Gelesen im FOCUS: „Was die Stimme über die Persönlichkeit verrät“

Wir lesen im Focus unter Finanzem>Management>Rhetorik einen Artikel, der so beginnt: „Dass die gehauchte Schlafzimmerstimme zu einer Pop-Moderatorin passt, wird wohl jeder bejahen. Wenn aber die Rechtsanwältin den Richtern ihre Verteidigungsrede leise entgegenhaucht, wirkt das fehl am Platz. Und einer gestandenen Unternehmerin nimmt man das ganze Know-how und die Autorität nicht ab, wenn sie sich am Telefon mit Kleinmädchenstimme meldet. Einem Wirtschaftsprüfer, der mit hoher Fistelstimme Zahlen raunt, unterstellt man unbewusst Inkompetenz und mangelnde Selbstsicherheit. Nicht von ungefähr werden weise und mächtige Männer in Film und Oper mit Bass- oder mindestens Baritonstimmen besetzt. Und auch die einflussreiche Staatsanwältin in der abendlichen Fernsehserie hat eine tiefe und tragende Stimme. Stimmen sind Moden unterworfen In den 50er-Jahren durften Frauen hierzulande noch säuseln und piepsen, denn das war der perfekte Sound zum rauschenden Petticoat und schwingenden Pferdeschwanz. Aber auch Stimmen sind Moden unterworfen, und heute empfinden wir hohe, schrille Stimmen schnell als hysterisch und trauen ihrer Besitzerin nicht allzu viel zu. Eine wohl klingende, voll tönende Stimme dagegen kommt viel selbstbewusster und überzeugender daher. Australische Wissenschaftlerinnen haben nachgewiesen, dass…“ Den ganzen Artikel im Focus lesen

Gelesen in der WiWo: Auf der Führungsebene verdienen „Bässe“ mehr als „Tenöre“

Die Stimmlage scheint mit dem ökonomischen Erfolg zusammen zu hängen. Ein Bass verdient tendenziell mehr als ein Tenor und tiefere Stimmen sichern die Stelle. Unter dem Titel „Je tiefer die Stimme, desto mächtiger der Manager“ lesen wir in der Wirtschaftswoche: „Eine tiefe Stimme ist, das wissen die Biologen, ein evolutionärer Vorteil. Männer mit sonorer Stimme gelten als besonders männlich, also attraktiv. Der schnellste Beleg: Man gebe „tiefere Stimme“ bei google ein. Ergebnis: Eine Flut von Ratgebern scheint zu wissen, wie Mann durch Training die Stimmlippen erweitert und zu der erwünschten Stimmlage gelangt. Wenn das nicht reicht, kann man sich auch operieren lassen. Ein ökonomisches Argument für solche Bemühungen liefern nun Forscher an der Fuqua School of Business an der Duke University in North Carolina. Sie wollen festgestellt haben, dass Vorstandschefs mit tieferer Stimme tendenziell größere Unternehmen führen, mehr Geld verdienen und länger auf ihrem Posten bleiben. Darüber berichtet jetzt die Fachzeitschrift „Wirtschaftspsychologie aktuell“. In ihrer Studie analysierten die beiden BWL-Professoren Bill Mayew und Mohan Venkatachalam mit ihrem Kollegen Christopher Parsons von der University of California in San Diego Stimmproben von 792 – männlichen – Vorstandschefs nach ihrer Stimmhöhe. Diese wurden dann mit dem Vermögenswert…“ Den ganzen Artikel hier in der Wirtschaftswoche weiterlesen

 

Gelesen im Handelsblatt: „Wie Manager sich Gehör verschaffen“

Wir lesen im Handelsblatt: „Menschen mit einer wohltönenden Stimme werden bei Einstellung und Beförderung bevorzugt. Wer fachlich noch so exzellent ist, aber nuschelt, piepst oder die Zähne nicht auseinander bekommt, hat oft das Nachsehen. Was fehlt, ist die Autorität aus dem Zwerchfell. Stimmbildung kann für überraschend mehr Präsenz und Überzeugungskraft sorgen.“ Wir lesen weiter:

