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„Stu­die über Poli­ti­ker – Bari­tone bekom­men mehr Wäh­ler­stim­men“ – gele­sen auf Spie­gel Online

„Stu­die über Poli­ti­ker – Bari­tone bekom­men mehr Wäh­ler­stim­men“ – gele­sen auf Spie­gel Online

Ver­se­hen mit einem Foto von Barack Obama macht Spie­gele Online ein Thema auf. Es heißt: „Poli­ti­sche Qua­li­fi­ka­tion ist bei der Wahl­ent­schei­dung offen­bar zweit­ran­gig. Laut einer Stu­die las­sen sich Wäh­ler stark vom Erbe der Stein­zeit­men­schen beein­flus­sen: Sie machen die zu Anfüh­rern, die am tiefs­ten brum­men“ Wei­ter lesen wir:

Dass poli­ti­sche Wah­len sel­ten allein mit Argu­men­ten ent­schie­den wer­den, ist eine Bin­sen­weis­heit: Gewählt wird am Ende, wem die Mehr­heit schlicht das meiste zutraut. Und dabei spie­len Signale eine wich­tige Rolle, die mit sach­li­cher Kom­pe­tenz gar nichts zu tun haben.

Ver­meint­lich sicht­bare kör­per­li­che Gesund­heit gehört dazu, dar­über hin­aus die klas­si­schen Merk­male eines Alpha­tiers: selbst­be­wuss­tes Auf­tre­ten, Attrak­ti­vi­tät, Größe, demons­tra­tive Stärke. Auch nur als „Alpha“ zu erschei­nen, kann schon im ganz nor­ma­len Berufs­le­ben zu Lohn­er­hö­hun­gen und Beför­de­run­gen füh­ren. Genau das wies im Jahr 2012 eine For­scher­gruppe um Casey Klof­stad von der Uni­ver­si­tät Miami mit Kol­le­gen von der Duke Uni­ver­sity nach. Junge Frauen, kon­sta­tierte die For­scher­gruppe damals, seien gegen­über älte­ren Män­nern…

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