Gelesen: „Kenne Dein Publikum – es wird Dich dafür lieben“

Im Rhetorik Blog lesen wir einen schönen Hinweis für Vortragende. Die Vorbereitung und ein bestimmtes Bewusstsein für die Verbindung mit dem Publikum ist die Voraussetzung für das Gelingen einer Rede, eines Vortrages oder einer Präsentation. Wir lesen dort:

„Eines der großen Geheimnisse erfolgreicher Reden ist die Redner-Publikum Beziehung. Geheimnisse deshalb, weil selbst die besten Rhetoriker von Zeit zu Zeit nicht nur vergessen, dass sie zu einem spezifischen Publikum sprechen, sondern auch, dass es ihre Pflicht ist, sich auf dieses Publikum einzustellen. In einem Großteil aller Vorträge geht es darum, dass Publikum zum Handeln zu motivieren – sei es ganz geradeheraus zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung, sei es aber auch auf einem komplexeren Level um eine Verhaltensänderung oder einen Perspektivwechsel. Ein Zuhörer ist aber nur dann bereit, sich vom Vortragenden zum Handeln bewegen zu lassen, wenn er sich verstanden fühlt, wenn das Gesagte ihn im wahrsten Sinne des Wortes an-spricht. Wann fühlt ein Zuschauer sich angesprochen? Zum einen, wenn er etwas hört, was ihn interessiert, was eine Resonanz in seinem eigenen Erfahrungshorizont hinterlässt. Das können einzelne Trigger-Begriffe sein oder ganze Geschichten, Konzepte oder Visuals. Zum anderen, wenn das Gehörte  …“

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