„Should Your Voice Determine Whether You Get Hired?“ – gelesen auf hbr.org

In www.hbr.org lesen wir ein interessantes Stück. Es beleuchtet das Thema Stimme und Beruf und inwieweit schon jetzt die Stimme über Eignung im Job entscheidet.

Technology is changing every facet of work, including how companies profile and select their employees. The development of different apps, software, and algorithms has produced many novel methodologies for screening job candidates and evaluating their potential fit for a role or organization.

The latest of such methods is voice profiling, the use of computer-based algorithms to predict job fit based on an analysis of a candidate’s voice. According to news reports, “regardless of whether you’re happy, sad, or cracking jokes, your voice has a hidden, complicated architecture with an intrinsic signature—much like a fingerprint. Through trial and error, the algorithms can get better at predicting how things like energy and fundamental frequency impact others—be they people watching a movie, or cancer patients calling a help line.”

Although the idea that each voice is unique makes intuitive sense, some voice profiling tools, such as Jobaline, are based on a rather unconventional premise: Instead of trying to decode a candidate’s personality, intelligence, or mood state, they aim to predict “the emotion that that voice is going to generate on the listener.” In other words, the algorithm functions as a mechanical judge in a voice-based beauty contest. Desirable voices are invited to the next round, where they are judged by humans, while undesirable voices are eliminated from the contest.

As with many other innovations in the space of HR technologies, evaluating claims about the accuracy of this method is difficult until independent academic research has been conducted. The good news, however, is that there is a well-established formula for testing whether the method works: (1) measure features of candidates’ voices, (2) measure listeners’ reactions, and (3) measure whether listeners’ reactions relate to positive organizational outcomes, such as revenues, profits, and customer satisfaction. Then, correlate 1 and 2, as well as 2 and 3. If a pattern is found, … im Original weiterlesen.

 

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„Ganze Sätze, ganzes Glück“ – gelesen in DIE WELT

„Stop CheapSpeak“ sagt man nicht umsonst in Angelsächsischen Ländern. „Wer Anrufer „abwürgt“ oder ständig „eben schnell“ etwas erledigt, verbreitet schon durch seine Wortwahl Stress. Höchste Zeit, richtig sprechen zu lernen – und so vielleicht sogar sein Leben zu ändern“. Ein Minisprachkurs in 13 Lektionen finden wir in DIE WELT. Wir lesen dort:

Ob mit hCG-Diät, Stammzellenlifting oder Hybridauto – auf die eine oder andere Art versucht jeder, seine Außenwirkung zu optimieren. Aber über das wichtigste Ausdrucksmittel von allen machen sich die wenigsten Gedanken: die Sprache. Dabei haben Wortschatz, Grammatik, Satzbau und Satzmelodie eine immense Wirkung auf andere.

Wer mehr Wert auf seine Wortwahl legt, tut dies auch im Dienste des eigenen Wohlgefühls. Psychologen der Universität Jena haben mittels bildgebender Verfahren die Wirkung gehörter Worte im Gehirn erforscht und gezeigt, dass Vokabeln wie „quälend“ oder „zermürbend“ das Schmerzzentrum im Hirn genauso aktivieren wie Nadelstiche.

Richtige Formulierungen sollen dagegen Wunder wirken. Sprachexperten sind davon überzeugt, dass wir mit einer passenden Ausdrucksweise sogar unser Leben entschleunigen, Ehestreitigkeiten vermeiden und Probleme mit Kollegen beilegen können. Wie genau das geht? Wir haben bei verschiedenen Fachleuten Tipps eingesammelt und einschlägige Literatur ausgewertet. Hier das Ergebnis: Ein Minisprachkurs für Erwachsene in 13 Lektionen.

1. Gemach, gemach! Wer wünscht sich nicht weniger Stress? Fast alle reden ständig davon – und laden ihn damit erst recht ins Leben ein. Floskeln wie „Ich muss noch schnell“, „ganz kurz“ oder „Kannst du mal eben …?“ sind in der Alltagssprache omnipräsent, hat die Sprachwissenschaftlerin Mechthild von Scheurl-Defersdorf beobachtet. Gemeinsam mit dem Arzt und Neurowissenschaftler Theodor von Stockert begründete sie das Sprach- und Kommunikationskonzept Lingva Eterna, das Achtsamkeit für jedes Wort und jeden Ausdruck predigt. Also: Warum sprechen wir nicht häufiger von „Mußestunden“, „Gelassenheit“ oder „Ruhe“? Im Kartensatz „Die Kraft der Sprache“, mit der man die Lingva-Eterna-Prinzipien trainieren kann, empfiehlt von Scheurl-Defersdorf die beruhigende Formulierung „Gemach, gemach.“ Sie sagt: „Eine bejahende Sprache wirkt sich positiv auf die innere Haltung aus und macht es leicht, Ziele zu erreichen.“

