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Gele­sen im FOCUS: „Was die Stimme über die Per­sön­lich­keit ver­rät“

Gele­sen im FOCUS: „Was die Stimme über die Per­sön­lich­keit ver­rät“

Wir lesen im Focus unter Finanzem>Management>Rhetorik einen Arti­kel, der so beginnt: „Dass die gehauchte Schlaf­zim­mer­stimme zu einer Pop-Mode­ra­to­rin passt, wird wohl jeder beja­hen. Wenn aber die Rechts­an­wäl­tin den Rich­tern ihre Ver­tei­di­gungs­rede leise ent­ge­gen­haucht, wirkt das fehl am Platz. Und einer gestan­de­nen Unter­neh­me­rin nimmt man das ganze Know-how und die Auto­ri­tät nicht ab, wenn sie sich am Tele­fon mit Klein­mäd­chen­stimme mel­det. Einem Wirt­schafts­prü­fer, der mit hoher Fis­tel­stimme Zah­len raunt, unter­stellt man unbe­wusst Inkom­pe­tenz und man­gelnde Selbst­si­cher­heit. Nicht von unge­fähr wer­den weise und mäch­tige Män­ner in Film und Oper mit Bass- oder min­des­tens Bari­ton­stim­men besetzt. Und auch die ein­fluss­rei­che Staats­an­wäl­tin in der abend­li­chen Fern­seh­se­rie hat eine tiefe und tra­gende Stimme. Stim­men sind Moden unter­wor­fen In den 50er-Jah­ren durf­ten Frauen hier­zu­lande noch säu­seln und piep­sen, denn das war der per­fekte Sound zum rau­schen­den Pet­ti­coat und schwin­gen­den Pfer­de­schwanz. Aber auch Stim­men sind Moden unter­wor­fen, und heute emp­fin­den wir hohe, schrille Stim­men schnell als hys­te­risch und trauen ihrer Besit­ze­rin nicht allzu viel zu. Eine wohl klin­gende, voll tönende Stimme dage­gen kommt viel selbst­be­wuss­ter und über­zeu­gen­der daher. Aus­tra­li­sche Wis­sen­schaft­le­rin­nen haben nach­ge­wie­sen, dass…“ Den gan­zen Arti­kel im Focus lesen