Health on Top – Kongress für Personalarbeit und Gesundheitsmanagement / Zukunft und Perspektiven von Gesundheit in Unternehmenszusammenhängen

Am 26. März 2015 findet zum 12. Mal der Gesundheitskongress Health on Top auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn statt. Unter dem Motto „BGM 3.0 – Zukunft und Perspektiven des Themas Gesundheit in Unternehmenszusammenhängen“ widmen sich die Schwerpunkthemen des von SKOLAMED veranstalteten Kongresses den Schnittstellen, die sich zwischen Personalarbeit und Betrieblichem Gesundheitsmanagement ergeben.

logo_hotDieser Kongress ist für mich wichtig, weil sich an mich mittelständische Unternehmen und Konzerne wenden, die ihre soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern ernst nehmen. Dies sind Banken, Versicherungen, IT Firmen und andere. Deren Thema ist Betriebliches Gesundheitsmanagement. Sie suchen nach geeigneten Inhouse-Maßnahmen für ihr Unternehmen. Und da komme ich mit passenden Angeboten ins Spiel.

Drei Plenumsvorträge und weitere 16 Fachvorträge und Diskussionsrunden geben einen umfassenden Überblick über die Bedeutung des Themas Gesundheit im Kontext von Produktivität, Arbeitsfähigkeit und demografischen Auswirkungen. Die Plenumsvorträge des Kongresses halten

Roger Willemsen zum Thema „Lebensbrüche. Vom Wert des Scheiterns“

Prof. Dr. Sven Voelpel von der Jacobs University Bremen „Demographic Leadership – Lebenslange Leistungsfähigkeit“

Prof. Juhani Ilmarinen, JIC Consulting Finnland, „Alters- und Generationenmanagement im Kontext Arbeitsfähigkeit“

„Was ist wichtig, damit Unternehmen gesund wachsen können? Welche Rolle spielen dabei Führungskräfte? Welche zukunftsfähigen Leadership-Qualitäten sind gefragt? Was sind die Schlüsselkriterien und wie gelingt das Zusammenspiel zwischen Organisations- und Personalentwicklung, Demographie, Leadership, Gesundheit und Changeprozessen zum Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter?“, das sind einige der Fragestellungen, auf die wir mit diesem Kongress Antworten geben möchten, so Malte Klemusch, Kongressleiter und Geschäftsführer des Veranstalters SKOLAMED.

Kontakt:SKOLAMED, Rheinallee 10 – 11, 53639 Königswinter, T. 02223 2983-0, www.skolamed.de

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Wie man vom Start weg begeisternd präsentiert

Kollege Arno Fischbacher hat eine Reihe schöner Podcasts produziert. Hier gibt er Tipps und Kniffe weiter.

Wieder das Thema Sachstimme versus Beziehungsstimme: wie gelingt Beziehung ganz praktisch? Auf Floskeln ganz verzichten. Stattdessen hypnotische Türöffner nutzen, die Bilder im Kopf der Zuschauer entstehen lassen. Und dann zielgerichtete Fragen anschließen. Es geht darum, stets im Kontakt mit dem Publikum zu bleiben. Mit der Sachstimme gelingt das jedoch kaum. Im Training und in Seminaren und Workshops ist dies zu lernen.

Es geschieht in den Pausen – Tipps für Schnellsprecher

Kollege Arno Fischbacher hat eine Reihe schöner Podcasts produziert. Hier gibt er Tipps und Kniffe weiter.

Im Verkaufsgespräch sind es die Pausen, in denen auf der Seite des Zuhörers das „Ja“ entsteht. „Und“-Verknüpfungen sind im Sprechen wenig hilfreich. Welches sind die unbewussten Mechanismen, die überhaupt dazu führen, dass Sie schnell und womöglich pausen-los sprechen? Es ist alles eine Frage der Übung und des Bewusstseins. Training in professioneller Begleitung führt zum Kennenlernen des eigenen Stimmpotentials und ist der Schlüssel für gutes, stimmiges Sprechen.