2. Ruhe dank Futur Der moderne Mensch macht auch in der Sprache meist alles gleichzeitig: „Morgen gehen wir ins Kino“, „Ich muss nachher ins Meeting“ und „Nächste Woche fahre ich in den Urlaub.“ „Die meisten Menschen gebrauchen für alles Gegenwärtige und für alles Zukünftige das Präsens“, sagt von Scheurl-Defersdorf. „Sie packen damit alles Zukünftige in die Gegenwart.“ Kein Wunder, dass der Mensch dann vor lauter gefühlt dringenden, aktuellen Dingen unter Strom steht. Ein Ausweg: Die Grammatikform Futur. „Es ist enorm entlastend, nur noch das Aktuelle in der Gegenwart zu formulieren“, sagt… weiterlesen

Den ganzen Beitrag lesen im Original in DIE WELT

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Es geschieht in den Pausen – Tipps für Schnellsprecher

Kollege Arno Fischbacher hat eine Reihe schöner Podcasts produziert. Hier gibt er Tipps und Kniffe weiter.

Im Verkaufsgespräch sind es die Pausen, in denen auf der Seite des Zuhörers das „Ja“ entsteht. „Und“-Verknüpfungen sind im Sprechen wenig hilfreich. Welches sind die unbewussten Mechanismen, die überhaupt dazu führen, dass Sie schnell und womöglich pausen-los sprechen? Es ist alles eine Frage der Übung und des Bewusstseins. Training in professioneller Begleitung führt zum Kennenlernen des eigenen Stimmpotentials und ist der Schlüssel für gutes, stimmiges Sprechen.

Achtung, Stimmfalle: bequemer Sitz!

Eine der wirksamsten Stimmfallen im Gespräch ist der bequeme Sitz!

Wenn einem dieser angeboten wird, heisst es, sehr bewusst damit umzugehen: Kutschersitz einnehmen, nicht anlehnen, Bodenhaftung bekommen, aufrichten, Kinn senken. Hinweise vom Stimmarbeits-Kollegen Arno Fischbacher.

So werden auch Piepsmäuse und Nuschler zu Chefs

In DIE WELT lesen wir einen Artikel, der verdeutlicht: Wer mitreißende Reden halten, Vertrauen wecken und aufsteigen will, holt sich Unterstützung vom Sprech-Coach. Wir lesen: „Eine souveräne Stimme ist wichtiger als Maßanzug oder Kostüm. Wer immerzu keift oder sich ständig verhaspelt, kocht am Ende nur noch Kaffee. Doch ein wenig Stimmtraining kann die Karriere beflügeln“ Weiter heisst es:

dw-logoWahrscheinlich hätte sich Karl Theodor zu Guttenberg die Dissertation wirklich schenken können. Denn er besitzt das, was die Karriere jedes Menschen mächtig beflügeln kann: eine wohltönende, souveräne Stimme. So etwas wie den richtigen Schmelz zum Erfolg.

In vielen Berufssparten sei nicht unbedingt ein Doktortitel der Schlüssel zum Aufstieg in Führungspositionen, sondern vor allem ein stimmlich überzeugender Auftritt, sagt Iris Eicher, Sprachwissenschaftlerin und Stimmtrainerin in München.

Studien haben bewiesen: Leise Piepsmäuse kommen übers Kaffeekochen in der Firma selten hinaus – ob sie blitzgescheit sind oder nicht. Auch schrille Sirenen, sich verhaspelnde Schnellsprecher oder knödelnde Nuschler schaffen es kaum bis in die Chefetagen.

Der Ton macht die Musik, beim Einstellungsgespräch wie bei Konferenzen und Besprechungen. Wer erst gar nicht „gehört“ wird oder stimmlich in unangenehmer Erinnerung bleibt, landet in der Regel auf dem beruflichen Abstellgleis, weiß auch Karrierecoach und Diplompsychologe Jürgen Hesse.

40 Prozent des persönlichen Eindrucks bestimmen die Stimme

Auf ewig Indianer statt Häuptling: Das kann Frauen wie Männern gleichermaßen passieren, wenn sie sich eine unnatürliche Tonlage angewöhnt haben. Da nutzen auch das schickste Kostüm, der teuerste Maßanzug…

Im Originalbeitrag hier weiterlesen

„Die Stimme – so stell‘ ich mir dich vor“ – gelesen und gehört auf Deutschlandradio Wissen

Auf DRadio Wissen können wir einem hörenswerten Beitrag über die Stimme lauschen. Wir lesen zur Einführung ins Thema:

dradio_wissenDer eine findet die Stimme angenehm oder sogar sexy. Die andere sagt, die Stimme klingt, als spricht die Person mit heruntergezogenen Mundwinkeln. So oder so: Wer eine Stimme hört, macht sich auch Gedanken über den Menschen dahinter. Eine kleine Umfrage. Oft können wir auf dieser Website Informationen präsentieren, die euch weiterbringen. In diesem Fall ist es schwierig. Unser Autor Thilo Jahn hat nämlich Stimmen eingefangen und sie von anderen bewerten lassen. Das lässt sich schlecht in Worte fassen. Hier also eine kleine grafische Übersicht. Ansonsten: Beitrag hören!

