GSA Studiotalk 5: Die Stimme – Ein Erfolgsinstrument im Alltag?

Stimmtrainer im gemeinsamen Gespräch darüber, wie unsere Stimme im Berufsleben zum Erfolg beiträgt.

Es zeigt sich auch hier deutlich, dass es nicht vordergründig um eine wohlklingende Stimme geht. Auch nicht um ein „Nice to have“, das nicht selten eher Frauen im Geschäftsleben zugedacht wird. Es geht darum, dahin zu kommen, das, was man sagen möchte, ganz deutlich vermitteln zu können. Auf eine Weise, die das Gegenüber auch erreicht. Dabei sind  Präsenz, Sprechweise und Stimme Parameter. Sie sind von der Persönlichkeit nicht zu trennen. Stimmentwicklung geht somit immer auch einher mit Persönlichkeitsentwicklung.

Wie Sie Ihre Stimme als Türöffner im Erstkontakt einsetzen

Wie Sie Ihre Stimme als Türöffner im Erstkontakt einsetzen, das beschreibt mein geschätzter Kollege Arno Fischbacher hier sehr anschaulich. Besser kann man es kaum verdeutlichen.

Ergänzend sei hier zu sagen: Basis für ein gutes Gelingen ist immer der eigene Wunsch, Kontakt wirklich auf Augenhöhe herzustellen und den Zuhörer dabei  zu erreichen zu wollen. Eine Frage des Bewusstseins. Mit Training ist dann sehr viel zu erreichen.

Gelesen im manager magazin: „Joh mai, so red i hold“

„Nicht jeder Manager ist in der Lage, sich verständlich auszudrücken. Der eine spricht breites Bayerisch, der andere sächselt, der nächste nuschelt, lispelt oder piepst“. Das lesen wir im Manager Magazin. Eine gute Gelegenheit, auf mein Dialektreduktions-Angebot zu verweisen. Wir lesen weiter im Magazin:

mmo_logo„… Nicht jeder Manager ist in der Lage, sich verständlich auszudrücken. Der eine spricht breites Bayerisch, der andere sächselt, der nächste nuschelt, lispelt oder piepst. Dabei kann eine angenehme Stimme im Beruf essenziell sein. Gut beraten ist, wer an seiner akustischen Ausstrahlung feilt.

Petra Zieglers erster Klient war ein Manager aus Bayern. Eine „Topkraft“, die nur ein Problem hatte: Seine Mitarbeiter in Stuttgart verstanden ihn nicht. Es war offenbar geradezu eine Zumutung, dem Mann bei Präsentationen zuzuhören. „Johmaisoredihold“, erklärte er ihr und zuckte mit den Achseln. Den Rest verstand auch Stimmtrainerin Ziegler nicht, weil er in seinen Bart nuschelte.

Wie die alten Römer: Stimmtrainerin Petra Ziegler macht Sprachübungen mit einem Korken im Mund Zur Großansicht DPA Wie die alten Römer: Stimmtrainerin Petra Ziegler macht Sprachübungen mit einem Korken im Mund Kein seltenes Problem: „Obwohl sie täglich im Einsatz ist, pflegen viele ihre Stimme kaum“, meint die gelernte Schauspielerin, Sängerin und ehemalige Synchronsprecherin. Dabei sei die Stimme ein Aushängeschild im Beruf und privat. „30 Prozent unserer Ausstrahlung hängt von …“

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Sie sprechen mit einem ausgeprägten Dialekt und möchten die deutsche Standard-Hochlautung erlernen, um ein kompetenteres Auftreten im Umgang mit Ihren Geschäftskollegen zu erzielen? Dann sind Sie in meinem Seminar bestens aufgehoben. Hier sichten und buchen

Tipps für Schnellsprecher – Die Ja-Straße entsteht in Sprechpausen …

Hier einige Tipps für Schnellsprecher.

Wir erfahren hier sehr schön, wie bei Verkäufern die Ja-Straße in Sprechpausen entsteht und was dadurch erst möglich wird. Die 2 häufigste Fehler beim Präsentieren (die Stimmfallen) werden hier auch angesprochen. Und wie Sie Bilder im Kopf des Gegenüber entstehen lassen und was „echte“ rhetorische Fragen sind. Vom geschätzten Stimm- und Sprechtrainer-Kollegen Arno Fischbacher.

