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Gele­sen: „Von Pieps­mäu­sen und ker­ni­gen Bäs­sen“

Gele­sen: „Von Pieps­mäu­sen und ker­ni­gen Bäs­sen“

Jahr­zehn­te­lang näher­ten sich die Fre­quen­zen von Frauen- und Män­ner­stim­men ein­an­der an. Doch nun ertö­nen in Radio, Film und Fern­se­hen wie­der alt­be­kannte Hochs und Tiefs. In einem Bei­trag von Mar­tin Hecht in DIE ZEIT heisst es: „Sprach­wis­sen­schaft­ler beob­ach­ten einen Trend zu männ­li­chem Brumm­sprech und infan­til-weib­li­cher Piep­sig­keit“. Wei­ter heisst es:

„Dass Sie beim Lesen die­ses Tex­tes mich als Autor nicht hören kön­nen, mag ein Nach­teil sein. Schließ­lich sind nicht nur die Worte und Sätze von Bedeu­tung, son­dern auch die Art, wie sie arti­ku­liert und .…“ Im Ori­gi­nal wei­ter­le­sen