Mehr über mein Coaching für Führungskräfte

PantherMedia 5881653

Führungskräfte stehen mehr denn je im Spannungsfeld. Die Fähigkeit, klar zu kommunizieren, will als Basis-Skill entwickelt sein. Wer seine rhetorischen Fähigkeiten besser ausspielen möchte, wer sprachliche Aspekte in der eigenen Führungspraxis beleuchten will, der ist in meinem Business Coaching richtig.

Was bedeutet Coaching bei mir? Als Coach begleite ich Entwicklungsprozesse, als Trainer trainiere ich Fähigkeiten. Im Prozess trennt sich das eine vom anderen spätestens dann, wenn Glaubenssätze auftreten, „ins Spiel kommen“, und die Denken und Handeln bestimmen. Für meine Klienten geht es im Coaching darum, den eigenen, sicheren Standpunkt zu entwickeln und in seiner Rolle klar Position zu beziehen und aus dieser heraus gut agieren und argumentieren zu können. Das bedeutet, in schneller Taktung, in kurzer Zeit schneller auf den Punkt zu sein, etwa im Daily Report. Im Statuswechsel und in herausfordernden Sandwich-Positionen geht es darum, stets sicher auftreten zu können. Im Ergebnis heißt es für alle, fit fürs Tagesgeschäft zu sein.

Vom Kollegen zum Chef zu werden, drückt sich immer auch in der Sprechweise aus. Hier kann es bedeuten, im Coaching andere Denkmuster auszuprobieren, durch andere Sprechweise die eigene Wirkung zu erhöhen. Gespräche gut zu führen ist ein Aspekt erfolgreicher Führung. In der Ausdrucksform zeigt sich zu jeder Zeit die Wirkung der eigenen Denkweise. Diese ist dann neu zu erfahren, wenn neue Erkenntnis zum inneren Wachstums-Prozess führt, der ebendiese neue Erfahrung braucht. Die Seele braucht für inneres Wachstum zwingend Erfahrung. Den nötigen Erfahrungsraum hierfür biete ich meinen Klienten.

Erfahren Sie

  • wo Sie Kraft verlieren, wo sie Kraft gewinnen
  • wo Sie unzufrieden sind
  • wie Sie Standing erlangen
  • wie Sie Herausforderungen meistern

„Es macht einen Unterschied zwischen einem Bild von Essen und selbst Essen“

… das sagt Erkenntnis-Philosoph Karl Popper

Ablauf und Kosten

Wir beginnen mit einem konkreten Thema aus dem eigenen Business-Alltag. Buchung in Paketen zu 3 Mal 90 Minuten für 450 Euro + MwSt. Aus Erfahrung geschieht innerhalb dieser 3 ersten Treffen viel. Jederzeit kann individuell dazu gebucht werden, wenn Themen anstehen und vertieft werden wollen. Ort: Hamburg Coach: Matthias Kirbs

Klingt das stimmig für Sie?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den folgenden PDF-Dateien:

► Handout „Business Coaching für Führungskräfte“ hier downloaden

 

Kommendes Seminar „Überzeugen mit Stimme und Körpersprache“ in Hamburg am 03. und 4. August 15

kontakt

Je nach analysiertem Bedarf verknüpfen wir einzelne, in sich variable Bausteine zu einem Programm, das sich ganz individuell Ihrem Lernstil anpasst. Unsere Einladung zum praktischen Kennenlernen unserer Arbeit bieten die offenen Seminare „Überzeugen mit Stimme und Körpersprache“

Sie experimentieren in diesen 2 Tagen mit Ihrer Stimme und verbessern diese wirkungsvoll. Sie erschließen Ihre Resonanz und Klangräume und verleihen Ihrer Stimme mehr Ausdruckskraft. Mit Ihrem individuellen Handwerkszeug für den optimalen Einsatz Ihrer Stimme können Sie noch erfolgreicher kommunizieren.

Für wen ist das Seminartraining geeignet? Es richtet sich an Menschen, die häufig und viel sprechen und deshalb auf einen professionellen Umgang ihrer Stimme angewiesen sind (Fach- und Führungskräfte, Vertriebsmitarbeiter, Redner, Präsentatoren, Lehrer, Trainer, Moderatoren usw.).