„Dialekt im Job? Reinschter Bogmischt“

In der Süddeutschen lesen wir in einem Artikel von Miriam Hofmeister: „60 Prozent der Deutschen sprechen Dialekt – doch im Beruf kann das hinderlich sein. In Kursen lernen Berufstätige, wie sie auf Hochdeutsch umschalten. Viele werden vom Chef geschickt.“ Bei der Gelegenheit sei auf mein Angebot zur Dialektreduktion hingewiesen. Weiter lesen wir im SZ Artikel:

imagesErnst blickt Michael Gaedt in die Runde. „Die Beschäftigung mit diesa Sprachö durchdringt mein ganzös Lebön!“ Das klingt so hölzern und bemüht, dass die Gruppe in Gelächter ausbricht. Gaedt bleibt Entertainer – auch als emsiger Hochdeutsch-Schüler. Seit drei Jahrzehnten tourt der Schauspieler mit der Comedygruppe „Die kleine Tierschau“ durch Deutschland, und selbstverständlich spricht er auf der Bühne Schwäbisch. Doch jetzt hat ihn auf seine alten Tage der Ehrgeiz gepackt, doch noch perfektes Hochdeutsch zu lernen.

Es geht dem Schauspieler um „bessere Kontrolle über sein Sprechen“. Sieben Unterrichtsstunden hat er schon bei Ariane Willikonsky absolviert. „Sehr schön“, lobt die Diplom-Sprecherzieherin, „achten Sie aber auf den Ei-Laut. Und die Endsilben wirken noch etwas zu angespannt, zu betont. Als nächste Schülerin tritt Katja Schenk vor das Flipchart. „Ich habe schon lange nicht mehr Hochdeutsch geredet, weil ich zu Hause nicht so die Gelegenheit habe“, sagt sie langsam und deutlich. „Und bei der Arbeit fällt es mir schwer, das umzusetzen. Wenn ich mich selbst höre, denke ich, da spricht jemand anderes.“ Katja Schenk arbeitet in einem Kindergarten auf der Schwäbischen Alb. Ihr Traum: „Bei Elternabenden Hochdeutsch sprechen, ohne …

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An anderer Stelle nennt sie Zahlen:

60 Prozent der Deutschen können einen Dialekt sprechen. Nach einer Untersuchung der Universität Mannheim gibt es die meisten Mundartler im Saarland, den dortigen Dialekt beherrschen 94 Prozent der Einwohner. In Bayern und Baden-Württemberg sind es 86 Prozent. Studien zur Beliebtheit deutscher Dialekte kommen zu widersprüchlichen Ergebnissen: Nach der Mannheimer Studie erhält das norddeutsche Platt die meisten Sympathiepunkte, gefolgt von Bairisch und Alemannisch, einer Spielart des Schwäbischen. Wird hingegen nach den unbeliebtesten Dialekten gefragt, wie in einer Allensbach-Umfrage, ist Sächsisch der Spitzenreiter, gefolgt von Bairisch, Berlinerisch und Schwäbisch.

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Mein Trainingsangebot zur Dialektreduktion finden Sie hier.

Achtung, Stimmfalle: bequemer Sitz!

Eine der wirksamsten Stimmfallen im Gespräch ist der bequeme Sitz!

Wenn einem dieser angeboten wird, heisst es, sehr bewusst damit umzugehen: Kutschersitz einnehmen, nicht anlehnen, Bodenhaftung bekommen, aufrichten, Kinn senken. Hinweise vom Stimmarbeits-Kollegen Arno Fischbacher.

Deutschlandradio Wissen „Die Stimme – so stell‘ ich mir dich vor“

Auf DRadio Wissen können wir einem hörenswerten Beitrag über die Stimme lauschen. Wir lesen zur Einführung ins Thema:

dradio_wissenDer eine findet die Stimme angenehm oder sogar sexy. Die andere sagt, die Stimme klingt, als spricht die Person mit heruntergezogenen Mundwinkeln. So oder so: Wer eine Stimme hört, macht sich auch Gedanken über den Menschen dahinter. Eine kleine Umfrage. Oft können wir auf dieser Website Informationen präsentieren, die euch weiterbringen. In diesem Fall ist es schwierig. Unser Autor Thilo Jahn hat nämlich Stimmen eingefangen und sie von anderen bewerten lassen. Das lässt sich schlecht in Worte fassen. Hier also eine kleine grafische Übersicht. Ansonsten: Beitrag hören!

