Gelesen in Spiegel.de „Aufstieg im Job – Wie Größe und Stimme die Karriere pushen“

Wirtschaftspsychologen haben untersucht, wer im Unternehmen wirklich aufsteigt. Größe und Stimme sind Faktoren. Seinen ganz eigenen Ton finden ist ein Schritt nach vorn. Sorgen Sie durch Training dafür, dass man Ihnen aufmerksam zuhört – Sie sind sympathisch, authentisch klar und deutlich. Hier ein Interview mit Florian Becker, Jahrgang 1977, ist Spezialist für Wirtschaftspsychologie und Buchautor. Der Diplom-Psychologe ist Bereichsvorstand der Wirtschaftspsychologischen Gesellschaft. Als Berater und Beirat hat er über 15 Jahre Praxiserfahrung. Ein Auszug:

SPIEGEL ONLINE: Herr Becker, Sie haben untersucht, wer in Unternehmen aufsteigt. Wenn ich mich immer anstrenge, habe ich gute Chancen, oder?

Becker: Leider nein. US-amerikanische Forscher haben Top-Manager beobachtet: Sie verglichen, wer sind die Top 30, die am schnellsten Karriere machen, und wer sind die Top 30, deren Bereich am besten läuft. Das Ergebnis: Es gab kaum Überschneidungen der beiden Gruppen. Nicht diejenigen, die den besten Bereich hatten, also objektiv am besten führten, machten die steilste Karriere.

SPIEGEL ONLINE: Sondern?

Becker: Es waren diejenigen, die fast die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Networking verbrachten. Sie knüpften Netzwerke zu wichtigen Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Sie suchten sich einen Mentor. Leistung und Karriere überlappen selten, die Überschneidung liegt laut …

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Gelesen auf Deutschlandfunk Nova „Alexa soll an unserer Stimme erkennen, ob wir krank sind“

Die Stimme verrät viel. Über Stimmanalyse im Gesundheitsbereich. Alexa soll im Zuhören “emphatisch” werden. Bei Amazon steckt dahinter klares Wirtschaftsinteresse. Es geht darum, stets passgenaue Angebote einspielen zu können. Auch hierum geht es in diesem spannenden Beitrag. Wir lesen:

Amazon hat für sein Sprachassistenzsystem Alexa ein Patent angemeldet. Alexa soll unsere Stimme analysieren und daraus ableiten, ob wir krank, traurig oder müde sind. Dazu schlägt sie uns dann passende Medikamente oder Produkte vor und bestellt sie.

In unsere Stimme drückt sich unsere Stimmung aus. Mit etwas Empathie hören andere bei uns oder wir bei ihnen heraus, ob sie krank, müde oder einfach schlecht drauf sind. Das soll Alexa, das Sprachassistenzsystem von Amazon, auch bald können. Zumindest hat Amazon schon mal das Patent dafür angemeldet.

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Auf Deutschlandfunk Kultur gehört: „Was die Stimme über uns verrät“

Wir lesen auf Deutschlandfunk Kultur: „Die Stimmanalyse wird für die Wissenschaft immer wichtiger: Moderne Verfahren können bei Personalentscheidungen helfen und für therapeutische Zwecke dienlich sein. Dabei greift die Forschung auch auf Youtube-Videos als Material zurück” Das ist interessant, finde ich. Denn, so lesen wir: „Wenn wir sprechen, sprechen wir nicht nur über etwas, sondern etwas spricht auch aus uns über uns.Weiter lesen wir“:

„Sprache ist Ausgangspunkt und Fluchtpunkt all dessen, was wir sind“, sagt der Psychologe Philipp Grochowski. „Das heißt, es drückt aus, wer wir sind, aber es beeinflusst natürlich auch die eigene Empfindung. Sprache ist nichts anderes als die Manifestation der Gedanken. Das ist unsere Persönlichkeit. Also wir sind, wie wir sprechen.“

Grochowski arbeitet bei „Precire“. Das Aachener Start Up hilft inzwischen mehr als 100 Kunden – Unternehmen, Versicherungen, Krankenkassen –, geeignete Mitarbeiter zu finden. Und zwar mithilfe von Stimmanalysen.

