„Stimmtraining hilft dabei, das wichtigste Werkzeug des Verkäufers zu pflegen“ – gelesen in der HuffPost

Autor Stephan Heinrich ist Trainer und Professional Speaker. Er fragt in seinem Artikel auf Huffington Post: „Kann man mit Stimmtraining seine Stimme verändern?” Und antwortet: „Vielleicht geht das, wenn man es darauf abgesehen hat, ein Stimmen-Imitator zu werden. Aber im Geschäftsleben geht es um viel mehr. Die Stimme ist wie ein akustischer Fingerabdruck” weiter lesen wir: 

0*Pbip4X7-gRa9GwCf„Wir erkennen Stimmen, auch ohne dass wir sehen können, wer spricht. Und wir hören in der Stimme von Menschen die feinsten Widersprüche und Anzeichen von Stress oder Anspannung. Daher lohnt es sich für professionelle Verkäufer zu üben, wie man seine Stimme sicher und präsent macht. 
Mein lieber Kollege Arno Fischbacher beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wirkung der Stimme im Verkauf. Daher bat ich ihn, diesen Beitrag für meine treuen Leser und Hörer zu verfassen, um ein kompaktes Stimmtraining mit einfachen Übungen zu vermitteln. Hier finden Sie seinen Beitrag:
„Auch das noch, wieso staut der Verkehr ausgerechnet jetzt, wo ich doch ohnehin schon knapp dran bin?!“ – Kennen Sie solche Momente? Sie sind gut vorbereitet, ein wichtiger Termin steht im Kalender, und dann spüren Sie von Minute zu Minute die innere Spannung wachsen und fühlen sich abgehetzt? …

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„Stimmtraining: Mit einer einfachen Methode lassen Sie Ihre Stimme vertrauensvoll klingen“ – gelesen im Focus

Marie-Theres Braun schreibt in ihrem Artikel: „Jede Stimme kann angenehmen und vertrauensvoll klingen – wenn man die richtige Stimmlage für sich findet. FOCUS-Online-Expertin Marie-Theres Braun erklärt, wie Sie dabei vorgehen müssen und gibt Tipps für den Alltag” Weiter lesen wir:

Kunden aus der Hölle: Sie wissen alles besser, lassen sich nicht beraten und unterbrechen Sie auch noch, wenn Sie ihnen einen neuen Lösungsansatz vorstellen möchten. Jetzt können Sie sich darüber beschweren, dass Ihr Kunde so schwierig ist.

Oder Sie stellen sich die – zugegebenermaßen unangenehmere – Frage: Was tragen Sie dazu bei, dass der Kunde sich so verhält? Denn offensichtlich vertraut er Ihnen nicht und glaubt nicht daran, dass Sie die Expertise für eine passende Lösung haben. Die Ursache liegt in den meisten Fällen …“

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Wenn die Stimme versagt: eine Nothilfe Stimmübung

Eine gute Stimm-Nothilfe-Übung vom lieben Kollegen Arno Fischbacher, aufgenommen am Beckenrand.

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„Wie Manager sich Gehör verschaffen“ – gelesen im Handelsblatt

Der Background mag stimmen, die Erfahrung mag tief, das Talent und die Ausrichtung sich zeigen. Oft fehlt es an Präsenz. Wir lesen im Handelsblatt: „Menschen mit einer wohltönenden Stimme werden bei Einstellung und Beförderung bevorzugt. Wer fachlich noch so exzellent ist, aber nuschelt, piepst oder die Zähne nicht auseinander bekommt, hat oft das Nachsehen. Was fehlt, ist die Autorität aus dem Zwerchfell. Stimmbildung kann für überraschend mehr Präsenz und Überzeugungskraft sorgen.“ Wir lesen weiter:

