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Titel­thema im Focus 1/2010: „Stimme macht Erfolg“

Titel­thema im Focus 1/2010: „Stimme macht Erfolg“

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Aktu­el­les Titel­thema im Focus 1/2010: „Stimme macht Erfolg“

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Fol­gende Tex­teaus­züge aus dem Leit­ar­ti­kel: „Die Macht der Stimme“ ver­deut­li­chen die Bedeu­tung der Stimme als Werk­zeug des Erfol­ges:

„Uns berührt der Klang der Worte oft mehr als Ihr Inhalt. Die Stimme ist die Bot­schaf­te­rin der Gefühle – und ein Instru­ment des Erfolgs. Jeder kann ler­nen, sie wir­kungs­voll ein­zu­set­zen.“

„Stimme ver­schafft uns Gehör. Sie kann Sym­pa­thien wecken, andere ver­zau­bern, über­zeu­gen und begeis­tern. Als Bot­schaf­te­rin unse­rer Spra­che offen­bart sie Gefühle. Sie ist das flüch­tige Flu­idum der Liebe, das Medium unse­rer mensch­li­chen Bezie­hun­gen, unser akus­ti­sches Ich. Den die Stimme drückt unsere Stim­mung aus. Wie viel sie über unser Wesen sagt, zeigt auch der latei­ni­sche Stamm des Wor­tes Per­sön­lich­keit: „per­so­nare“ – durch­klin­gen. Der Ton macht die Per­son.“

„Stimme ist Werk­zeug des Erfol­ges. Bei einem Drit­tel aller Berufs­tä­ti­gen kommt es vor allem auf das Spre­chen an,etwas bei Päd­ago­gen, Ärz­ten, Ver­käu­fern, Anwäl­ten oder Bera­tern, auch beim neu ent­stan­de­nen Rede-Job des Call-Cen­ter-Agen­ten.“

„Wer füh­ren will, muss klare Ansa­gen machen kön­nen. Stimme bestimmt.

„Unse­rem wich­tigs­tem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­stru­ment begeg­nen wir jedoch oft mit einer erstaun­li­chen Acht­lo­sig­keit oder gar Ver­ach­tung … So wie der Fit­ness unse­res Kör­pers und unse­rem Äuße­ren, soll­ten wir uns … auch unse­rem „akus­ti­schen Erschei­nungs­bild“ wid­men.“

„Nur 60 Mil­li­se­kun­den braucht unser Gehör, das denk­bar feinste Mess­in­stru­ment für Zwi­schen­töne, um die Gefühls­bot­schaf­ten zu dechif­frie­ren, die in der Stimme mit­schwin­gen. Ein „Hallo“ eines ver­trau­ten Men­schen am Tele­fon reicht uns, um zu erspü­ren, ob er Kum­mer hat. Selbst dann, wenn er ver­sucht, uns gute Laune vor­zu­spie­len. Das Ohr, sagt ein fran­zö­si­sches Sprich­wort, ist der Weg zum Her­zen.“

„Psy­cho­lo­gen sagen, eine ver­än­derte Stimme löse einen „Inter­ak­ti­ons­ef­fekt“ aus: Wer lernt, mar­kant statt piep­sig zu spre­chen, dem schen­ken seine Mit­men­schen mehr Beach­tung. Das wie­derum kann auf Dauer das Selbst­wert­ge­fühl stär­ken.“