„Fachliche Eignung können wir nicht messen. Konkretes Auftreten können wir nicht messen. Wir beziehen uns da wirklich auf das, was in der Stimme und in der Sprache sich wirklich stabil und valide niederschlägt und ableitbar ist.“

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„Stimmtraining hilft dabei, das wichtigste Werkzeug des Verkäufers zu pflegen“ – gelesen in der HuffPost

Autor Stephan Heinrich ist Trainer und Professional Speaker. Er fragt in seinem Artikel auf Huffington Post: „Kann man mit Stimmtraining seine Stimme verändern?” Und antwortet: „Vielleicht geht das, wenn man es darauf abgesehen hat, ein Stimmen-Imitator zu werden. Aber im Geschäftsleben geht es um viel mehr. Die Stimme ist wie ein akustischer Fingerabdruck” weiter lesen wir: 

0*Pbip4X7-gRa9GwCf„Wir erkennen Stimmen, auch ohne dass wir sehen können, wer spricht. Und wir hören in der Stimme von Menschen die feinsten Widersprüche und Anzeichen von Stress oder Anspannung. Daher lohnt es sich für professionelle Verkäufer zu üben, wie man seine Stimme sicher und präsent macht. 
Mein lieber Kollege Arno Fischbacher beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wirkung der Stimme im Verkauf. Daher bat ich ihn, diesen Beitrag für meine treuen Leser und Hörer zu verfassen, um ein kompaktes Stimmtraining mit einfachen Übungen zu vermitteln. Hier finden Sie seinen Beitrag:
„Auch das noch, wieso staut der Verkehr ausgerechnet jetzt, wo ich doch ohnehin schon knapp dran bin?!“ – Kennen Sie solche Momente? Sie sind gut vorbereitet, ein wichtiger Termin steht im Kalender, und dann spüren Sie von Minute zu Minute die innere Spannung wachsen und fühlen sich abgehetzt? …

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„Stimmtraining: Mit einer einfachen Methode lassen Sie Ihre Stimme vertrauensvoll klingen“ – gelesen im Focus

Marie-Theres Braun schreibt in ihrem Artikel: „Jede Stimme kann angenehmen und vertrauensvoll klingen – wenn man die richtige Stimmlage für sich findet. FOCUS-Online-Expertin Marie-Theres Braun erklärt, wie Sie dabei vorgehen müssen und gibt Tipps für den Alltag” Weiter lesen wir:

Kunden aus der Hölle: Sie wissen alles besser, lassen sich nicht beraten und unterbrechen Sie auch noch, wenn Sie ihnen einen neuen Lösungsansatz vorstellen möchten. Jetzt können Sie sich darüber beschweren, dass Ihr Kunde so schwierig ist.

Oder Sie stellen sich die – zugegebenermaßen unangenehmere – Frage: Was tragen Sie dazu bei, dass der Kunde sich so verhält? Denn offensichtlich vertraut er Ihnen nicht und glaubt nicht daran, dass Sie die Expertise für eine passende Lösung haben. Die Ursache liegt in den meisten Fällen …“

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Wenn die Stimme versagt: eine Nothilfe Stimmübung

Eine gute Stimm-Nothilfe-Übung vom lieben Kollegen Arno Fischbacher, aufgenommen am Beckenrand.

