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Gele­sen: „Bewer­ber­nach­teil: Frauen mit knar­ren­der Stimme bekom­men sel­te­ner Jobs“

Gele­sen: „Bewer­ber­nach­teil: Frauen mit knar­ren­der Stimme bekom­men sel­te­ner Jobs“

Sprüche-Stimme

Wer sagte das noch?

Im Blog Karrierebibel.de macht Autor Jochen Mai auf eine aktu­elle Stu­die der Duke Uni­ver­si­tät auf­merk­sam. Sie kommt nun zum Ergeb­nis: Men­schen mit knar­ren­den, kna­cken­den Stim­men haben vor allem auf dem Job­markt das Nach­se­hen – ins­be­son­dere Frauen. Wir lesen:

Das mensch­li­che Gehirn ver­ar­bei­tet das gespro­chene Wort bereits nach 140 Mil­li­se­kun­den. Viel zu oft kon­zen­trie­ren wir uns dabei auf die Inhalte und die Wir­kung der Worte – und ver­ges­sen die Macht der Stimme.

Bereits Into­na­tion und Atmung lösen Sym­pa­thien aus. Das hängt mit dem soge­nann­ten psy­cho­re­spi­ra­to­ri­schen Effekt zusam­men: Wir imi­tie­ren unbe­wusst, wenn wir zuhö­ren. Der Red­ner, der ner­vös am Pult rade­brecht, ver­ur­sacht auch bei sei­nen Zuhö­rern Atem­krämpfe. Genauso spürt man ein her­an­na­hen­des Räus­pern oder nimmt es vor­weg, wenn das Knar­ren des Red­ners uner­träg­lich wird. Umge­kehrt: Wer uns durch seine Stimme beru­higt und ent­spannt, viel­leicht sogar sti­mu­liert, ist uns sofort sym­pa­thisch.

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