„Sprechtraining für den Job. Dünne Stimme, fettes Problem“ – gelesen in Karriere Spiegel

Klaus-Martin Hörer schreibt in seinem Beitrag: „Eine Führungskraft mit Fistelstimme, ein hektischer Jurist, eine Absolventin mit Angst vor Vorträgen: Freies Sprechen gehört oft zum Beruf. Bei Stimmtrainern kann man es lernen. Doch gerade Managern ist Nachhilfe peinlich – sie erwarten einen zackigen Schnellkurs.” Das kann ich bestätigen. Ein schöner Beitrag mit Klangbeispielen von Stimmtrainerin Christine Kugler. Weiter lesen wir:

logo-karriere-spiegel-333x43Norbert Denk* ist ein Hüne von einem Mann, knapp zwei Meter groß. Vor einiger Zeit ist er zum Abteilungsleiter aufgestiegen, seitdem muss er jeden Tag Präsentationen halten. Er merkte schnell, dass etwas nicht stimmte. Hinter seinem Rücken wurde getuschelt, nach einigen Wochen bestellte ihn sein Chef zu sich. Es gebe Beschwerden. Seine Stimme sei zu dünn, er selbst dadurch nicht ernst zu nehmen. Keiner nehme ihn für voll.

Der Zwei-Meter-Mann schluckte. Doch dem Chef war es ernst. Schließlich machte Denk einen Termin bei einer Stimmtrainerin. Es folgte eine Geduldsprobe: Erst nach 30 Stunden Einzeltraining machte Denk spürbare Fortschritte. Seine Stimme wurde fester. Seine Kollegen sollten vom Stimmtraining auf keinen Fall Wind bekommen, es wäre Denk peinlich gewesen.

Solche Heimlichtuereien kommen häufig vor, wenn es um Sprechschulungen geht. „Stimme ist etwas sehr Privates“, sagt die Kölner Sprechtrainerin Antje Weiss. „Von Defiziten in der Stimme wird leicht auf…“

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