„Körpersprache der Manager – so treten die Autochefs auf“

Im manager magazin lesen wir: „Körpersprache kann die Wirkung von Worten unterstreichen – oder zerstören. CEOs wissen das. Oder sollten es zumindest wissen. Für manager magazin hat sich der Körpersprache-Experte Michael Moesslang angeschaut, wie Chefs der deutschen Automobilkonzerne auftreten“ Weiter heisst es:

mmo_logo… Form und Inhalt sind bei einem öffentlichen Auftritt kaum zu trennen: Es ist fast genauso wichtig, wie man etwas sagt, wie was man sagt. Kommunikationsprofis wissen das – kaum eine Führungskraft in großen Unternehmen tritt deshalb ungecoacht vor ein Publikum.

Aber mindestens ebenso wichtig ist die Körpersprache: Distanz und Nähe, Abwehrhaltung und Offenheit zeigen sich hier mitunter viel deutlicher, als es den Rednern selbst lieb ist. Für manager magazin hat der Körpersprache-Experte Michael Moesslang einige Auftritte der deutschen Automarken-Chefs unter die Lupe genommen. Hier sind seine Analysen…“

BMW: Norbert Reithofer
VW: Martin Winterkorn
Audi: Rupert Stadler
Daimler: Dieter Zetsche

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Gelesen: „Laut oder leise macht den Unterschied“

In der Mittelbayerischen Zeitung heisst es: „Die Erzieherinnen des Burglengenfelder Josefine-Haas-Kindergartens erfuhren, wie man Stimme und Atmung richtig kontrolliert. Lockerungsübungen sind auch für die Stimme von Vorteil.“ Und weiter lesen wir:

logoBURGLENGENFELD Wer mit Kindern arbeitet, weiß, welchen Unterschied es macht, wie man mit ihnen spricht. Ob laut oder leise, ob tiefe oder hohe Tonlage: Oft sind es nur Nuancen und kleine Feinheiten, die entscheidend dafür sind, dass beide Seiten sich verstehen. Die Erzieherinnen im Josefine-Haas-Kindergarten haben nun eine Teamfortbildung…

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Gelesen: „Redefallen: Atmen statt Ähm sagen“

Im Blog karrierebibel.de kommt Sprecherin und Rhetoriktrainerin Isabella García zum Thema klassische Redefallen. Sie ist Diplomsprecherin und Rhetoriktrainerin mit Schwerpunkt freie Rede. Wir lesen:

IsabelGarciaSie selbst arbeitete über zehn Jahre als Radiomoderatorin bei R.SH, dem NDR und moderiert immer noch im Fernsehen bei noa4. Zu ihren Kunden gehören unter anderen Peeck & Cloppenburg, Siemens, Commerzbank und der Hessische Rundfunk. Vor kurzem ist ihr erstes Rhetorik-Hörbuch erschienen: „Ich rede – Kommunikationsfallen und wie man sie umgeht“.

und weiter:

Frau Garcia, in Ihrem Hörbuch thematisieren sie klassische Rhetorikfallen – etwa, dass manche mit ihrer Stimme am Ende eines Satzes immer oben bleiben, so kein Ende finden und sich um Kopf und Kragen reden. Was ist so schlimm daran?

Sagen wir so: Es ist nicht schlimm, aber ungünstig. Wenn wir eine Aussage – durch die Betonung – wie eine Frage formulieren, dann wirkt die Aussage nicht überzeugend. Es ist so als stelle man sich selbst in Frage. Ich habe immer wieder Teilnehmer bei mir, die sagen: Ich habe in dem Meeting etwas gesagt, aber niemand hat es gehört und niemand ist darauf eingegangen. Als dann zehn Minuten später ein Kollege genau dasselbe gesagt hat, meinten alle: Wow, geniale Idee! Daraufhin werde ich gefragt, woran das liegen könnte. Und meist liegt es daran, dass derjenige seinen Vorschlag wie eine Frage betont hat. Und das wird in einer großen Diskussionsrunde so gut wie nie ernst genommen.

Für viele Interviews gilt dieses Mit-der-Stimme-oben-bleiben jedoch als Kniff, um das Gespräch zu steuern. Der Interviewer fällt einem nicht ins Wort, weil er vermutet, dass noch mehr kommt. Und im Fernsehen oder Radio lassen sich solche Statements schlechter auf eine einzige Aussage zusammenschneiden.

