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Gele­sen: „Warum gerade in Kri­sen­zei­ten die „Gorilla Tak­tik“ zün­det

Gele­sen: „Warum gerade in Kri­sen­zei­ten die „Gorilla Tak­tik“ zün­det

Die liebe Kol­le­gin Eva Loschky ist Manage­ment­trai­ne­rin mit Schwer­punkt Stimme und Auf­tre­ten, Logo­pä­din und Autorin des Buches Gut klin­gen – gut ankom­men. Auf dem Exper­ten-Por­tal stimme.at. schreibt sie in der Ein­füh­rung: „Wie berei­ten sich Goril­las auf Kom­mu­ni­ka­tion vor: „Sie lau­fen schnell auf 2 Bei­nen, sie schüt­teln an Ästen, trom­meln sich auf die Brust, rufen laut „u“.“

Eva Loschky meint: „Den­ken Sie daran: Andere kön­nen unsere Gedan­ken nicht lesen, wir müs­sen sie schon selbst laut und klar for­mu­lie­ren, um gehört zu wer­den. Der andere inter­pre­tiert aber unsere emo­tio­nale Kör­per­spra­che und ist dadurch beein­flusst: Des­halb macht es Sinn, seine Emo­tio­nen zu zei­gen oder diese zu neu­tra­li­sie­ren durch bewusste, offene Kör­per­hal­tung“ Und sie stellt die 5 Gorilla-Tak­ti­ken vor:


Beweg‘ Dich
„Goril­las lau­fen schnell auf 2 Bei­nen“

Wecke Deine Stimme auf!
„Goril­las trom­meln sich auf die Brust und bestim­men dadurch einer­seits ihren Stand­ort, and­rer­seits begrü­ßen sie sich damit.“

Mach das Maul auf!
„Goril­las rufen laut ‚u‘, und drü­cken damit ihre Kraft und Domi­nanz aus. Die­sen Laut hört man bis zu einem Kilo­me­ter weit.“

Finde Stand­fes­tig­keit!
„Goril­las hal­ten die Knie meist etwas gebeugt.“

Handle recht­zei­tig!
„Goril­las ver­mei­den in der Regel hand­greif­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen.“

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