„Warum Micky Maus niemals CEO von Microsoft wird“ – gelesen auf heise online

Auf Heise Online schreibt Marzena Sicking, warum Chefs mit tiefer Stimme besser, glaubwürdiger, kompetenter ankommen. Wir lesen: 

heise_online_logo_top„Menschen mit piepsiger Stimme haben ein Handicap, wenn es um die Karriere geht. Warum? Weil Mitarbeiter Chefs mit einer tiefen Stimme bevorzugen. Das hat ein Team um den Politikwissenschaftler Casey Klofstad von der University of Miami herausgefunden. Sowohl Frauen als auch für Männer bevorzugen Führungskräfte mit tiefer Stimme, egal ob es sich um einen männlichen oder weiblichen Vorgesetzten handelt.

Die amerikanischen Wissenschaftler ließen in ihrem Experiment 17 Frauen und zehn Männer zwischen 20 und 60 Jahren den Satz sagen: „Ich bitte dich dringend, mich zu wählen.“ Die Forsche nahmen die Sätze auf und erhöhten bzw. senkten anschließend elektronisch die Stimmlagen. Anschließend spielten sie diese Aufzeichnungen insgesamt 170 Frauen und Männern vor und ließen sie bewerten, welche der Stimmen ihrer Meinung nach glaubwürdiger, selbstbewusster und kompetenter wirkten. Anschließend sollten die Versuchteilnehmer sagen, welche der Stimmen bzw. der diesen Stimmen entsprechenden Personen sie eher wählen würden. Klares Ergebnis: Die tiefen Stimmen wurden mit deutlichen Abstand öfter gewählt als die hohen, piepsigen, und zwar unabhängig vom Geschlecht.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass man die Wahl von Führungskräften nur im Zusammenspiel mit biologischen Einflüssen verstehen kann“, kommentierte Klofstad diese Ergebnisse. Offenbar verbinden sowohl Frauen als auch Männer…“

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Gelesen: „Schreibdenken schafft Redefocus“

Im Blog meiner geschätzten Stimm-Kollegin Eva Loschky finde ich einen schönen Hinweis. Sie beginnt mit einer Frage. „Kennen Sie Ulrike Scheuermann, die das alles auf so wunderbare Art vermittelt und von der ich das, was ich Ihnen heute empfehle, gelernt habe? Möchten Sie wissen, wie Schreibdenken, wie Fokussprint Ihre Rede, Ihre Präsentation auf den kleinen und großen Bühnen Ihres Lebens optimiert?“ Und weiter:

blogartikel4_3Dann machen Sie am besten gleich mit: Nehmen Sie ein Blatt Papier, einen Stift, eine Stoppuhr. Schreiben Sie auf das Blatt die Überschrift: „Meine Stimme – Freund oder Feind“. Stellen Sie eine Stoppuhr auf 3 Minuten und drücken Sie auf Start. Schreiben Sie – ohne den Stift abzusetzen 3 Minuten lang, was Ihnen einfällt. Wenn Ihnen nichts einfällt, schreiben Sie „meine Stimme, Freund, Feind, Stimme, Stimme…..“ Wichtig ist, dass Sie nicht absetzen, einfach schreiben, was gerade kommt und zwar solange bis die Stoppuhr klingelt. Lehnen Sie sich zurück und lesen Sie sich das Geschriebene durch. Unterstreichen Sie die wichtigsten Worte. Finden Sie jetzt – in Assoziation zu den markierten Wörtern – eine neue Überschrift für ein neues Kapitel. Diese Überschrift könnte natürlich das Thema Ihres nächsten Fokussprints sein. Probieren Sie es aus! Nehmen Sie das Thema Stimme als Übung, um sich mit Ihrer Stimme weiter zu befreunden.

Vom Schreibdenken zur Präsentation

Ich empfehle Ihnen, Fokussprint als erstes zu machen, wenn Sie den Titel Ihrer Rede oder Präsentation gefunden haben. Sie werden überrascht sein, welche neuen Wendungen in Ihre Gedanken kommen, wie Sie aufatmen und mit Freude weiterdenken! Sie verbinden sich mit Ihrer Kreativität auf unzensierte, erfrischende Weise. Niemand außer Ihnen wird lesen, was da steht. Sie markieren das Wichtigste und finden Ihre Kernsätze.

Warum empfehle ich – Expertin für das gesprochene Wort – Ihnen diese Schreib-Übung einer von mir sehr geschätzten Kollegin?…

Dies liest sich spannend und im Verlauf nachvollziehbar und ist ein schöner Impuls.

