„Stimmtraining hilft dabei, das wichtigste Werkzeug des Verkäufers zu pflegen“ – gelesen in der HuffPost

Autor Stephan Heinrich ist Trainer und Professional Speaker. Er fragt in seinem Artikel auf Huffington Post: „Kann man mit Stimmtraining seine Stimme verändern?” Und antwortet: „Vielleicht geht das, wenn man es darauf abgesehen hat, ein Stimmen-Imitator zu werden. Aber im Geschäftsleben geht es um viel mehr. Die Stimme ist wie ein akustischer Fingerabdruck” weiter lesen wir: 

0*Pbip4X7-gRa9GwCf„Wir erkennen Stimmen, auch ohne dass wir sehen können, wer spricht. Und wir hören in der Stimme von Menschen die feinsten Widersprüche und Anzeichen von Stress oder Anspannung. Daher lohnt es sich für professionelle Verkäufer zu üben, wie man seine Stimme sicher und präsent macht. 
Mein lieber Kollege Arno Fischbacher beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wirkung der Stimme im Verkauf. Daher bat ich ihn, diesen Beitrag für meine treuen Leser und Hörer zu verfassen, um ein kompaktes Stimmtraining mit einfachen Übungen zu vermitteln. Hier finden Sie seinen Beitrag:
„Auch das noch, wieso staut der Verkehr ausgerechnet jetzt, wo ich doch ohnehin schon knapp dran bin?!“ – Kennen Sie solche Momente? Sie sind gut vorbereitet, ein wichtiger Termin steht im Kalender, und dann spüren Sie von Minute zu Minute die innere Spannung wachsen und fühlen sich abgehetzt? …

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„Stimme als Statussymbol: Wenn die Stime unangenehm ist, leidet auch der Inhalt“ – gelesen in SRF Schweiz

Das Gespräch mit Prof. Michael Schulz wird anmoderiert: „Unsere Stimmen sagen viel aus über unsere Gesellschaft. Japanerinnen sprechen anders als Norwegerinnen, ein Manager klingt nicht gleich wie ein Verkäufer. Das zeigt der Stimmforscher Michael Fuchs mit einer Studie” Fuchs ist Facharzt für HNO-Heilkunde und Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie am Uniklinikum Leipzig. Er ist spezialisiert auf die Betreuung von Sängern und Musikern sowie von Kindern und Jugendlichen.

559744-767x554SRF: Sie konnten im Rahmen eines grossen Forschungsprojektes am Uniklinikum Leipzig die Stimmen von 2’500 Erwachsenen untersuchen. Was war die erstaunlichste Erkenntnis?

Michael Fuchs: Überrascht hat uns, dass die Frauenstimmen deutlich tiefer sind als noch vor 50 Jahren. Der Abstand zwischen Frauen- und Männerstimmen hat sich halbiert.

Was ist der Grund dafür?

Biologische Faktoren konnten wir ausschliessen. Unsere Diagnose ist deshalb: der gesellschaftliche Wandel.

Frauen übernehmen heute eine andere Rolle in der Gesellschaft, stehen in Führungspositionen und sind in viel grösserem Masse emanzipiert. Das hört man auch im Umgang mit der Stimme. Sie könnten zwar höher sprechen, tun es aber nicht…“

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„Sind Frauen die stimmlichen Versager?“ – gelesen in der Freundin

Wir lesen in der Freundin „Immer wieder geistert die Aussage durch die Medien, dass tiefe Männerstimmen am überzeugendsten sind. 2012 wurde dies durch eine Studie in den USA bestätigt. Doch ist dem so? Können Frauenstimmen nicht überzeugen?” Die geschlossene Frage – sie führt nicht ganz so weit, finde ich. „Unsere authentische Stimmlage liegt im unteren Drittel unseres Stimmumfangs. Selbst wenn Sie eine hohe Stimme haben, so liegt die meiste Überzeugungskraft in Ihren persönlich tiefen Tönen. Dort können Sie stundenlang reden, ohne heiser zu werden …“ Da geht es lang. Der Rest ist Praxis. Wir lesen:

freundin-freundin-skistar-und-olympiasiegerin-maria-hoefl-riesch-schreibt-regelmaessige-kolumne-fuerDie Studie wurde von Rindy Anderson von der Duke University und Casey Klofstad von der University of Miami durchgeführt. Und daraufhin gab es prägnante Überschriften mit dem Titel: „Bass bevorzugt“. Demzufolge sind nicht nur Frauen die Stimmverlierer, sondern auch Tenorstimmen. In der Oper die Helden und im realen Businessleben die Verlierer?

