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„Guten Tag meine Damen und Her­ren“ – gele­sen in der FAZ

„Guten Tag meine Damen und Her­ren“ – gele­sen in der FAZ

„Wer beruf­lich auf­steigt, steht oft im Ram­pen­licht. Ob Jubi­läum, Podi­ums­dis­kus­sion oder You­tube-Film­chen – unge­übte Mode­ra­to­ren kön­nen sich schnell ver­hed­dern. Was hilft?“ Autorin Ursula Kals schreibt wei­ter:

257b6a5383fa-01-faz„Nicht jeden drängt es ins Ram­pen­licht. Aber je höher die Kar­rie­re­lei­ter erklom­men ist, umso grö­ßer ist die Wahr­schein­lich­keit, genau da hin­ein­zu­ge­ra­ten und eine Ver­an­stal­tung mode­rie­ren zu müs­sen, von der Fach­messe bis zum Fir­men­ju­bi­läum und damit auf You­tube zu lan­den. Rund drei Mil­lio­nen soge­nann­ter Busi­ness­ver­an­stal­tun­gen gibt es laut Mee­ting- & Event-Baro­me­ter. Die Zei­ten, in denen gelang­weilte Zuhö­rer Bereit­schaft zei­gen, lang­at­mige und staub­tro­ckene Ein­füh­run­gen über sich erge­hen zu las­sen, sind längst passé. Sie erwar­ten Enter­tain­ment, und das miss­lingt …“

Wei­ter­le­sen im Ori­gi­nal­bei­trag der FAZ