Weiterlesen bei Eva Loschky hier

Kann man Smalltalk eigentlich üben? Dr. Sylvia Loehken im Handelsblatt

Im Handelsblatt lesen wir „Sie haben sich schon mal über sich selbst geärgert, weil andere scheinbar mühelos mit anderen Menschen plaudern können? Ins Gespräch kommen, im Gespräch bleiben – das ist manchmal wirklich gar nicht so einfach. Aber Sie können das auch! Es ist sogar einfacher, als Sie vielleicht denken. Wie man es richtig anstellt und was man auf keinen Fall tun sollte, erklären die beiden Expertinnen Renate Birkenstock und Ilona Quick im Interview.“ Weiter geht es:

Birkenstock. Wie ist denn das Wetter in Berlin? In Düsseldorf war es diese Woche furchtbar heiß!

Quick: Das war hier genauso. Ich habe versucht, meine Aktivitäten auf die frühen Morgenstunden zu legen und habe die lauen Sommerabende genossen.

Na, das war doch schon ein richtig vorzeigbarer Small Talk gerade, oder?

Quick: Definitiv – allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Im Idealfall sollten wir im Small Talk Themen positiv ansprechen. Die Formulierung „furchtbar heiß“ könnte dazu verleiten, über das Wetter zu lamentieren, wie zum Beispiel „Hier war es auch entsetzlich heiß, nachts hat es sich nicht abgekühlt, sodass ich nicht richtig schlafen konnte und am nächsten Morgen total gerädert war“.

Was wir dann lesen sind grundsätzliche Gedanken zum Wesen das Smalltalks. Auch werden Mythen zum Thema zerstört und eingeladen, es einfach zu tun. Mit einfachen Regeln und als Kulturtechnik mit Haltung.

Den ganzen Beitrag im Handelsblatt hier lesen

Mehr zu meiner Profisprecher-Ausbildung

Podcast

Jedes Jahr drängen zahlreiche Abgänger von Medienakademien, etwa der Akademie Deutsche POP Hamburg oder der Medienakademie Berlin und anderen, in die Medien. Auf Basis ihrer breit angelegten Ausbildung wollen sie zügig ins Tagesgeschäft kommen und ihr Portfolio ausbauen. Ihr Ziel ist, dort zu „landen“, wo es für sie passt. Für diese Zielgruppe ist die professionelle Sprecher-Ausbildung gedacht.

An den Akademien bleibt wenig Zeit, herauszufinden, in welchem Fach man gut ist, wo Potential schlummert und welche Darstellungsformen und Sprechweisen einem tatsächlich liegen. Eher sachliche Erzählweisen oder lyrische – in welche Richtung soll sich das Portfolio entwickeln? Der Markt fordert Professionalität. Hörspiel, Nachrichten, lyrische Erzählung, Legenden, fiktional, non Fiction, Kommentar, Reportage, Interview … wer hier Orientierung braucht und etwa die Frage beantworten möchte, ob er tatsächlich Moderator werden möchte, hat die Chance, es in der Sprecher-Ausbildung herauszufinden.

Zusatznutzen

Teilnehmer erarbeiten bis zum Abschluss ein stimmiges Portfolio mit fertigen, hörbaren Ergebnissen. Matthias Kirbs Netzwerk beruflicher Verbindungen hilft ihnen dabei, im Anschluß mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dort zu landen, wo ihr Talent, ihre Profession und klare Ausrichtung gefragt ist.

Praxisthemen über das Jahr

  • Klärung: bin ich medientauglich vor dem Mikrofon?
  • Sprachmelos, die eigene Melodie entwickeln
  • Einstellung und Ansprechhaltung für unterschiedlichen Texte entwickeln
  • Unterschied erfassen zwischen Selbstdarstellung und Bedienen des Textes
  • Textzugang finden
  • Persönliches Sprechen von Sachinformationen
  • Sprache zum Singen und Klingen bringen
  • Lebendigkeit von Texten erforschen
  • eigenes Portfolio mit hörbaren Ergebnissen fertigstellen

Ausgesprochenes Ziel der Ausbildung

Mit hoher Wahrscheinlichkeit dort zu landen, wo es passt

Kosten und Ablauf

2 Halbjahres-Unterrichts-Pakete. Das erste halbe Jahr kann als Einstiegs-Paket der Berufs-Orientierung dienen. 4 Einheiten à 60 Minuten den Monat, bedeuten 200 Euro incl. MwSt den Monat.

Klingt das stimmig für Sie?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden PDF-Datei

► Handout „Professionelle Sprecher-Ausbildung“ hier downloaden

 

Mehr über mein Coaching für Führungskräfte

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Führungskräfte stehen mehr denn je im Spannungsfeld. Die Fähigkeit, klar zu kommunizieren, will als Basis-Skill entwickelt sein. Wer seine rhetorischen Fähigkeiten besser ausspielen möchte, wer sprachliche Aspekte in der eigenen Führungspraxis beleuchten will, der ist in meinem Business Coaching richtig.