Wenn dem wirklich so wäre, dann könnten sich zu Recht viele Menschen hinstellen und „Das Leben ist ungerecht!“ herausbrüllen. Denn die Stimmlage ist angeboren. Wenn Sie ein Tenor sind, können Sie selbst mit dem besten Stimmtraining kein Bass werden, und eine Frau kommt schon mal gar nicht an diese Tiefen heran. Selbst eine tiefe Altstimme nicht.

Wir können mit Stimmtraining unsere Stimme verbessern. Das Optimum aus ihr herausholen. Manche entdecken dann auch erst ihre wahre authentische Stimmlage. Die Stimmexpertin Ingrid Amon …“

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„Stimmtraining: Mit einer einfachen Methode lassen Sie Ihre Stimme vertrauensvoll klingen“ – gelesen im Focus

Marie-Theres Braun schreibt in ihrem Artikel: „Jede Stimme kann angenehmen und vertrauensvoll klingen – wenn man die richtige Stimmlage für sich findet. FOCUS-Online-Expertin Marie-Theres Braun erklärt, wie Sie dabei vorgehen müssen und gibt Tipps für den Alltag” Weiter lesen wir:

Kunden aus der Hölle: Sie wissen alles besser, lassen sich nicht beraten und unterbrechen Sie auch noch, wenn Sie ihnen einen neuen Lösungsansatz vorstellen möchten. Jetzt können Sie sich darüber beschweren, dass Ihr Kunde so schwierig ist.

Oder Sie stellen sich die – zugegebenermaßen unangenehmere – Frage: Was tragen Sie dazu bei, dass der Kunde sich so verhält? Denn offensichtlich vertraut er Ihnen nicht und glaubt nicht daran, dass Sie die Expertise für eine passende Lösung haben. Die Ursache liegt in den meisten Fällen …“

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„So trainieren Sie Ihre Stimme, um im Job erfolgreicher zu sein“ – gelesen in der Badischen Zeitung

Autorin Iris Schulte schreibt: „Schrille Sirenen, Ideennuschler, chronische Verlegenheitshüstler und brüchige Brüller haben es im Beruf schwer. Doch sie können ihre Stimme trainieren, um ihre beruflichen Chancen zu verbessern” Weiter:

samstagszeitungIm Beruf ist ein überzeugender Grundton fundamental. Neun von zehn Entscheidern ziehen Bewerber mit guter Stimme und Sprechweise bei der Einstellung oder Beförderung vor, so das Karmin Institut für Motivforschung. Besonders Führungskräfte brauchen einen wohlklingenden, kraftvollen Ausdruck.

Gerade weil die Stimme die Persönlichkeit enthüllt, verstellen wir sie oft unbewusst. Wir versuchen zu verbergen, was wir wirklich denken oder fühlen. Das gelingt nur bedingt. Unwillkürlich geben wir unsere Einstellung und unsere gedanklichen Zwischentöne preis. Wenn wir reden, schwingen sich mehr als 140 Muskeln auf die feinsten gedanklichen und emotionalen Nuancen ein. Während eines Gespräches nutzen wir eine Fülle von Stimmungen, Tönen und Tempi. So nimmt unser Gegenüber wahr, wie wir uns fühlen.

Die Ursache ist der Carpentereffekt. Dieser besagt, dass die muskulären Aktivitäten des Sprechers vom Hörer unbewusst imitiert werden. So erzeugt eine befreite Stimme beim Gesprächspartner Glaubwürdigkeit, während eine gepresste und angespannte Stimme …“

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„Wie Manager sich Gehör verschaffen“ – gelesen im Handelsblatt

Der Background mag stimmen, die Erfahrung mag tief, das Talent und die Ausrichtung sich zeigen. Oft fehlt es an Präsenz. Wir lesen im Handelsblatt: „Menschen mit einer wohltönenden Stimme werden bei Einstellung und Beförderung bevorzugt. Wer fachlich noch so exzellent ist, aber nuschelt, piepst oder die Zähne nicht auseinander bekommt, hat oft das Nachsehen. Was fehlt, ist die Autorität aus dem Zwerchfell. Stimmbildung kann für überraschend mehr Präsenz und Überzeugungskraft sorgen.“ Wir lesen weiter:

