Ich habe Kunden, die im IT Bereich oder in der Ingenieurswelt zu Hause sind. Zu ihren Werten gehören fachliche Kompetenz und sie können komplexe Sachverhalte darstellen. Sie verfügen über eine hohe Intelligenz und sind erfolgreich. Wenn sie auf der Erfolgsleiter den nächsten Schritt gehen, sind sie häufig gestresst, sich in einer neue Rolle im Berufsleben zurechtzufinden.
Oft verstehen sie nicht, warum sie ihre Teams nicht mitnehmen, auch bei guten, konstruktiven Ideen. Das löst Irritationen aus. Während des Arbeitsprozesses „Stimme und Präsenz“ erleben sie häufig sehr schnelle Fortschritte. Das kommt durch ihre akribische Herangehensweise, die Welt zu betrachten. So machen sie auch ihre Übungen. Nach relativ kurzer Zeit haben sie Erfolg in der Arbeit – der Praxistransfer funktioniert. Schon nach der zweiten Sitzung ist die Wirkung zu spüren und sie bekommen positives Feedback aus ihrem Umfeld. Ihr konstruktives Hinterfragen der Situationen ist auch hier hilfreich. Hierfür gibt es eine genaue Struktur, einen Ablaufplan und genaue Hinweise für die Übungen. Der Nutzen für alle: Das Fachwissen kann die IT nun besser platzieren. Und die ITler, die den mutigen Schritt für diese 10 Einheiten wagen, wirken glaubwürdig. Sie dürfen dabei introvertiert bleiben, das entspannt.
