spre­chend schwa­chen oder aggres­si­ven Ein­druck hin­ter­las­sen. Besit­zen Sie hin­ge­gen eine klare und deut­li­che Aus­spra­che und eine selbst­be­wusste Stimme, ver­mit­teln Sie Ihrem Zuhö­rer Glaub­wür­dig­keit, Ent­schlos­sen­heit und Sou­ve­rä­ni­tät. Wie bedeu­tend die non­ver­bale und stimm­li­che Wir­kung bei Prä­sen­ta­tio­nen vor Grup­pen ist, zeigt eine der bekann­tes­ten wis­sen­schaft­li­chen Stu­dien von Albert Mehrabian. Laut die­ser Stu­die hängt der Erfolg einer Rede zu 38 Pro­zent von der Stimme, zu 55 Pro­zent von der Kör­per­spra­che und zu nur sie­ben Pro­zent vom Inhalt ab.

Wie schaffe ich es als semi­pro­fes­sio­nel­ler Mode­ra­tor auf Profi-Niveau zu kom­men? Wie­vielt Monate braucht es im Durch­schnitt?
In Bear­bei­tung

Wenn ich meine, aus dem Brust­ton der Über­zeu­gung zu spre­chen, ver­liere ich bald die Luft, werde kurz­at­mig und ich habe das Gefühl, die Zuhö­rer auch. Wie kann ich wie­der in sol­chen Momen­ten zu Luft kom­men und gefass­ter und prä­sen­ter wer­den?
In Bear­bei­tung

Was stimmt an der These, dass Män­ner mit tie­fe­rer Stimme erfolg­rei­cher sind? Und wenn, wie schaffe ich das?
In Bear­bei­tung

Wie spre­che ich raum­fül­lend und dabei ohne Druck und ohne Sprech-Beschleu­ni­gung?
In Bear­bei­tung

Wie kann ich als Frau so spre­chen, dass mir zuge­hört wird und ich kom­mu­ni­ka­tiv mehr errei­che? (Gen­der­thema)
In Bear­bei­tung

Wie gehe ich als Mann glaub­wür­dig mit dem Gen­der­thema um
In Bear­bei­tung

Wie gehe ich als Mann und als Frau mit „Gen­der­sprech“ um
In Bear­bei­tung

Wie kann ich Vor­le­ser-Natur­ta­lent mit Ihrer Hilfe noch bes­ser, noch pro­fes­sio­nel­ler wer­den und wie lange braucht es?
In Bear­bei­tung