KÖLN/BONN. Plötzlich blieb ihr die Stimme weg. „Nach einer Rede vor großem Publikum hatte ich sechs Wochen eine totale Stimmbandblockade“, erinnert sich Heike Müller-Simon. „Ein traumatisches Erlebnis.“ Denn als Europachefin Personal im Mischkonzern Honeywell muss sie den ganzen Tag in Gesprächen überzeugen. „Die Stimme ist meine Waffe“, weiß die Managerin nur zu gut – allerdings in diesem Fall eine recht stumpfe. Wollte doch ihre Stimme so gar nicht zu der dynamischen Frau passen: Sie klang gepresst und heiser. „Ich merkte förmlich, wie die Gesprächspartner dicht machten, egal wie gut meine Argumente waren. Und umso angespannter wurde ich natürlich“, erzählt Müller-Simon…“
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„Wenn du diese Sprechtipps beachtest, hören dir andere besser zu“ – gelesen auf ze.tt

Hier stimmt die Methode, der Ansatz ist auch meiner. Gut sind auch die Videosequenzen. Die Autoren Bogner und Krenz schreiben: „Es gibt Möglichkeiten, wie deine Botschaft beim Gegenüber besser ankommt. ze.tt hat sich von einer Sprechtrainerin einige Regeln zeigen lassen, wie man überzeugender sprechen kann” Weiter im Text:

zett-logo-300x222Wenn es um die Bedeutung der Stimme geht, wird oft der amerikanische Psychologe Albert Mehrabian mit der Formel 7-38-55 zitiert. Demnach hängen nur sieben Prozent des ersten Eindrucks davon ab, was wir sagen; 38 Prozent aber davon, wie wir es sagen, also etwa vom Klang der Stimme, dem Tempo und der Betonung. Die restlichen 55 Prozent entfallen auf das Erscheinungsbild.

Mehrabian stellte später klar, dass diese Formel nur für die Kommunikation von Gefühlen und Gesinnungen gilt, nicht aber für Präsentationen oder berufliche Gespräche. Zudem untersuchte der Amerikaner nur eine kleine Gruppe von Studierenden.

Dennoch ist unbestritten, dass die Stimme entscheidend dafür ist, wie wir wahrgenommen werden und ob das, was wir sagen, ankommt. „Die Stimme ist ein ganz wichtiger Lieferant von Informationen, die weit über den Inhalt des Gesagten hinaus gehen“, sagt der Sprechwirkungsforscher Walter Sendlmeier von der TU Berlin„Viel hängt davon ab, wie wir sprechen.“ Das zeige sich zum Beispiel sehr deutlich, wenn man Reden von Politikern…“

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„Wirkung der Stimme – Der Ton macht die Compliance“ – gelesen in der Ärzte Zeitung

In der ÄrzteZeitung schreibt die Autorin Ursula Armstrong: „Im Patientengespräch kommt es längst nicht nur auf das Gesagte an. Die Art und Weise des Sprechens bestimmt entscheidend mit, was der Patient aufnimmt und versteht – und wie therapietreu er ist“ Wir lesen weiter:

img.ashxEine stimmige Kommunikation ist Voraussetzung, wenn dem Patienten Wichtiges mitgeteilt wird. Und im Wort „stimmig“ steckt der entscheidende Clou: Es kommt dabei auf die Stimme an.

Die Wirkung der Stimme sollte man nicht unterschätzen. Marilyn Monroes berühmter Geburtstagsgruß an Präsident Kennedy ging nicht etwa wegen der eigentlich banalen Worte „happy birthday, Mr. President“ so unter die Haut, sondern wegen ihrer sexy gehauchten Stimme.

Die Macht der Stimme ist groß. Der entscheidende Ersteindruck wird oft durch sie mitbestimmt. Das gilt noch mehr, wenn der Erstkontakt übers Telefon stattfindet.

Tonfall, Lautstärke, Betonung, Artikulation, Sprechtempo, Sprachmelodie, Sprechpausen oder auch Schweigen haben eine große Bedeutung für die Kommunikation. Man spricht von der paraverbalen Kommunikation.

Nach der 7-38-55-Regel des amerikanischen Psychologen Albert Mehrabian soll das Verstehen einer Botschaft nur zu sieben Prozent auf dem Inhalt der Kommunikation, zu 38 Prozent auf der paraverbalen Kommunikation und zu 55 Prozent auf der nonverbalen Kommunikation beruhen.

