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Gele­sen in DIE WELT: „Locker wie ein Gorilla“

Gele­sen in DIE WELT: „Locker wie ein Gorilla“

Die natür­li­che Ton­lage klingt am bes­ten. Meine Erfah­rung. Wes­halb sich ein Sprech­trai­ning aus­zahlt und wor­auf es noch ankommt, das lesen wir in die­sem Arti­kel in DIE WELT

Sän­ger, Schau­spie­ler oder Mode­ra­to­ren pro­fi­tie­ren ganz beson­ders von einer beein­dru­cken­den Stimme. Zugleich müs­sen sie sich aber auch auf ihre Stimme ver­las­sen kön­nen. Und das gilt für viele Sprech­ar­bei­ter, auch für Erzie­her, Dozen­ten und Leh­rer. Für die 35-jäh­rige Petra Schrö­der, die als Gym­na­si­al­leh­re­rin in Stutt­gart arbei­tet, ist die Stimme mehr und mehr zum Pro­blem gewor­den. Seit eini­ger Zeit lässt sie ihre Stimme beim Unter­rich­ten oft im Stich.

Es begann mit einer leich­ten Hei­ser­keit im Zuge einer Erkäl­tung. „Die Stimme scho­nen geht in die­sem Beruf eigent­lich nicht. Im Unter­richt muss ich deut­lich und laut spre­chen und das über viele Stun­den am Tag“, sagt sie. Inzwi­schen ist es so, dass sie sich immer wie­der krank mel­den muss, weil sie hei­ser ist, ihr das Spre­chen Schmer­zen berei­tet und ihre Stimme immer mal wie­der völ­lig ver­sagt. „Stimm­band-Ent­zün­dung“ dia­g­no­ti­siert ihr Hals-Nasen-Ohren­arzt und rät ihr einen Logo­pä­den oder einen Stimm­trai­ner auf­zu­su­chen. Er ver­mu­tet, dass sie nicht nur zu viel redet, son­dern auch ihre Stimm­bän­der falsch …

Im Ori­gi­nal wei­ter­le­sen