KÖLN/BONN. Plötzlich blieb ihr die Stimme weg. „Nach einer Rede vor großem Publikum hatte ich sechs Wochen eine totale Stimmbandblockade“, erinnert sich Heike Müller-Simon. „Ein traumatisches Erlebnis.“ Denn als Europachefin Personal im Mischkonzern Honeywell muss sie den ganzen Tag in Gesprächen überzeugen. „Die Stimme ist meine Waffe“, weiß die Managerin nur zu gut – allerdings in diesem Fall eine recht stumpfe. Wollte doch ihre Stimme so gar nicht zu der dynamischen Frau passen: Sie klang gepresst und heiser. „Ich merkte förmlich, wie die Gesprächspartner dicht machten, egal wie gut meine Argumente waren. Und umso angespannter wurde ich natürlich“, erzählt Müller-Simon…“
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Gelesen in der FAZ: „Die Stimme macht’s“

Wir lesen in einem Artikel der FAZ: „Jeder fünfte Deutsche mag seine Stimme nicht. Dabei beeinflusst sie auch den beruflichen Erfolg. Denn wie wir auf andere wirken, bestimmt nur zu 7 Prozent der Inhalt, 55 Prozent werden visuell bewertet, zu 38 Prozent entscheidet der Klang der Stimme.

Die zwei Frauen stehen sich in dem hellen Souterrainbüro gegenüber, beide sehr schlank und groß, die Lehrerin blond, ihre Schülerin dunkelhaarig. Sie machen Atem- und Artikulationsübungen. Ihr Dialog ist gewöhnungsbedürftig und besteht aus konzentriert gesprochenen Konsonantenketten: „ptkptk . . . ptkptk.“ „Bitte mit guter Anbindung an das Zwerchfell“, erinnert die Trainerin und fordert ein „f“. „Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Airbag unter dem Arm. Fff, bitte zur Luft kommen, sss, schschsch.“ Nachhaltig wehen die Töne durch das mit einem Flügel, einem Biedermeiersekretär und einem Sofa möblierte Zimmer…“. Weiter lesen in der FAZ

 

Quarks & Co: Dokumentation „Die Macht der Stimme“

Gerade lief im WDR eine vielbeachtete Doku zu unserem Thema, die wir hier in voller Länge bringen Unsere Stimme kann verführen, beschwichtigen und einschüchtern und verrät weit mehr über uns, als uns bewusst ist. Und sie ist ein mächtiges Instrument — wenn wir es beherrschen. Doch viel zu oft bleibt das Potenzial unserer Stimme ungenutzt. Schlimmer noch: Falsche Atmung und schlechte Angewohnheiten setzen der Stimme auf Dauer zu. Wenn immer Sie fragen zu Stimme und Präsenz haben oder etwas für sich tun wollen, rufen Sie mich bitte an.

Wahre Schönheit – Selbstbild und Fremdbild visuell, bewegend

Wie kritisch Frauen sich selbst gegenüber sind, zeigt dieser Werbefilm, der viral viel Verbreitung fand, weil er auf entsprechende Resonanz stieß. Ein Hinweis auf das Thema Fremdbild/Selbstbild, das in meinen Seminaren und Trainings immer auch ein Aspekt ist. Ein Gerichtszeichner fertigt Porträts aufgrund von Selbstbeschreibungen – der Künstler sieht die zu zeichnenden Frauen nicht. Ein zweites Porträt der Teilnehmerinnen entsteht aufgrund einer Fremdbeschreibung: Zwei Frauen werden miteinander bekannt gemacht, kurz darauf müssen sie die jeweils andere beschreiben, während der Künstler das Porträt anfertigt. Die Unterschiede zwischen den beiden Zeichnungen sind verblüffend.