Wann: 04. Aug. 2015 09./10. Nov. 2015
Wo: Poststraße 14 – 16, 20345 Hamburg, 4. Stock.
Seminardauer: 9:00-17:00 Uhr.
Investition: 970 Euro plus Mehrwertsteuer

►Ihr Seminar jetzt hier buchen
Bei Fragen anrufen 040 88 169 129

Inhalte

Stimmführung » Atemtechnik und natürlicher Atemfluss » Stimmpotential entwickeln und den

Resonanzraum erspüren » Klang und Eigenton annehmen » Körperliche Präsenz und Stimme » Eigen und Fremdwahrnehmung von individuellen Sprechmustern

Phonetik » Sprechwerkzeuge z.B. Lippen, Zunge, Kiefer » Konsonanten und Vokale » Geläufigkeitsübungen » Lautstand und ausdruckstarkes Artikulieren » Flüssiges und prägnantes Sprechen

Authentischer Ausdruck in unterschiedlichen Rollen » Zusammenwirken von Stimme, Gestik und Haltung » Kontakt herstellen durch Raum und Publikumsbezug » Präsentation und Fachvortrag » Moderation und Verhandlung » Erzähl und Vortragstechnik

Inhalte II » Wirkung von Körpersprache und Stimme und deren gezielter Einsatz. » Experimentieren mit der Stimme und wirkungsvolle Verbesserung » Akzente setzen durch Dynamik und Rhythmus » Übungseinheiten für zu Hause » Zusammenhang zwischen innerer und äußerer Haltung verdeutlichen » Mit individuellem Handwerkszeug noch erfolgreicher kommunizieren

Intonation » Text und Leselehre » Dynamik und Rhythmus » Sinngruppe und Zahlen » Modulation und Klangfarbe » Inhalte zum Leben erwecken

Ihr Seminar hier jetzt buchen
Bei Fragen Telefon 040 88 169 129

Ich garantiere Ihnen eine persönliche und diskrete Zusammenarbeit in einem vertrauensvollen, ruhigen Umfeld. Ob in meinen Räumlichkeiten oder in Ihrem Unternehmen.

Matthias Kirbs

„Ganze Sätze, ganzes Glück“ – gelesen in DIE WELT

„Stop CheapSpeak“ sagt man nicht umsonst in Angelsächsischen Ländern. „Wer Anrufer „abwürgt“ oder ständig „eben schnell“ etwas erledigt, verbreitet schon durch seine Wortwahl Stress. Höchste Zeit, richtig sprechen zu lernen – und so vielleicht sogar sein Leben zu ändern“. Ein Minisprachkurs in 13 Lektionen finden wir in DIE WELT. Wir lesen dort:

Ob mit hCG-Diät, Stammzellenlifting oder Hybridauto – auf die eine oder andere Art versucht jeder, seine Außenwirkung zu optimieren. Aber über das wichtigste Ausdrucksmittel von allen machen sich die wenigsten Gedanken: die Sprache. Dabei haben Wortschatz, Grammatik, Satzbau und Satzmelodie eine immense Wirkung auf andere.

Wer mehr Wert auf seine Wortwahl legt, tut dies auch im Dienste des eigenen Wohlgefühls. Psychologen der Universität Jena haben mittels bildgebender Verfahren die Wirkung gehörter Worte im Gehirn erforscht und gezeigt, dass Vokabeln wie „quälend“ oder „zermürbend“ das Schmerzzentrum im Hirn genauso aktivieren wie Nadelstiche.

Richtige Formulierungen sollen dagegen Wunder wirken. Sprachexperten sind davon überzeugt, dass wir mit einer passenden Ausdrucksweise sogar unser Leben entschleunigen, Ehestreitigkeiten vermeiden und Probleme mit Kollegen beilegen können. Wie genau das geht? Wir haben bei verschiedenen Fachleuten Tipps eingesammelt und einschlägige Literatur ausgewertet. Hier das Ergebnis: Ein Minisprachkurs für Erwachsene in 13 Lektionen.

1. Gemach, gemach! Wer wünscht sich nicht weniger Stress? Fast alle reden ständig davon – und laden ihn damit erst recht ins Leben ein. Floskeln wie „Ich muss noch schnell“, „ganz kurz“ oder „Kannst du mal eben …?“ sind in der Alltagssprache omnipräsent, hat die Sprachwissenschaftlerin Mechthild von Scheurl-Defersdorf beobachtet. Gemeinsam mit dem Arzt und Neurowissenschaftler Theodor von Stockert begründete sie das Sprach- und Kommunikationskonzept Lingva Eterna, das Achtsamkeit für jedes Wort und jeden Ausdruck predigt. Also: Warum sprechen wir nicht häufiger von „Mußestunden“, „Gelassenheit“ oder „Ruhe“? Im Kartensatz „Die Kraft der Sprache“, mit der man die Lingva-Eterna-Prinzipien trainieren kann, empfiehlt von Scheurl-Defersdorf die beruhigende Formulierung „Gemach, gemach.“ Sie sagt: „Eine bejahende Sprache wirkt sich positiv auf die innere Haltung aus und macht es leicht, Ziele zu erreichen.“