KÖLN/BONN. Plötzlich blieb ihr die Stimme weg. „Nach einer Rede vor großem Publikum hatte ich sechs Wochen eine totale Stimmbandblockade“, erinnert sich Heike Müller-Simon. „Ein traumatisches Erlebnis.“ Denn als Europachefin Personal im Mischkonzern Honeywell muss sie den ganzen Tag in Gesprächen überzeugen. „Die Stimme ist meine Waffe“, weiß die Managerin nur zu gut – allerdings in diesem Fall eine recht stumpfe. Wollte doch ihre Stimme so gar nicht zu der dynamischen Frau passen: Sie klang gepresst und heiser. „Ich merkte förmlich, wie die Gesprächspartner dicht machten, egal wie gut meine Argumente waren. Und umso angespannter wurde ich natürlich“, erzählt Müller-Simon…“
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„Gut gestimmt in die Chefetage“ – Kommentar, gelesen in der Badischen Zeitung

Einfach nur tiefer und härter zu sprechen, das ist nicht der Weg. Es geht darum, seine eigene Stimme zu finden und klar und deutlich zu sein. So ist der Kommentar von Iris Schulte in der Badischen Zeitung für mich zu verstehen. Sie schreibt zur Wirkung der Stimme und wie diese den Karriereweg mitbestimmen kann und beginnt so: „Schrille Sirenen, Ideennuschler, chronische Verlegenheitshüstler und brüchige Brüller haben es im Beruf schwer. Doch sie können ihre Stimme trainieren, um ihre beruflichen Chancen zu verbessern.” Weiter lesen wir:

samstagszeitung„Im Beruf ist ein überzeugender Grundton fundamental. Neun von zehn Entscheidern ziehen Bewerber mit guter Stimme und Sprechweise bei der Einstellung oder Beförderung vor, so das Karmin Institut für Motivforschung. Besonders Führungskräfte brauchen einen wohlklingenden, kraftvollen Ausdruck.

Gerade weil die Stimme die Persönlichkeit enthüllt, verstellen wir sie oft unbewusst. Wir versuchen zu verbergen, was wir wirklich denken oder fühlen. Das gelingt nur bedingt. Unwillkürlich geben wir unsere Einstellung und unsere gedanklichen Zwischentöne preis. Wenn wir reden, schwingen sich mehr als 140 Muskeln auf die feinsten gedanklichen und emotionalen Nuancen ein. Während eines Gespräches nutzen wir eine Fülle von Stimmungen, Tönen und Tempi. So nimmt unser Gegenüber wahr, wie wir uns fühlen. Die Ursache ist der Carpentereffekt. Dieser besagt, dass die muskulären Aktivitäten des Sprechers vom Hörer unbewusst imitiert werden. So erzeugt eine befreite Stimme beim Gesprächspartner Glaubwürdigkeit, während eine gepresste und angespannte Stimme Unbehagen auslöst.

Oft versuchen wir, unsere Ängste und Aggressionen zu unterdrücken. Folglich ist unser Kiefer angespannt oder wir haben einen Frosch im Hals. Unser psychisches System …“

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„Wenn du diese Sprechtipps beachtest, hören dir andere besser zu“ – gelesen auf ze.tt

Hier stimmt die Methode, der Ansatz ist auch meiner. Gut sind auch die Videosequenzen. Die Autoren Bogner und Krenz schreiben: „Es gibt Möglichkeiten, wie deine Botschaft beim Gegenüber besser ankommt. ze.tt hat sich von einer Sprechtrainerin einige Regeln zeigen lassen, wie man überzeugender sprechen kann” Weiter im Text:

zett-logo-300x222Wenn es um die Bedeutung der Stimme geht, wird oft der amerikanische Psychologe Albert Mehrabian mit der Formel 7-38-55 zitiert. Demnach hängen nur sieben Prozent des ersten Eindrucks davon ab, was wir sagen; 38 Prozent aber davon, wie wir es sagen, also etwa vom Klang der Stimme, dem Tempo und der Betonung. Die restlichen 55 Prozent entfallen auf das Erscheinungsbild.

Mehrabian stellte später klar, dass diese Formel nur für die Kommunikation von Gefühlen und Gesinnungen gilt, nicht aber für Präsentationen oder berufliche Gespräche. Zudem untersuchte der Amerikaner nur eine kleine Gruppe von Studierenden.