Die Praxis zeigt, dass Aussagen inzwischen trotzdem geschnitten werden und dann völlig blöd klingen, wenn die Stimme oben bleibt. Es ist ein Irrglaube, dass man nicht unterbrochen werden kann, wen man mit der Stimme oben bleibt. Bandwurmsätze sind kein Garant dafür, in einem fort …

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Gelesen: „Soundcheck: Wie die Stimme sympathischer macht“

Auf karrierebibel.de lesen wir ein Interview mit Synchronsprecherin Irina von Bentheim. Sie verrät, worauf es ankommt, daß Stimme mit Persönlichkeit zu tun hat und mit Erfahrung und üben. Wir lesen:

bentheimDen meisten ist sie wohl eher bekannt als die deutsche Stimme von Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw aus der Kultserie „Sex and the City“. Die Berliner Schauspielerin ist vor und hinter Kamera sowie Mikrofon groß geworden: Sie war Kinderfilmstar an der Seite von Heinz Erhardt, Heinz Rühmann oder Peter Alexander. Heute gehört sie zum festen Stamm der Synchronsprecher und leiht ihre Stimme neben Sarah Jessica Parker auch Naomi Watts („21 Gramm“, „The Ring“) oder Julia Ormond („Legenden der Leidenschaft“). Zudem ist sie an diversen Hörbuch- und Radioprojekten beteiligt, hat ihren eigenen Verlag hörbarWeiblich, ein Kabarett-Programm, mit dem sie regelmäßig in „Die Stachelschweine“ in Berlin gastiert, und sie tritt mit ihren eigenen Bühnenshows auf. Falls Sie immer noch nicht wissen, von wem die Rede ist – dann sollten Sie sich diese Hörprobe anhören:

und weiter:

Frau von Bentheim, gerade haben wir einen Ausschnitt aus Ihrem Hörbuch gehört. Und ich gestehe, ich habe dabei trotzdem sofort Carrie Bradshaw vor Augen. Wie viel Carrie steckt denn in Ihnen?

Soviel wie in jeder Großstadt-Frau. In mir vielleicht noch mehr, weil ich Carrie nicht nur in meiner Arbeit sehr nah komme, auch vom Temperament her sind wir uns ähnlich. Ihre Gefühlswelten sind mir vertraut. Einzig habe ich nicht soviel Zeit und Geld für den Schuhkauf. Sie hat mich allerdings schon ganz schön stark beeinflusst, nicht mit dem was sie trägt, sondern mit der Lust auf ein ausgefallenes, weibliches Styling.

Als Profi sind Sie in der Lage, große Gefühle und unterschiedliche Charaktere in ein einziges Wort – etwa ein Hallo – zu legen. Können Sie uns ein paar Hörbeispiele geben?

Aber sicher, sehr gerne …

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Gelesen: „Dialekt im Job? Reinschter Bogmischt“

In der SZ schreibt Miriam Hoffmeyer über ein Thema, zu dem ich auch Angebote mache. Sie schreibt: „60 Prozent der Deutschen sprechen Dialekt – doch im Beruf kann das hinderlich sein. In Kursen lernen Berufstätige, wie sie auf Hochdeutsch umschalten. Viele werden vom Chef geschickt.“ Und weiter lesen wir:

Ernst blickt Michael Gaedt in die Runde. „Die Beschäftigung mit diesa Sprachö durchdringt mein ganzös Lebön!“ Das klingt so hölzern und bemüht, dass die Gruppe in Gelächter ausbricht. Gaedt bleibt Entertainer – auch als emsiger Hochdeutsch-Schüler. Seit drei Jahrzehnten tourt der Schauspieler mit der Comedygruppe „Die kleine Tierschau“ durch Deutschland, und selbstverständlich spricht er auf der Bühne Schwäbisch. Doch jetzt hat ihn auf seine alten Tage der Ehrgeiz gepackt, doch noch perfektes Hochdeutsch zu lernen.

Es geht dem Schauspieler um „bessere Kontrolle über sein Sprechen“. Sieben Unterrichtsstunden hat er schon bei Ariane Willikonsky absolviert. „Sehr schön“, lobt die Diplom-Sprecherzieherin, „achten Sie aber auf den Ei-Laut. Und die Endsilben wirken noch etwas zu angespannt, zu betont.“

Als nächste Schülerin tritt Katja Schenk vor das Flipchart. „Ich habe schon lange nicht mehr Hochdeutsch geredet, weil ich zu Hause nicht so die Gelegenheit habe“, sagt sie langsam und deutlich. „Und bei der Arbeit fällt es mir schwer, das umzusetzen. Wenn ich mich selbst höre, denke ich, da spricht jemand anderes.“ Katja Schenk arbeitet in einem Kindergarten auf der Schwäbischen Alb. Ihr Traum: „Bei Elternabenden Hochdeutsch sprechen, ohne gestelzt zu wirken!“

An der Käsetheke üben

Heute ist sie mit ihrem Mann zu einer Auffrischungsstunde ins Fon-Institut von Ariane Willikonsky nach Stuttgart gekommen. Schon vor Jahren…

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