2. Ruhe dank Futur Der moderne Mensch macht auch in der Sprache meist alles gleichzeitig: „Morgen gehen wir ins Kino“, „Ich muss nachher ins Meeting“ und „Nächste Woche fahre ich in den Urlaub.“ „Die meisten Menschen gebrauchen für alles Gegenwärtige und für alles Zukünftige das Präsens“, sagt von Scheurl-Defersdorf. „Sie packen damit alles Zukünftige in die Gegenwart.“ Kein Wunder, dass der Mensch dann vor lauter gefühlt dringenden, aktuellen Dingen unter Strom steht. Ein Ausweg: Die Grammatikform Futur. „Es ist enorm entlastend, nur noch das Aktuelle in der Gegenwart zu formulieren“, sagt… weiterlesen

Den ganzen Beitrag lesen im Original in DIE WELT

программа взлома паролей вай фай

взломать пароль вконтакте онлайн бесплатно

кредитная карта все можу условия

Es geschieht in den Pausen – Tipps für Schnellsprecher

Kollege Arno Fischbacher hat eine Reihe schöner Podcasts produziert. Hier gibt er Tipps und Kniffe weiter.

Im Verkaufsgespräch sind es die Pausen, in denen auf der Seite des Zuhörers das „Ja“ entsteht. „Und“-Verknüpfungen sind im Sprechen wenig hilfreich. Welches sind die unbewussten Mechanismen, die überhaupt dazu führen, dass Sie schnell und womöglich pausen-los sprechen? Es ist alles eine Frage der Übung und des Bewusstseins. Training in professioneller Begleitung führt zum Kennenlernen des eigenen Stimmpotentials und ist der Schlüssel für gutes, stimmiges Sprechen.

Achtung, Stimmfalle: bequemer Sitz!

Eine der wirksamsten Stimmfallen im Gespräch ist der bequeme Sitz!

Wenn einem dieser angeboten wird, heisst es, sehr bewusst damit umzugehen: Kutschersitz einnehmen, nicht anlehnen, Bodenhaftung bekommen, aufrichten, Kinn senken. Hinweise vom Stimmarbeits-Kollegen Arno Fischbacher.

„Forscher enträtselt das Geheimnis charismatischer Stimmen“ – gelesen auf skinexx.de

Auf skinexx.de lesen wir: „Ob volltönend, sanft oder harsch: An der Stimme lässt sich einiges ablesen und sie prägt auch unser Bild eines Menschen. Welche stimmlichen Faktoren dafür besonders wichtig sind, hat ein US-Forscher nun genauer untersucht. Er fand heraus, was beispielsweise einen Politiker autoritär oder aber kompetent und gutmütig erscheinen lässst“ Weiter heisst es:

scinexx_logoEs gibt Menschen, die können einem fast alles verkaufen – nicht durch das, was sie sagen, sondern wie sie es tun. Denn allein ihre Stimme bringt uns schon dazu, ihnen zu vertrauen und sie für kompetent zu halten. Kein Wunder, dass der Erfolg vieler Politiker auch in ihrer Kehle liegt. Das demonstriert auch der Fall des italienischen Politikers Umberto Bossi: Lange Zeit galt der Minister im Kabinett von Silvio Berlusconi als eher autoritär und dominant.

Veränderte Stimme – verändertes Image? Doch 2004 erlitt Bossi einen Hirnschlag und musste einige Jahre pausieren, bevor er 2008 erneut einen Ministerposten erhielt. Obwohl er die gleichen Inhalte wie vorher vertrat und sich äußerlich wenig verändert hatte, schätzten ihn seine Wähler nun völlig anders ein: Jetzt hielten sie ihn für zwar kompetent, aber gutmütig. Aber warum? Rosario Signorello von der University of California in Los Angeles hatte einen Verdacht: Möglicherweise lag es an der leicht veränderten Stimme des Politikers.