Originalbeitragsseite hier sehen und Radio-Beitrag anhören

Stimme und Autorität: So trainierte es sich Frau Thatcher selbst an

Menschen, die Autorität bei sich selbst empfinden, verändern ihre Stimme. Genau wie es Margaret Thatcher getan hat. Im Magazin WIRED lesen wir:

membership-apple-tvDer Ton macht die Musik — das alte Sprichwort erhält nun Auftrieb aus der Forschung: Psychologen von den Universitäten San Diego State und Columbia haben herausgefunden, dass Menschen, die Autorität bei sich selbst empfinden, ihre Stimme verändern. So, wie es sich zum Beispiel Margaret Thatcher selbst antrainierte. Um herauszufinden, ob sich das Autoritätsgefühl auch in der Stimme einer Person niederschlägt, führten die Forscher ein Experiment mit 161 Studenten ihrer Universitäten durch. Es hatte drei Stufen: Erst lasen alle Studenten denselben kurzen Text laut vor, während die Forscher ihre Stimmen aufnahmen. Dann wurden jeweils zwei Studenten gebeten, ein festgelegtes Rollenspiel zu simulieren, bei dem einer eine überlegene und der andere eine…

Den spannenden Artikel hier weiterlesen

 

 

Ein herausforderndes Gespräch: Wie man den Leistungsdruck aus der Stimme nimmt

Wir alle kennen das. Ein herausforderndes Gespräch fordert alles von uns. Und die Stimme spannt an. Der ganze Körper tut es.

Mein geschätzter Kollege Arno Fischbacher zeigt ganz richtig, wie man eine sichere und starke Stimme vom ersten Moment an haben kann: Durch Selbstwahrnehmung der Körperspannung. Durch Schultern lockern, den Nacken entspannen, die Körperspannung lösen. Es ist eine Sache der Bewusstheit und des Trainings.

Forscher enträtselt das Geheimnis charismatischer Stimmen

Auf skinexx.de lesen wir: „Ob volltönend, sanft oder harsch: An der Stimme lässt sich einiges ablesen und sie prägt auch unser Bild eines Menschen. Welche stimmlichen Faktoren dafür besonders wichtig sind, hat ein US-Forscher nun genauer untersucht. Er fand heraus, was beispielsweise einen Politiker autoritär oder aber kompetent und gutmütig erscheinen lässst“ Weiter heisst es:

scinexx_logoEs gibt Menschen, die können einem fast alles verkaufen – nicht durch das, was sie sagen, sondern wie sie es tun. Denn allein ihre Stimme bringt uns schon dazu, ihnen zu vertrauen und sie für kompetent zu halten. Kein Wunder, dass der Erfolg vieler Politiker auch in ihrer Kehle liegt. Das demonstriert auch der Fall des italienischen Politikers Umberto Bossi: Lange Zeit galt der Minister im Kabinett von Silvio Berlusconi als eher autoritär und dominant.

Veränderte Stimme – verändertes Image? Doch 2004 erlitt Bossi einen Hirnschlag und musste einige Jahre pausieren, bevor er 2008 erneut einen Ministerposten erhielt. Obwohl er die gleichen Inhalte wie vorher vertrat und sich äußerlich wenig verändert hatte, schätzten ihn seine Wähler nun völlig anders ein: Jetzt hielten sie ihn für zwar kompetent, aber gutmütig. Aber warum? Rosario Signorello von der University of California in Los Angeles hatte einen Verdacht: Möglicherweise lag es an der leicht veränderten Stimme des Politikers.

Signorello sammelte daraufhin Sprachaufnahmen von Bossis Reden aus der Zeit vor und nach dem Hirnschlag und verglich deren akustische Parameter. Dabei stieß er tatsächlich auf deutliche Unterschiede: Vorher war Bossis Stimme durch eine tiefe Grundfrequenz und eine eher…“

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Raus aus der Sachstimme: Die unbewusste Macht der Stimme bringt Gewinn

Eine echte Beziehung zum Gegenüber stellt man her, indem man bewusst raus aus der Sachstimme und raus aus dem Sprechdruck geht: Über den Schulterschluss stellt man ein Beziehungsdreieck her. Die Wirkung ist: man wird nahbarer, wärmer, beziehungsvoller auf jeder Ebene. Die Innere Haltung drückt sich in der äusseren Haltung aus. Und das hört man auch.

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