Die Exaktheit dieser Prozentzahlen wird zwar von anderen Experten infrage gestellt. Dennoch wird diese Regel von Kommunikationstrainern häufig zitiert. Denn sie zeigt, welch großen Einfluss die Stimme hat.

Stimme gehöre zum Rollenverständnis

Ihr kommt sogar „eine tragende Rolle“ zu, so der Kommunikationsberater Manfred Piwinger aus Wuppertal (Bentele/Piwinger/Schönborn: Kommunikationsmanagement, Losebl., 2001 ff.). Die Stimme gebe den Wörtern Sinn und Bedeutung und drücke zusätzlich Gefühle und Stimmungen aus.

An der Stimme wird die Absicht des Sprechenden erkannt. Je nachdem, wie ein Satz gesprochen wird, bekommt er verschiedene Bed…“


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„Schönsprech – die Inflation der angenehmen Stimmen“ – gehört bei Deutschlandradio

Einen interessanten Beitrag zum Nachhören auf dradio.de haben wir gefunden. Unter dem Titel „Schönsprech, Die Inflation der angenehmen Stimmen“ hat das Deutschlandradio Kultur unter der Regie von Philippe Bruehl am 12.08.2012 einen Sende-Beitrag zum Phänomen wohlklingender Stimmen veröffentlicht. Den können Sie hier hören oder lesen.

Unbewusst hören wir täglich wohltrainierte Stimmen – im Aufzug, in der Werbung, im Internet, im Kinofilm, im Auto, dem Zug oder im Baumarkt am Regal. Was klingt schön und wofür? Warum ist eine gute Stimme Gold wert? Weshalb verdienen Top-Sprecher und Sprecherinnen oder „Stimmen“ so viel wie angesagte Models? Wir lernen im Beitrag, daß sich bestimmte Kriterien, die den Wohlklang einer Stimme definieren anhand einer Stimmanalyse und Auswertung am Computer  bestimmen lassen. So – lesen wir an anderer Stelle – vermitteln z.B. die Werte “Shimmer” (Durchschnittliche Differenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Amplituden, und “Jitter“  (Schwankungen in der Grundfrequenz einer Stimme) verlässliche Informationen über den Grad z.B. der Heiserkeit einer Stimme. Ein sehr gelungenes Hörstück über die komplizierte Suche nach den schwer fassbaren Wirkungen der omnipräsenten schönen Stimmen.

deutschlandfunkWir sind umzingelt von schmeichelnden Werbestimmen. Sonor, gutgelaunt und wohl artikuliert raunt es im Fernsehen, Kino, Radio und aus Supermarktlautsprechern. In Hollywoodfilmen spricht noch der letzte Obdachlose mit sattem Timbre und perfekter Betonung, und jedes Spiel mit der deutschen Nationalmannschaft wird mit weltbewegter Schwere von Robert Redfords deutscher Synchronstimme angekündigt – in der Werbung für ein Bier aus der Eifel…“

Die Sendung ganz hören

„Die Macht der Stimme wird unterschätzt“ – gelesen in DIE ZEIT

Die Opernsängerin Alexandra von der Weth bringt Managern bei, wie man Reden hält. Im Interview erklärt sie, warum Körpersprache und Rhetorik wichtiger sind als Inhalt. Kristin Schmidt macht ein schönes Interview in DIE ZEIT. Es beginnt so:

headerFrage: Frau von der Weth, Sie arbeiten als Stimmtrainerin mit professionellen Sängern und Managern. Was ist schwieriger?

Alexandra von der Weth: Technisch gesehen mit Sängern, weil professionelles Singen wie Hochleistungssport ist. Bei Managern geht es um grundsätzliche Probleme.

Frage: Welche?

Von der Weth: Viele kommen, um das richtige Sprechtempo zu trainieren. Ihre eigentlichen Stimmprobleme aber erkennen sie nicht – etwa dass ihr Zwerchfell total verkümmert ist, weil in ihrer Familie nie gebrüllt wurde.