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„Wie Manager sich Gehör verschaffen“ – gelesen im Handelsblatt

Der Background mag stimmen, die Erfahrung mag tief, das Talent und die Ausrichtung sich zeigen. Oft fehlt es an Präsenz. Wir lesen im Handelsblatt: „Menschen mit einer wohltönenden Stimme werden bei Einstellung und Beförderung bevorzugt. Wer fachlich noch so exzellent ist, aber nuschelt, piepst oder die Zähne nicht auseinander bekommt, hat oft das Nachsehen. Was fehlt, ist die Autorität aus dem Zwerchfell. Stimmbildung kann für überraschend mehr Präsenz und Überzeugungskraft sorgen.“ Wir lesen weiter:

KÖLN/BONN. Plötzlich blieb ihr die Stimme weg. „Nach einer Rede vor großem Publikum hatte ich sechs Wochen eine totale Stimmbandblockade“, erinnert sich Heike Müller-Simon. „Ein traumatisches Erlebnis.“ Denn als Europachefin Personal im Mischkonzern Honeywell muss sie den ganzen Tag in Gesprächen überzeugen. „Die Stimme ist meine Waffe“, weiß die Managerin nur zu gut – allerdings in diesem Fall eine recht stumpfe. Wollte doch ihre Stimme so gar nicht zu der dynamischen Frau passen: Sie klang gepresst und heiser. „Ich merkte förmlich, wie die Gesprächspartner dicht machten, egal wie gut meine Argumente waren. Und umso angespannter wurde ich natürlich“, erzählt Müller-Simon…“
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„Wenn du diese Sprechtipps beachtest, hören dir andere besser zu“ – gelesen auf ze.tt

Hier stimmt die Methode, der Ansatz ist auch meiner. Gut sind auch die Videosequenzen. Die Autoren Bogner und Krenz schreiben: „Es gibt Möglichkeiten, wie deine Botschaft beim Gegenüber besser ankommt. ze.tt hat sich von einer Sprechtrainerin einige Regeln zeigen lassen, wie man überzeugender sprechen kann” Weiter im Text:

zett-logo-300x222Wenn es um die Bedeutung der Stimme geht, wird oft der amerikanische Psychologe Albert Mehrabian mit der Formel 7-38-55 zitiert. Demnach hängen nur sieben Prozent des ersten Eindrucks davon ab, was wir sagen; 38 Prozent aber davon, wie wir es sagen, also etwa vom Klang der Stimme, dem Tempo und der Betonung. Die restlichen 55 Prozent entfallen auf das Erscheinungsbild.

Mehrabian stellte später klar, dass diese Formel nur für die Kommunikation von Gefühlen und Gesinnungen gilt, nicht aber für Präsentationen oder berufliche Gespräche. Zudem untersuchte der Amerikaner nur eine kleine Gruppe von Studierenden.

Dennoch ist unbestritten, dass die Stimme entscheidend dafür ist, wie wir wahrgenommen werden und ob das, was wir sagen, ankommt. „Die Stimme ist ein ganz wichtiger Lieferant von Informationen, die weit über den Inhalt des Gesagten hinaus gehen“, sagt der Sprechwirkungsforscher Walter Sendlmeier von der TU Berlin„Viel hängt davon ab, wie wir sprechen.“ Das zeige sich zum Beispiel sehr deutlich, wenn man Reden von Politikern…“

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„Wirkung der Stimme – Der Ton macht die Compliance“ – gelesen in der Ärzte Zeitung

In der ÄrzteZeitung schreibt die Autorin Ursula Armstrong: „Im Patientengespräch kommt es längst nicht nur auf das Gesagte an. Die Art und Weise des Sprechens bestimmt entscheidend mit, was der Patient aufnimmt und versteht – und wie therapietreu er ist“ Wir lesen weiter:

img.ashxEine stimmige Kommunikation ist Voraussetzung, wenn dem Patienten Wichtiges mitgeteilt wird. Und im Wort „stimmig“ steckt der entscheidende Clou: Es kommt dabei auf die Stimme an.

Die Wirkung der Stimme sollte man nicht unterschätzen. Marilyn Monroes berühmter Geburtstagsgruß an Präsident Kennedy ging nicht etwa wegen der eigentlich banalen Worte „happy birthday, Mr. President“ so unter die Haut, sondern wegen ihrer sexy gehauchten Stimme.