Was bedeutet Coaching bei mir? Als Coach begleite ich Entwicklungsprozesse, als Trainer trainiere ich Fähigkeiten. Im Prozess trennt sich das eine vom anderen spätestens dann, wenn Glaubenssätze auftreten, „ins Spiel kommen“, und die Denken und Handeln bestimmen. Für meine Klienten geht es im Coaching darum, den eigenen, sicheren Standpunkt zu entwickeln und in seiner Rolle klar Position zu beziehen und aus dieser heraus gut agieren und argumentieren zu können. Das bedeutet, in schneller Taktung, in kurzer Zeit schneller auf den Punkt zu sein, etwa im Daily Report. Im Statuswechsel und in herausfordernden Sandwich-Positionen geht es darum, stets sicher auftreten zu können. Im Ergebnis heißt es für alle, fit fürs Tagesgeschäft zu sein.

Vom Kollegen zum Chef zu werden, drückt sich immer auch in der Sprechweise aus. Hier kann es bedeuten, im Coaching andere Denkmuster auszuprobieren, durch andere Sprechweise die eigene Wirkung zu erhöhen. Gespräche gut zu führen ist ein Aspekt erfolgreicher Führung. In der Ausdrucksform zeigt sich zu jeder Zeit die Wirkung der eigenen Denkweise. Diese ist dann neu zu erfahren, wenn neue Erkenntnis zum inneren Wachstums-Prozess führt, der ebendiese neue Erfahrung braucht. Die Seele braucht für inneres Wachstum zwingend Erfahrung. Den nötigen Erfahrungsraum hierfür biete ich meinen Klienten.

Erfahren Sie

  • wo Sie Kraft verlieren, wo sie Kraft gewinnen
  • wo Sie unzufrieden sind
  • wie Sie Standing erlangen
  • wie Sie Herausforderungen meistern

„Es macht einen Unterschied zwischen einem Bild von Essen und selbst Essen“

… das sagt Erkenntnis-Philosoph Karl Popper

Ablauf und Kosten

Wir beginnen mit einem konkreten Thema aus dem eigenen Business-Alltag. Buchung in Paketen zu 3 Mal 90 Minuten für 450 Euro + MwSt. Aus Erfahrung geschieht innerhalb dieser 3 ersten Treffen viel. Jederzeit kann individuell dazu gebucht werden, wenn Themen anstehen und vertieft werden wollen. Ort: Hamburg Coach: Matthias Kirbs

Klingt das stimmig für Sie?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den folgenden PDF-Dateien:

► Handout „Business Coaching für Führungskräfte“ hier downloaden

 

Kommendes Seminar „Überzeugen mit Stimme und Körpersprache“ in Hamburg am 03. und 4. August 15

kontakt

Je nach analysiertem Bedarf verknüpfen wir einzelne, in sich variable Bausteine zu einem Programm, das sich ganz individuell Ihrem Lernstil anpasst. Unsere Einladung zum praktischen Kennenlernen unserer Arbeit bieten die offenen Seminare „Überzeugen mit Stimme und Körpersprache“

Sie experimentieren in diesen 2 Tagen mit Ihrer Stimme und verbessern diese wirkungsvoll. Sie erschließen Ihre Resonanz und Klangräume und verleihen Ihrer Stimme mehr Ausdruckskraft. Mit Ihrem individuellen Handwerkszeug für den optimalen Einsatz Ihrer Stimme können Sie noch erfolgreicher kommunizieren.

Für wen ist das Seminartraining geeignet? Es richtet sich an Menschen, die häufig und viel sprechen und deshalb auf einen professionellen Umgang ihrer Stimme angewiesen sind (Fach- und Führungskräfte, Vertriebsmitarbeiter, Redner, Präsentatoren, Lehrer, Trainer, Moderatoren usw.).

Wann: 04. Aug. 2015 09./10. Nov. 2015
Wo: Poststraße 14 – 16, 20345 Hamburg, 4. Stock.
Seminardauer: 9:00-17:00 Uhr.
Investition: 970 Euro plus Mehrwertsteuer

►Ihr Seminar jetzt hier buchen
Bei Fragen anrufen 040 88 169 129

Inhalte

Stimmführung » Atemtechnik und natürlicher Atemfluss » Stimmpotential entwickeln und den

Resonanzraum erspüren » Klang und Eigenton annehmen » Körperliche Präsenz und Stimme » Eigen und Fremdwahrnehmung von individuellen Sprechmustern

Phonetik » Sprechwerkzeuge z.B. Lippen, Zunge, Kiefer » Konsonanten und Vokale » Geläufigkeitsübungen » Lautstand und ausdruckstarkes Artikulieren » Flüssiges und prägnantes Sprechen

Authentischer Ausdruck in unterschiedlichen Rollen » Zusammenwirken von Stimme, Gestik und Haltung » Kontakt herstellen durch Raum und Publikumsbezug » Präsentation und Fachvortrag » Moderation und Verhandlung » Erzähl und Vortragstechnik