TV-Tipp: „Geheimnis Stimme“ auf Arte

Am Donnerstag, 12. Dezember um 22:05 Uhr sehen wir eine interessante Dokumentation mit Wiederholung am Sonntag, 22.12. um 11:25 Uhr (51 Min.). Obwohl Wissenschaftler in der Lage sind, die menschliche Stimme mit Hilfe digitaler Technologien aufzuzeichnen, zu übermitteln und wiederzugeben, kommt bisher keine künstliche Klangkombination an den Umfang und die emotionale Kraft heran. Die Dokumentation schildert, wie sich die menschliche Stimme entwickelt hat und warum wir über Klänge kommunizieren. In 200.000 Jahren hat sich die menschliche Stimme zu dem komplexen Instrument entwickelt, das es heute ist. Obwohl Wissenschaftler nun in der Lage sind, sie mit Hilfe digitaler Technologien aufzuzeichnen, zu übermitteln und wiederzugeben, kommt bisher keine künstliche Klangkombination an den Umfang und die emotionale Kraft der menschlichen Stimme heran. Die Stimme spielt im Alltag eine zentrale Rolle: Sie verbindet das ungeborene Baby mit seiner Mutter, hilft bei der Partnerwahl, dient als demokratisches Element und dem Ausdruck von Gefühlen. Wenn sie aus den Tiefen des menschlichen Körpers an die Außenwelt dringt, erzählt sie einiges über die Identität ihres Besitzers. Evolution und Kultur haben die menschliche Stimme jahrtausendelang geprägt – wird sie auch das Zeitalter von Computern, Sprachrobotern und globaler Kommunikation überleben? Der Dokumentarfilm schildert, wie sich die menschliche Stimme entwickelt hat, warum wir über Klänge kommunizieren und wie uns das digitale Zeitalter um einen fundamentalen Teil unserer Menschlichkeit bringen könnte… weiter hier auf arte

Von der Dialekt-Reduktion zur deutschen Standard-Hochlautung

Sie sprechen mit einem ausgeprägten Dialekt und möchten die deutsche Standard-Hochlautung erlernen, um ein kompetenteres Auftreten im Umgang mit Ihren Geschäftskollegen zu erzielen? Dann sind Sie in meinem Training bestens aufgehoben: Mehr hier erfahren Im Berufsleben gehört das Hochdeutsche zum etablierten Umgangston und hat sich mittlerweile als Geschäftssprache durchgesetzt. Ein starker Dialekt oder mundartliche Sprachverfärbung wird häufig mit Inkompetenz und mangelnder Flexibilität assoziiert. Ausgeprägte Dialekte wie das Sächsische oder Schwäbische bringen vielerorts berufliche Nachteile und erschweren das eigene Durchsetzungsvermögen. Für diejenigen, die gutes geld verdienen wollen binareoptionen-profi.de binären optionen – Ihr zusätzliches einkommen. Mit der Dialekt-Reduktion erlernen Sie die deutsche Standard-Hochlautung und bauen somit Barrieren ab. Durch eine deutliche, hochdeutsche Aussprache verschaffen Sie sich in Vorstellungsgesprächen, Vorträgen und Geschäftsbesprechungen Pluspunkte und ihre Persönlichkeit wird kompetent, flexibel und positiv eingeschätzt. Zu meinem Angebot geht es hier lang

Von der Kunst der Pause

Heini Staudinger hat es vorgemacht. Der österreichische Unternehmer steht fest zu seinen Prinzipien, das hört man. „Und da es in unserem Leben ganz wesentlich ist, ob wir in unseren Angelegenheiten von Angst getrieben oder mutige Gestalter sind, ob wir klug oder blöd sind und ob wir uns von der Liebe leiten lassen oder vom Geld, handeln unsere Firmenprinzipien von diesen wesentlichen Haltungen im Leben.“

Interview mit Matthias Kirbs auf ear-fidelity.de

Im Rahmen der Kampagne „Hören ist High Tech“ des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie, gibt Matthias Kirbs sein Wissen als Hör-Held weiter.