Frage: Was ja an sich nichts Schlechtes ist…

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Der Beitrag war ursprünglich in der Wirtschaftswoche erschienen.

„Sprachtempo verlangsamen“ – gelesen bei vokal total

Das „überhöhte Sprechtempo“ scheint auf den ersten Blick nur ein rein technisches Problem zu sein – es beinhaltet aber weit reichende inhaltliche sowie Beziehungsprobleme, so meine Erfahrung. Das Sprechtempo bewusst steuern zu können, ist eine wichtige Fähigkeit. Sie braucht etwas Übung und “Dranbleiben” Die Macher von vokal total geben gute Hinweise zum Wie: 

totalvokal-duesseldorf-banner-2Hohes Sprechtempo, undeutliche Artikulation und das Verschlucken von Silben: Besonders in wichtigen Gesprächssituationen fällt vielen Menschen das Sprechen schwer. Die Versuche, bewusst langsam und deutlich zu sprechen führen in solchen Fällen meist nur kurzfristig zu einer verbesserten Sprechweise. Lesen Sie in diesem Artikel, warum es so schwer ist, die Sprechgeschwindigkeit zu kontrollieren und wie man es trotzdem lernen kann.

Hohes Sprechtempo, Nervosität, undeutliche Aussprache

Viele kennen dieses Problem: Nervosität und innere Anspannung in bedeutsamen Gesprächssituationen verändern die Sprechtechnik häufig zum Negativen.  Das Sprechtempo ist zu hoch, die Aussprache undeutlich, häufig werden Silben verschluckt, die Atmung funktioniert nicht richtig und die Stimme klingt klanglos und dünn.  In solchen Situationen nehmen sich die Betroffenen häufig vor, langsam und deutlich zu sprechen und machen dabei die Erfahrung, dass dies nur unzureichend gelingt.

Das Sprechtempo: Stark automatisiert und schwer kontrollierbar

Wenn wir sprechen, konzentrieren wir uns weitgehend auf den inhaltlichen Aspekt unserer Rede.  Alle sprechtechnischen Prozesse laufen überwiegend unbewusst ab. Dazu zählen: …“

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„Kein Schwein hört mir zu“ – gelesen bei stimme.at

Machen Sie sich stimmlich interessant, und keiner wird Ihnen mehr ins „Spiel grätschen“, ins Wort fallen, auf sein Handy schauen oder gar während Ihres Vortrages einschlafen. Die Kollegin Vera Fink von stimme.at beschreiben einen Weg, den jeder gehen kann, wenn er denn will. Sie schreibt:

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Wahrscheinlich summen Sie innerlich bereits weiter – und richtig – wenn Ihnen keiner mehr so richtig zuhört, interessiert sich offenbar auch keiner für Sie?!

Vielleicht erinnern Sie sich ganz konkret an die eine oder andere Situation, als Sie das Gefühl hatten, dass Ihre Botschaft beim Gegenüber gar nicht so richtig ankam. Vielleicht hat Ihnen Ihr Gesprächspartner dann mitten in Ihren Ausführungen eine so genannte „Blutgrätsche“ verpasst. Also das ist erst mal gar nicht Ihre Schuld! Das passiert im Fußball ständig, und dafür werden gelbe oder rote Karten verteilt.
Aber Sie wollen ja Ihre Gesprächspartner oder Ihr Publikum „am Ball“ halten und sie nicht „vom Spielfeld“ verweisen.

Machen Sie sich stimmlich interessant, und keiner wird Ihnen mehr ins „Spiel grätschen“, ins Wort fallen, auf sein Handy schauen oder gar während Ihres Vortrages einschlafen.

Hier einige kleine Tipps für Ihre stimmliche Präsenz, die Sie gerne mal ausprobieren können.

  1. Halten Sie Kontakt
    Das kann ein klarer Blickkontakt zu den Gesprächspartnern sein oder eine körperliche Zuwendung.  Natürlich sollen Sie niemanden anstarren. Zwischendurch richten Sie Ihren Focus auf sich selbst. Überprüfen Sie Ihren Stand …“

Jetzt im Original weiterlesen, es lohnt

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