„Führung wird zu einem gemeinschaftlichen Suchprozess“

Prof. Peter Kruse erläutert die Ergebnisse der Wertestudie „Forum Gute Führung„. Es wird deutlich, dass Skills wie Veränderungsfähigkeit, Lernvermögen, kommunikative Fähigkeiten und Führung mit Authentizität und Empathie zu Schlüsselqualifikationen werden. Ein Aufruf, zu lernen, sich weiterzuentwickeln.

„Es gibt bei uns kein Informationswissen, das machtbasiert ist!“, sagt Frank Kohl-Boas, Persochef von Google Nordeuropa. Er bezieht sich auf das Video hier drüber.

Management und Führung: Bei schwierigen Gesprächen besser gleich auf den Punkt kommen

Viele Menschen haben Angst davor, bei einem schwierigen Gespräch auf den Punkt zu kommen und reden um den heißen Brei herum. Lieber gleich zur Sache kommen, lautet der Tipp! Warum und wie? In diesem Artikel des Harvard Business Manager geht es darum. Klarheit im Ausdruck hilft. Wir lesen:

logo-harvard-business-managerViele Menschen haben Angst davor, bei einem schwierigen Gespräch auf den Punkt zu kommen. Deshalb machen sie die Sache oft unabsichtlich noch schwieriger, indem sie um das eigentliche Thema herumreden wie die Katze um den heißen Brei. Machen Sie keine langen Umschweife, sondern kommen Sie lieber gleich zur Sache! Das ist kein unnötig schroffes oder gefühlloses Verhalten – ganz im Gegenteil: …
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Fundiertes Können: Die Frau mit den zwei Stimmen

 hefele

Sängerin Anna-Maria Hefele beherrscht die hohe Kunst des polyphonen Gesangs. Es bedeutet kurz gesagt, dass sie zwei unterschiedliche Töne gleichzeitig singen kann und diese kunstvoll moduliert.

Frau Häfele zeigt in ihrem Demonstrations-Video, wie sie das Obertonsingen auf eine neue Ebene hebt. Es erklingen zwar immer noch 2 Töne gleichzeitig, genau wie beim traditionellen Obertongesang, aber durch harmonisch passendes Verändern des Grundtons (normaler Sington) so wie präzises Wechseln des jeweiligen Obertons (entsteht durch Vokalformung im Mund- und Rachenraum) lassen sich ganz neue Melodien und Rhythmen finden.

Diese Vokaltechnik wird in der Mongolei als Kehlkopfgesang schon seit Jahrhunderten gepflegt, in der westlichen Welt ist Obertongesang neu kultiviert aus einer Nische emporgerückt. Es gibt weltweit Treffen und Konzerte, auch in großen Häusern.

Gelesen: „Bewerbernachteil: Frauen mit knarrender Stimme bekommen seltener Jobs“

Sprüche-Stimme

Wer sagte das noch?

Im Blog Karrierebibel.de macht Autor Jochen Mai auf eine aktuelle Studie der Duke Universität aufmerksam. Sie kommt nun zum Ergebnis: Menschen mit knarrenden, knackenden Stimmen haben vor allem auf dem Jobmarkt das Nachsehen – insbesondere Frauen. Wir lesen:

Das menschliche Gehirn verarbeitet das gesprochene Wort bereits nach 140 Millisekunden. Viel zu oft konzentrieren wir uns dabei auf die Inhalte und die Wirkung der Worte – und vergessen die Macht der Stimme.

Bereits Intonation und Atmung lösen Sympathien aus. Das hängt mit dem sogenannten psychorespiratorischen Effekt zusammen: Wir imitieren unbewusst, wenn wir zuhören. Der Redner, der nervös am Pult radebrecht, verursacht auch bei seinen Zuhörern Atemkrämpfe. Genauso spürt man ein herannahendes Räuspern oder nimmt es vorweg, wenn das Knarren des Redners unerträglich wird. Umgekehrt: Wer uns durch seine Stimme beruhigt und entspannt, vielleicht sogar stimuliert, ist uns sofort sympathisch.

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Gelesen: „Das Geheimnis der Kommunikation: Pssst…Schon gehört?“

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Im Onlinemagazin finanzwirtschafter.de schreibt die Autorin über die Grundstrukturen der Kommunikation und zeigt auf, worauf es ankommt und will Tipps weitergeben. Dazu hat sie auch mich interviewt und nennt meine Dienstleistung in dem Zusammenhang. Wir lesen:

„Unternehmen wollen erfolgreich sein und um dies zu erreichen sind die richtigen Kommunikationsansätze und -wege mit Kunden und Mitarbeitern das A und O. Der Austausch von Informationen zwischen Personen findet auf unterschiedliche Weise statt. Hier erfahren Sie Merkmale über die Grundstrukturen der Kommunikation und finden Tipps und Tricks wie interne und externe Kommunikation gelingt. Die klassische Kommunikation kann simple als Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehreren Personen bezeichnet werden. Sie ist das wichtigste soziale Bindemittel und findet über Sprache in schriftlicher oder mündlicher Form, die Medien, Mimik oder Gestik statt. Für unser gemeinschaftliches Empfinden ist sie mehr als notwendig. Das Kommunikation aber nicht gleich Kommunikation ist und es mit dem einen Kommunikationspartner besser klappt als mit dem anderen, liegt auf der Hand. Daher wird die Kommunikation von der Bundeszentrale für politische Bildung in drei verschiedene Großgruppen unterteilt: weiterlesen…

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Gelesen in der FAZ: „Die Stimme macht’s“

Wir lesen in einem Artikel der FAZ: „Jeder fünfte Deutsche mag seine Stimme nicht. Dabei beeinflusst sie auch den beruflichen Erfolg. Denn wie wir auf andere wirken, bestimmt nur zu 7 Prozent der Inhalt, 55 Prozent werden visuell bewertet, zu 38 Prozent entscheidet der Klang der Stimme.

Die zwei Frauen stehen sich in dem hellen Souterrainbüro gegenüber, beide sehr schlank und groß, die Lehrerin blond, ihre Schülerin dunkelhaarig. Sie machen Atem- und Artikulationsübungen. Ihr Dialog ist gewöhnungsbedürftig und besteht aus konzentriert gesprochenen Konsonantenketten: „ptkptk . . . ptkptk.“ „Bitte mit guter Anbindung an das Zwerchfell“, erinnert die Trainerin und fordert ein „f“. „Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Airbag unter dem Arm. Fff, bitte zur Luft kommen, sss, schschsch.“ Nachhaltig wehen die Töne durch das mit einem Flügel, einem Biedermeiersekretär und einem Sofa möblierte Zimmer…“. Weiter lesen in der FAZ

 

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