Die Macht der Stimme ist groß. Der entscheidende Ersteindruck wird oft durch sie mitbestimmt. Das gilt noch mehr, wenn der Erstkontakt übers Telefon stattfindet.

Tonfall, Lautstärke, Betonung, Artikulation, Sprechtempo, Sprachmelodie, Sprechpausen oder auch Schweigen haben eine große Bedeutung für die Kommunikation. Man spricht von der paraverbalen Kommunikation.

Nach der 7-38-55-Regel des amerikanischen Psychologen Albert Mehrabian soll das Verstehen einer Botschaft nur zu sieben Prozent auf dem Inhalt der Kommunikation, zu 38 Prozent auf der paraverbalen Kommunikation und zu 55 Prozent auf der nonverbalen Kommunikation beruhen.

Die Exaktheit dieser Prozentzahlen wird zwar von anderen Experten infrage gestellt. Dennoch wird diese Regel von Kommunikationstrainern häufig zitiert. Denn sie zeigt, welch großen Einfluss die Stimme hat.

Stimme gehöre zum Rollenverständnis

Ihr kommt sogar „eine tragende Rolle“ zu, so der Kommunikationsberater Manfred Piwinger aus Wuppertal (Bentele/Piwinger/Schönborn: Kommunikationsmanagement, Losebl., 2001 ff.). Die Stimme gebe den Wörtern Sinn und Bedeutung und drücke zusätzlich Gefühle und Stimmungen aus.

An der Stimme wird die Absicht des Sprechenden erkannt. Je nachdem, wie ein Satz gesprochen wird, bekommt er verschiedene Bed…“


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„Schönsprech – die Inflation der angenehmen Stimmen“ – gehört bei Deutschlandradio

Einen interessanten Beitrag zum Nachhören auf dradio.de haben wir gefunden. Unter dem Titel „Schönsprech, Die Inflation der angenehmen Stimmen“ hat das Deutschlandradio Kultur unter der Regie von Philippe Bruehl am 12.08.2012 einen Sende-Beitrag zum Phänomen wohlklingender Stimmen veröffentlicht. Den können Sie hier hören oder lesen.

Unbewusst hören wir täglich wohltrainierte Stimmen – im Aufzug, in der Werbung, im Internet, im Kinofilm, im Auto, dem Zug oder im Baumarkt am Regal. Was klingt schön und wofür? Warum ist eine gute Stimme Gold wert? Weshalb verdienen Top-Sprecher und Sprecherinnen oder „Stimmen“ so viel wie angesagte Models? Wir lernen im Beitrag, daß sich bestimmte Kriterien, die den Wohlklang einer Stimme definieren anhand einer Stimmanalyse und Auswertung am Computer  bestimmen lassen. So – lesen wir an anderer Stelle – vermitteln z.B. die Werte “Shimmer” (Durchschnittliche Differenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Amplituden, und “Jitter“  (Schwankungen in der Grundfrequenz einer Stimme) verlässliche Informationen über den Grad z.B. der Heiserkeit einer Stimme. Ein sehr gelungenes Hörstück über die komplizierte Suche nach den schwer fassbaren Wirkungen der omnipräsenten schönen Stimmen.

deutschlandfunkWir sind umzingelt von schmeichelnden Werbestimmen. Sonor, gutgelaunt und wohl artikuliert raunt es im Fernsehen, Kino, Radio und aus Supermarktlautsprechern. In Hollywoodfilmen spricht noch der letzte Obdachlose mit sattem Timbre und perfekter Betonung, und jedes Spiel mit der deutschen Nationalmannschaft wird mit weltbewegter Schwere von Robert Redfords deutscher Synchronstimme angekündigt – in der Werbung für ein Bier aus der Eifel…“

Die Sendung ganz hören

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