Inhalte II » Wirkung von Körpersprache und Stimme und deren gezielter Einsatz. » Experimentieren mit der Stimme und wirkungsvolle Verbesserung » Akzente setzen durch Dynamik und Rhythmus » Übungseinheiten für zu Hause » Zusammenhang zwischen innerer und äußerer Haltung verdeutlichen » Mit individuellem Handwerkszeug noch erfolgreicher kommunizieren

Intonation » Text und Leselehre » Dynamik und Rhythmus » Sinngruppe und Zahlen » Modulation und Klangfarbe » Inhalte zum Leben erwecken

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Ich garantiere Ihnen eine persönliche und diskrete Zusammenarbeit in einem vertrauensvollen, ruhigen Umfeld. Ob in meinen Räumlichkeiten oder in Ihrem Unternehmen.

Matthias Kirbs

Es geschieht in den Pausen – Tipps für Schnellsprecher

Kollege Arno Fischbacher hat eine Reihe schöner Podcasts produziert. Hier gibt er Tipps und Kniffe weiter.

Im Verkaufsgespräch sind es die Pausen, in denen auf der Seite des Zuhörers das „Ja“ entsteht. „Und“-Verknüpfungen sind im Sprechen wenig hilfreich. Welches sind die unbewussten Mechanismen, die überhaupt dazu führen, dass Sie schnell und womöglich pausen-los sprechen? Es ist alles eine Frage der Übung und des Bewusstseins. Training in professioneller Begleitung führt zum Kennenlernen des eigenen Stimmpotentials und ist der Schlüssel für gutes, stimmiges Sprechen.

Achtung, Stimmfalle: bequemer Sitz!

Eine der wirksamsten Stimmfallen im Gespräch ist der bequeme Sitz!

Wenn einem dieser angeboten wird, heisst es, sehr bewusst damit umzugehen: Kutschersitz einnehmen, nicht anlehnen, Bodenhaftung bekommen, aufrichten, Kinn senken. Hinweise vom Stimmarbeits-Kollegen Arno Fischbacher.

Gelesen: „Drei Gründe für mehr öffentliche Auftritte“

Auf dem Blog Edition.com schreibt Teresa Bücker so treffend: „Vor großem Publikum zu sprechen erfordert Überwindung, die sich lohnt. Ein Plädoyer dafür, die großen Bühnen zu stürmen“. Weiter schreibt sie deutlich an Frauen gerichtet:

Lampenfieber ist normal Ich gehöre zu den eher introvertierten Menschen – und habe in den letzten zehn Tagen drei TV-Auftritte absolviert, Radiointerviews gegeben und auch in diesem Jahr wieder auf vielen Konferenzen gesprochen, manchmal vor über 1.000 Leuten. Zu Beginn meines Studiums war das für mich unvorstellbar: Ich hätte am liebsten jedes Referat geschwänzt, überließ bei Gruppenarbeiten anderen den Vortritt bei der Präsentation und habe tausend Tode durchgestanden, wenn ich mit meinen Handzetteln vor dem Seminar stand.

Heute zögere ich keine Sekunde, wenn ich eine Anfrage für einen öffentlichen Auftritt bekomme, selbst wenn die Situation neu oder auch das Thema noch nicht zu meinem Schwerpunktwissen gehört…

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Gelesen: „Schlechte Nachrichten mit der passenden Stimme mitteilen“

In Business-Wissen.de lesen wir einen interessanten Beitrag vom Kollegen Arno Fischbacher aus Österreich. Er beginnt mit „Wer anderen eine schlechte Nachricht mitteilen muss, darf nicht aufgeregt klingen. Man kann seine Stimme auf eine solche Situation vorbereiten“ Und weiter:

logo„Schlechte Nachrichten gibt es immer wieder, egal wie die Zeiten gerade sind. Ein Termin kann nicht eingehalten werden, die Kosten sind höher als erwartet, die Umsätze sind schlecht, die erbrachte Leistung ist nicht zufriedenstellend, die Tests sind fehlgeschlagen – solche und ähnliche Nachrichten kommen in allen Unternehmen immer wieder vor. Und es war noch nie leicht, sie mitzuteilen.

Stimme als Beziehungsbotschafterin

Es hilft ja nichts: gesagt werden muss es sowieso. Doch worauf kommt es an, wenn Sie schlechte Nachrichten zu übermitteln haben? Zum einen geht es natürlich darum, den sachlichen Inhalt klar und verständlich zu formulieren. Den Interpretationsspielraum klein zu halten, damit das „Schönreden“ schwieriger wird und später niemand mit großen Augen staunt: „Ach so, ich dachte …“. Aber auch, um die Dinge …“

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