Originalbeitragsseite hier sehen und Radio-Beitrag anhören

Stimme und Autorität: So trainierte es sich Frau Thatcher selbst an

Menschen, die Autorität bei sich selbst empfinden, verändern ihre Stimme. Genau wie es Margaret Thatcher getan hat. Im Magazin WIRED lesen wir:

membership-apple-tvDer Ton macht die Musik — das alte Sprichwort erhält nun Auftrieb aus der Forschung: Psychologen von den Universitäten San Diego State und Columbia haben herausgefunden, dass Menschen, die Autorität bei sich selbst empfinden, ihre Stimme verändern. So, wie es sich zum Beispiel Margaret Thatcher selbst antrainierte. Um herauszufinden, ob sich das Autoritätsgefühl auch in der Stimme einer Person niederschlägt, führten die Forscher ein Experiment mit 161 Studenten ihrer Universitäten durch. Es hatte drei Stufen: Erst lasen alle Studenten denselben kurzen Text laut vor, während die Forscher ihre Stimmen aufnahmen. Dann wurden jeweils zwei Studenten gebeten, ein festgelegtes Rollenspiel zu simulieren, bei dem einer eine überlegene und der andere eine…

Den spannenden Artikel hier weiterlesen

 

 

„Joh mai, so red i hold“ – gelesen im Manager Magazin

„Nicht jeder Manager ist in der Lage, sich verständlich auszudrücken. Der eine spricht breites Bayerisch, der andere sächselt, der nächste nuschelt, lispelt oder piepst“. Das lesen wir im Manager Magazin. Eine gute Gelegenheit, auf mein Dialektreduktions-Angebot zu verweisen. Wir lesen weiter im Magazin:

mmo_logo„… Nicht jeder Manager ist in der Lage, sich verständlich auszudrücken. Der eine spricht breites Bayerisch, der andere sächselt, der nächste nuschelt, lispelt oder piepst. Dabei kann eine angenehme Stimme im Beruf essenziell sein. Gut beraten ist, wer an seiner akustischen Ausstrahlung feilt.

Petra Zieglers erster Klient war ein Manager aus Bayern. Eine „Topkraft“, die nur ein Problem hatte: Seine Mitarbeiter in Stuttgart verstanden ihn nicht. Es war offenbar geradezu eine Zumutung, dem Mann bei Präsentationen zuzuhören. „Johmaisoredihold“, erklärte er ihr und zuckte mit den Achseln. Den Rest verstand auch Stimmtrainerin Ziegler nicht, weil er in seinen Bart nuschelte.

Wie die alten Römer: Stimmtrainerin Petra Ziegler macht Sprachübungen mit einem Korken im Mund Zur Großansicht DPA Wie die alten Römer: Stimmtrainerin Petra Ziegler macht Sprachübungen mit einem Korken im Mund Kein seltenes Problem: „Obwohl sie täglich im Einsatz ist, pflegen viele ihre Stimme kaum“, meint die gelernte Schauspielerin, Sängerin und ehemalige Synchronsprecherin. Dabei sei die Stimme ein Aushängeschild im Beruf und privat. „30 Prozent unserer Ausstrahlung hängt von …“

Im Originalartikel jetzt weiterlesen

Sie sprechen mit einem ausgeprägten Dialekt und möchten die deutsche Standard-Hochlautung erlernen, um ein kompetenteres Auftreten im Umgang mit Ihren Geschäftskollegen zu erzielen? Dann sind Sie in meinem Seminar bestens aufgehoben. Hier sichten und buchen

Fundiertes Können: Die Frau mit den zwei Stimmen

 hefele

Sängerin Anna-Maria Hefele beherrscht die hohe Kunst des polyphonen Gesangs. Es bedeutet kurz gesagt, dass sie zwei unterschiedliche Töne gleichzeitig singen kann und diese kunstvoll moduliert.

Frau Häfele zeigt in ihrem Demonstrations-Video, wie sie das Obertonsingen auf eine neue Ebene hebt. Es erklingen zwar immer noch 2 Töne gleichzeitig, genau wie beim traditionellen Obertongesang, aber durch harmonisch passendes Verändern des Grundtons (normaler Sington) so wie präzises Wechseln des jeweiligen Obertons (entsteht durch Vokalformung im Mund- und Rachenraum) lassen sich ganz neue Melodien und Rhythmen finden.

Diese Vokaltechnik wird in der Mongolei als Kehlkopfgesang schon seit Jahrhunderten gepflegt, in der westlichen Welt ist Obertongesang neu kultiviert aus einer Nische emporgerückt. Es gibt weltweit Treffen und Konzerte, auch in großen Häusern.

Feiert die Introvertierten!

Susain Cain über introvertierte Menschen, was sie besonders wertvoll macht und warum Introvertierte ermutigt und sogar gefeiert werden sollten. Mein Training für Introvertierte: http://www.stimmwelten.de/training/training-fur-introvertierte/


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