 

„Richtiges Hinhören ist aktives Handeln“

Jeder gesunde Mensch besitzt eine Stimme, doch nur wenige setzen sie optimal ein. Wie dies funktoniert, zeigt Stimmtrainer Matthias Kirbs in seinen Kursen bei Stimmwelten in Hamburg. Der gelernte Schauspieler war viele Jahre als Moderator und Nachrichtensprecher tätig. Seit 2002 ist er Trainer und Berater für Stimme und Präsenz, vor allem für Mitarbeiter großer Unternehmen. Wie wichtig dabei ein gutes Hin- und Zuhören ist, verrät er im Interview.

Herr Kirbs, wie wird man Sprechcoach oder Stimmtrainer? Wie haben Sie gelernt, bei anderen Menschen ganz genau hinzuhören?

Schon während meiner Schauspiel- und Gesangsausbildung habe ich gelernt, genau auf die Kollegen zu hören. Das gilt sowohl für Dialoge und Stichwörter am Theater als auch für die Tonlage im Chor. Auch bei der Ausbildung als Sprecher, Trainer und Kommunikationsberater ist das Üben des genauen Hin- und Zuhörens sehr wichtig. Jedoch reicht ein Seminar dazu nicht aus, jahrelange Erfahrung und ständiges Training im Alltag sind hier entscheidend. Dazu kann neben Schauspielkunst auch eine Tätigkeit als Moderator, Sprecherzieher oder Sprachwissenschaftler als Basis hilfreich sein. Stimmtrainer ist zwar kein Ausbildungsberuf, aber es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten von IHKs, Instituten oder Akademien.

Während Ihrer Ausbildung haben Sie gelernt Menschen zuzuhören. Wie wenden Sie das nun in Ihrem Berufsalltag – als Hör-Held – an?

Der erste Schritt bei meiner Arbeit ist immer das genaue Hinhören, denn ich muss die Feinheiten der Stimme meines Gegenübers erkennen, um zu wissen, wo Verbesserungspotenziale liegen. Das funktioniert nur mit einem sehr guten Gehör und in einer störungsfreien Umgebung. Ich biete zum Beispiel auch Kurse in Videokonferenzen an, allerdings nur zur Dialektreduzierung. Über Skype führe ich kein echtes Stimmtraining durch, da hier die Feinheiten kaum wahrzunehmen sind. Beim Basis-Stimmtraining per Skype bestehe ich vor Beginn auf ein persönliches Kennenlernen, um die Stimme direkt zu hören. Die Wahrnehmung über das eigene Gehör ist nicht zu ersetzen.

Wie sorgen Sie für Ihr Gehör? Nehmen Sie zum Beispiel regelmäßig an Hör-Tests teil?

Ich selber gehe regelmäßig zum HNO-Arzt und prüfe mein Gehör durch meditatives Training und das Singen im Chor. Hier sind Beeinträchtigungen sehr schnell festzustellen. Meinen Kunden empfehle ich aber die Teilnahme an Hörtests. Und außerdem auch das richtige Hinhören als aktives Handeln zu betrachten. Dies wird oft unterschätzt, da es so aussieht, als ob man nichts machen würde. Aber nur durch eine hohe Konzentration beim Zuhören lässt sich eine positive Beziehung zwischen Redner und Zuhörer aufbauen.

Sie bieten verschiedenste Kurse an, um die eigene Stimme zu optimieren. Aus welcher Motivation heraus nehmen Ihre Kunden an einem solchen Training teil?

Meine Kunden kommen größtenteils aus Unternehmen. Sie wollen zum Beispiel in der Öffentlichkeit Präsentationen halten, ein Produkt verkaufen oder neue Kunden gewinnen. Oft werden sie auf eine höhere Position befördert und müssen lernen, wie ein Chef zu sprechen, um ernst genommen zu werden. Dazu gehören die Modulation einer zu hohen oder tiefen Stimme sowie das Verwenden der richtigen Satzmelodie. Aber auch in ihrem Job erfahrene Personen wie Politiker gehören zu den Kunden. Hier ist die Anforderung oft gegenteilig, nämlich das Bremsen des Sprechens sowie das Lernen, zuzuhören und Reaktionen zu testen. Schließlich will kein Publikum zugetextet werden.