Signorello sammelte daraufhin Sprachaufnahmen von Bossis Reden aus der Zeit vor und nach dem Hirnschlag und verglich deren akustische Parameter. Dabei stieß er tatsächlich auf deutliche Unterschiede: Vorher war Bossis Stimme durch eine tiefe Grundfrequenz und eine eher…“

Hier im Original weiterlesen

Gelesen: „Drei Gründe für mehr öffentliche Auftritte“

Auf dem Blog Edition.com schreibt Teresa Bücker so treffend: „Vor großem Publikum zu sprechen erfordert Überwindung, die sich lohnt. Ein Plädoyer dafür, die großen Bühnen zu stürmen“. Weiter schreibt sie deutlich an Frauen gerichtet:

Lampenfieber ist normal Ich gehöre zu den eher introvertierten Menschen – und habe in den letzten zehn Tagen drei TV-Auftritte absolviert, Radiointerviews gegeben und auch in diesem Jahr wieder auf vielen Konferenzen gesprochen, manchmal vor über 1.000 Leuten. Zu Beginn meines Studiums war das für mich unvorstellbar: Ich hätte am liebsten jedes Referat geschwänzt, überließ bei Gruppenarbeiten anderen den Vortritt bei der Präsentation und habe tausend Tode durchgestanden, wenn ich mit meinen Handzetteln vor dem Seminar stand.

Heute zögere ich keine Sekunde, wenn ich eine Anfrage für einen öffentlichen Auftritt bekomme, selbst wenn die Situation neu oder auch das Thema noch nicht zu meinem Schwerpunktwissen gehört…

Den ganzen Beitrag hier lesen

 

Gelesen: „Schlechte Nachrichten mit der passenden Stimme mitteilen“

In Business-Wissen.de lesen wir einen interessanten Beitrag vom Kollegen Arno Fischbacher aus Österreich. Er beginnt mit „Wer anderen eine schlechte Nachricht mitteilen muss, darf nicht aufgeregt klingen. Man kann seine Stimme auf eine solche Situation vorbereiten“ Und weiter:

logo„Schlechte Nachrichten gibt es immer wieder, egal wie die Zeiten gerade sind. Ein Termin kann nicht eingehalten werden, die Kosten sind höher als erwartet, die Umsätze sind schlecht, die erbrachte Leistung ist nicht zufriedenstellend, die Tests sind fehlgeschlagen – solche und ähnliche Nachrichten kommen in allen Unternehmen immer wieder vor. Und es war noch nie leicht, sie mitzuteilen.

Stimme als Beziehungsbotschafterin

Es hilft ja nichts: gesagt werden muss es sowieso. Doch worauf kommt es an, wenn Sie schlechte Nachrichten zu übermitteln haben? Zum einen geht es natürlich darum, den sachlichen Inhalt klar und verständlich zu formulieren. Den Interpretationsspielraum klein zu halten, damit das „Schönreden“ schwieriger wird und später niemand mit großen Augen staunt: „Ach so, ich dachte …“. Aber auch, um die Dinge …“

den ganzen Artikel lesen

„Führung wird zu einem gemeinschaftlichen Suchprozess“

Prof. Peter Kruse erläutert die Ergebnisse der Wertestudie „Forum Gute Führung„. Es wird deutlich, dass Skills wie Veränderungsfähigkeit, Lernvermögen, kommunikative Fähigkeiten und Führung mit Authentizität und Empathie zu Schlüsselqualifikationen werden. Ein Aufruf, zu lernen, sich weiterzuentwickeln.

„Es gibt bei uns kein Informationswissen, das machtbasiert ist!“, sagt Frank Kohl-Boas, Persochef von Google Nordeuropa. Er bezieht sich auf das Video hier drüber.

Management und Führung: Bei schwierigen Gesprächen besser gleich auf den Punkt kommen

Viele Menschen haben Angst davor, bei einem schwierigen Gespräch auf den Punkt zu kommen und reden um den heißen Brei herum. Lieber gleich zur Sache kommen, lautet der Tipp! Warum und wie? In diesem Artikel des Harvard Business Manager geht es darum. Klarheit im Ausdruck hilft. Wir lesen:

logo-harvard-business-managerViele Menschen haben Angst davor, bei einem schwierigen Gespräch auf den Punkt zu kommen. Deshalb machen sie die Sache oft unabsichtlich noch schwieriger, indem sie um das eigentliche Thema herumreden wie die Katze um den heißen Brei. Machen Sie keine langen Umschweife, sondern kommen Sie lieber gleich zur Sache! Das ist kein unnötig schroffes oder gefühlloses Verhalten – ganz im Gegenteil: …
Den Tipp hier weiterlesen

© Copyright Matthias Kirbs, Stimmtraining, Sprechcoaching und klare Aussprache für Führungskräfte, Hamburg | Design: atelier21 | Text: C. Smolinski | AGB | Links | Impressum & Datenschutz