Gelesen: „Das Geheimnis der Kommunikation: Pssst…Schon gehört?“

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Im Onlinemagazin finanzwirtschafter.de schreibt die Autorin über die Grundstrukturen der Kommunikation und zeigt auf, worauf es ankommt und will Tipps weitergeben. Dazu hat sie auch mich interviewt und nennt meine Dienstleistung in dem Zusammenhang. Wir lesen:

„Unternehmen wollen erfolgreich sein und um dies zu erreichen sind die richtigen Kommunikationsansätze und -wege mit Kunden und Mitarbeitern das A und O. Der Austausch von Informationen zwischen Personen findet auf unterschiedliche Weise statt. Hier erfahren Sie Merkmale über die Grundstrukturen der Kommunikation und finden Tipps und Tricks wie interne und externe Kommunikation gelingt. Die klassische Kommunikation kann simple als Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehreren Personen bezeichnet werden. Sie ist das wichtigste soziale Bindemittel und findet über Sprache in schriftlicher oder mündlicher Form, die Medien, Mimik oder Gestik statt. Für unser gemeinschaftliches Empfinden ist sie mehr als notwendig. Das Kommunikation aber nicht gleich Kommunikation ist und es mit dem einen Kommunikationspartner besser klappt als mit dem anderen, liegt auf der Hand. Daher wird die Kommunikation von der Bundeszentrale für politische Bildung in drei verschiedene Großgruppen unterteilt: weiterlesen…

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Gelesen in der FAZ: „Die Stimme macht’s“

Wir lesen in einem Artikel der FAZ: „Jeder fünfte Deutsche mag seine Stimme nicht. Dabei beeinflusst sie auch den beruflichen Erfolg. Denn wie wir auf andere wirken, bestimmt nur zu 7 Prozent der Inhalt, 55 Prozent werden visuell bewertet, zu 38 Prozent entscheidet der Klang der Stimme.

Die zwei Frauen stehen sich in dem hellen Souterrainbüro gegenüber, beide sehr schlank und groß, die Lehrerin blond, ihre Schülerin dunkelhaarig. Sie machen Atem- und Artikulationsübungen. Ihr Dialog ist gewöhnungsbedürftig und besteht aus konzentriert gesprochenen Konsonantenketten: „ptkptk . . . ptkptk.“ „Bitte mit guter Anbindung an das Zwerchfell“, erinnert die Trainerin und fordert ein „f“. „Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Airbag unter dem Arm. Fff, bitte zur Luft kommen, sss, schschsch.“ Nachhaltig wehen die Töne durch das mit einem Flügel, einem Biedermeiersekretär und einem Sofa möblierte Zimmer…“. Weiter lesen in der FAZ

 

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