Ihr Ziel ist es, Menschen zu helfen, die eigene Stimme besser einzusetzen. Wie wichtig ist die Stimme für das eigene Auftreten, zum Beispiel im Beruf oder auch privat? Welchen Anteil nimmt die Stimme neben Gestik und Mimik ein?

Die Stimme hat einen überraschend kleinen Einfluss auf den Gesamteindruck beim Sprechen. Nach diversen Untersuchungen ist hier die Körpersprache, also Mimik und Gestik, mit 55 Prozent am wichtigsten. Mit 38 Prozent folgt die Stimme aber schon an zweiter Stelle. Und mit nur 7 Prozent der Inhalt. Aus diesem Grund ergänze ich das Stimmtraining durch Kommunikations- und Image-Beratung für Präsentation und Kundenbetreuung. Speziell für den Sprechausdruck sind eine präsente Stimme, eine klare Sprache und das fehlerfreie Sprechen wichtig. Im Gegensatz zum Schreiber hat der Redner nämlich nur einen Versuch, den Inhalt korrekt und nachvollziehbar darzustellen.

Wir hören uns selbst anders als unsere Umwelt unsere Stimme wahrnimmt. Inwiefern können wir dennoch selbst Einfluss auf den Klang unserer Stimme nehmen?

Da wir uns selbst tatsächlich anders hören, ist dazu die Aufnahme unserer Stimme auf ein Tonband nötig. Viele Menschen erkennen sich beim Abhören dann nicht wieder, da der Knochenklang fehlt. So ist es im ersten Schritt wichtig, die eigene Tonbandstimme anzunehmen, ähnlich wie das Gesicht im Spiegelbild. Dann kann man das Sprechtempo prüfen, die Ausdrucksweise, die Verständlichkeit und auch den Klang der Stimme. Dabei sollte man sich in die Rolle des Zuhörers hineinversetzen: Was erwarte ich vom Redner, wie soll er sprechen, welche Tonlage ist für mich angenehm? Das lässt sich zum Beispiel mit einem Anrufbeantworter testen, der so zu besprechen ist, wie man selbst am Telefon empfangen werden möchte.

Ist eine „schöne/angenehme“ Stimme Geschmackssache oder gibt es dafür definierte Kriterien? Arbeiten Sie mit Messinstrumenten, um die Stimmen Ihrer Kunden einzuschätzen?

Es gibt ein objektives Kriterium: Jeder Mensch sollte seine individuelle Stimmlage mit dem gesamten, vollen Stimmklang nutzen. Ansonsten gleitet er schnell zu einem Krächzen, Piepsen, Brummen, Schreien oder Näseln ab, das fast jeder Zuhörer als unangenehm empfindet. Man sollte sich beim Sprechen auch in keine Rolle begeben, nicht nett oder hochnäsig, herablassend oder unterwürfig sein. Am besten eignet sich der so genannte Eigenton mit der normalen, authentischen Stimme. Um Verstellungen oder Aufregung zu vermeiden, lässt sich die Rede in Form eines Gesprächs in der Alltagssprache üben. Als Messinstrumente verwende ich zwar Aufnahmegeräte, die Amplituden anzeigen, doch dies dient eher dazu, organische Störungen an Stimmbändern oder Gehör festzustellen, um dann einen Arzt oder Logopäden einzubinden. Um das Stimmpotential zu verbessern, führe ich dann Übungen ähnlich wie an der Schauspielschule durch. Sie trainieren die Sprechwerkzeuge wie Kiefer, Lippen oder Zunge sowie das Zwerchfell für mehr Lebendigkeit.

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