Dennoch ist unbestritten, dass die Stimme entscheidend dafür ist, wie wir wahrgenommen werden und ob das, was wir sagen, ankommt. „Die Stimme ist ein ganz wichtiger Lieferant von Informationen, die weit über den Inhalt des Gesagten hinaus gehen“, sagt der Sprechwirkungsforscher Walter Sendlmeier von der TU Berlin„Viel hängt davon ab, wie wir sprechen.“ Das zeige sich zum Beispiel sehr deutlich, wenn man Reden von Politikern…“

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Stimmtraining per Skype: Ortsunabhängig, kostenbewusst und zeiteffizient zur eigenen Sprechstimme finden

Trainieren Sie Ihre „hörbare Visitenkarte“ von jedem Standort der Welt. Telefonieren via Internet über Skype und eine Webkamera machen es in unserer modernen Medienwelt möglich: jederzeit den direkten, persönlichen Draht zu Ihrem Coach ohne lästige, zeitraubende Anreisezeiten. Diese effektive und bequeme Möglichkeit bieten wir Ihnen als zeitgemäßem Service.

mobil

Einzeltrainings wie Stimmtraining, Dialektreduktion u.a. bieten wir auch in Form einer vollständigen oder teilweisen Seminarbetreuung mittels Skype über das Internet an. Auch Mischformen, bei denen nach einer Einführung in Hamburg die weitere Betreuung via Skype stattfindet, sind möglich. Zum Beispiel biete ich die folgenden Trainingsangebote über Skype an:

  • Einzeltraining – Stimme und Präsenz im Beruf
  • Einzeltraining – Die Stimme als Visitenkarte
  • Dialektreduktion
  • Hochdeutsche Standardlautung


Vorteile des Skype-Trainings

  • ortsunabhängiges Training
  • kostenfreie Software
  • sehr einfache, intuitive Handhabung
  • hohe Sprach- und hervorragende Videoqualität
  • geringe Systemanforderungen
  • Zeitersparnis

Jetzt Kontakt mit Matthias Kirbs aufnehmen 

Sie benötigen lediglich einen PC oder Mac mit Mikrofon und Lautsprecher oder Kopfhörer. Besonders empfehlenswert ist die Verwendung eines Headsets. Mittels Webcam ist zudem die Übertragung von Video möglich. Die Software ist kostenlos wie auch das anschließende Telefonieren über Internet mittels Skype.

„Schönsprech – die Inflation der angenehmen Stimmen“ – gehört bei Deutschlandradio

Einen interessanten Beitrag zum Nachhören auf dradio.de haben wir gefunden. Unter dem Titel „Schönsprech, Die Inflation der angenehmen Stimmen“ hat das Deutschlandradio Kultur unter der Regie von Philippe Bruehl am 12.08.2012 einen Sende-Beitrag zum Phänomen wohlklingender Stimmen veröffentlicht. Den können Sie hier hören oder lesen.

Unbewusst hören wir täglich wohltrainierte Stimmen – im Aufzug, in der Werbung, im Internet, im Kinofilm, im Auto, dem Zug oder im Baumarkt am Regal. Was klingt schön und wofür? Warum ist eine gute Stimme Gold wert? Weshalb verdienen Top-Sprecher und Sprecherinnen oder „Stimmen“ so viel wie angesagte Models? Wir lernen im Beitrag, daß sich bestimmte Kriterien, die den Wohlklang einer Stimme definieren anhand einer Stimmanalyse und Auswertung am Computer  bestimmen lassen. So – lesen wir an anderer Stelle – vermitteln z.B. die Werte “Shimmer” (Durchschnittliche Differenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Amplituden, und “Jitter“  (Schwankungen in der Grundfrequenz einer Stimme) verlässliche Informationen über den Grad z.B. der Heiserkeit einer Stimme. Ein sehr gelungenes Hörstück über die komplizierte Suche nach den schwer fassbaren Wirkungen der omnipräsenten schönen Stimmen.

deutschlandfunkWir sind umzingelt von schmeichelnden Werbestimmen. Sonor, gutgelaunt und wohl artikuliert raunt es im Fernsehen, Kino, Radio und aus Supermarktlautsprechern. In Hollywoodfilmen spricht noch der letzte Obdachlose mit sattem Timbre und perfekter Betonung, und jedes Spiel mit der deutschen Nationalmannschaft wird mit weltbewegter Schwere von Robert Redfords deutscher Synchronstimme angekündigt – in der Werbung für ein Bier aus der Eifel…“

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