Gelesen: „Kenne Dein Publikum – es wird Dich dafür lieben“

Im Rhetorik Blog lesen wir einen schönen Hinweis für Vortragende. Die Vorbereitung und ein bestimmtes Bewusstsein für die Verbindung mit dem Publikum ist die Voraussetzung für das Gelingen einer Rede, eines Vortrages oder einer Präsentation. Wir lesen dort:

„Eines der großen Geheimnisse erfolgreicher Reden ist die Redner-Publikum Beziehung. Geheimnisse deshalb, weil selbst die besten Rhetoriker von Zeit zu Zeit nicht nur vergessen, dass sie zu einem spezifischen Publikum sprechen, sondern auch, dass es ihre Pflicht ist, sich auf dieses Publikum einzustellen. In einem Großteil aller Vorträge geht es darum, dass Publikum zum Handeln zu motivieren – sei es ganz geradeheraus zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung, sei es aber auch auf einem komplexeren Level um eine Verhaltensänderung oder einen Perspektivwechsel. Ein Zuhörer ist aber nur dann bereit, sich vom Vortragenden zum Handeln bewegen zu lassen, wenn er sich verstanden fühlt, wenn das Gesagte ihn im wahrsten Sinne des Wortes an-spricht. Wann fühlt ein Zuschauer sich angesprochen? Zum einen, wenn er etwas hört, was ihn interessiert, was eine Resonanz in seinem eigenen Erfahrungshorizont hinterlässt. Das können einzelne Trigger-Begriffe sein oder ganze Geschichten, Konzepte oder Visuals. Zum anderen, wenn das Gehörte  …“

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Gelesen im SPIEGEL: „Dünne Stimme, fettes Problem“

Auf spiegel.de finden wir einen interessanten Artikel zum Thema Sprechtraining für den Job. Wir lesen: „Eine Führungskraft mit Fistelstimme, ein hektischer Jurist, eine Absolventin mit Angst vor Vorträgen: Freies Sprechen gehört oft zum Beruf. Bei Stimmtrainern kann man es lernen. Doch gerade Managern ist Nachhilfe peinlich – sie erwarten einen zackigen Schnellkurs.“ Wir lesen:

457px-Stern_Logo.svgNorbert Denk* ist ein Hüne von einem Mann, knapp zwei Meter groß. Vor einiger Zeit ist er zum Abteilungsleiter aufgestiegen, seitdem muss er jeden Tag Präsentationen halten. Er merkte schnell, dass etwas nicht stimmte. Hinter seinem Rücken wurde getuschelt, nach einigen Wochen bestellte ihn sein Chef zu sich. Es gebe Beschwerden. Seine Stimme sei zu dünn, er selbst dadurch nicht ernst zu nehmen. Keiner nehme ihn für voll.

Der Zwei-Meter-Mann schluckte. Doch dem Chef war es ernst. Schließlich machte Denk einen Termin bei einer Stimmtrainerin. Es folgte eine Geduldsprobe: Erst nach 30 Stunden Einzeltraining machte Denk spürbare Fortschritte. Seine Stimme wurde fester. Seine Kollegen sollten vom Stimmtraining auf keinen Fall Wind bekommen, es wäre Denk peinlich gewesen.Solche Heimlichtuereien kommen häufig vor, wenn es um Sprechschulungen geht. „Stimme ist etwas sehr Privates“, sagt die Kölner Sprechtrainerin Antje Weiss. „Von Defiziten in der Stimme wird leicht auf vermeintliche …“

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Gehört im dradio.de Archiv: „Schönsprech, Die Inflation der angenehmen Stimmen“

Einen interessanten Beitrag zum Nachhören auf dradio.de haben wir gefunden. Unter dem Titel „Schönsprech, Die Inflation der angenehmen Stimmen“ hat das Deutschlandradio Kultur unter der Regie von Philippe Bruehl am 12.08.2012 einen Sende-Beitrag zum Phänomen wohlklingender Stimmen veröffentlicht. Den können Sie hier hören oder lesen. Unbewusst hören wir täglich wohltrainierte Stimmen – im Aufzug, in der Werbung, im Internet, im Kinofilm, im Auto, dem Zug oder im Baumarkt am Regal. Was klingt schön und wofür? Warum ist eine gute Stimme Gold wert? Weshalb verdienen Top-Sprecher und Sprecherinnen oder „Stimmen“ so viel wie angesagte Models? Wir lernen im Beitrag, daß sich bestimmte Kriterien, die den Wohlklang einer Stimme definieren anhand einer Stimmanalyse und Auswertung am Computer  bestimmen lassen. So – lesen wir an anderer Stelle – vermitteln z.B. die Werte “Shimmer” (Durchschnittliche Differenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Amplituden, und “Jitter“  (Schwankungen in der Grundfrequenz einer Stimme) verlässliche Informationen über den Grad z.B. der Heiserkeit einer Stimme. Ein sehr gelungenes Hörstück über die komplizierte Suche nach den schwer fassbaren Wirkungen der omnipräsenten schönen Stimmen. Die Sendung ganz hören

Gelesen im FOCUS: „Was die Stimme über die Persönlichkeit verrät“

Wir lesen im Focus unter Finanzem>Management>Rhetorik einen Artikel, der so beginnt: „Dass die gehauchte Schlafzimmerstimme zu einer Pop-Moderatorin passt, wird wohl jeder bejahen. Wenn aber die Rechtsanwältin den Richtern ihre Verteidigungsrede leise entgegenhaucht, wirkt das fehl am Platz. Und einer gestandenen Unternehmerin nimmt man das ganze Know-how und die Autorität nicht ab, wenn sie sich am Telefon mit Kleinmädchenstimme meldet. Einem Wirtschaftsprüfer, der mit hoher Fistelstimme Zahlen raunt, unterstellt man unbewusst Inkompetenz und mangelnde Selbstsicherheit. Nicht von ungefähr werden weise und mächtige Männer in Film und Oper mit Bass- oder mindestens Baritonstimmen besetzt. Und auch die einflussreiche Staatsanwältin in der abendlichen Fernsehserie hat eine tiefe und tragende Stimme. Stimmen sind Moden unterworfen In den 50er-Jahren durften Frauen hierzulande noch säuseln und piepsen, denn das war der perfekte Sound zum rauschenden Petticoat und schwingenden Pferdeschwanz. Aber auch Stimmen sind Moden unterworfen, und heute empfinden wir hohe, schrille Stimmen schnell als hysterisch und trauen ihrer Besitzerin nicht allzu viel zu. Eine wohl klingende, voll tönende Stimme dagegen kommt viel selbstbewusster und überzeugender daher. Australische Wissenschaftlerinnen haben nachgewiesen, dass…“ Den ganzen Artikel im Focus lesen

Gelesen in der WiWo: Auf der Führungsebene verdienen „Bässe“ mehr als „Tenöre“

Die Stimmlage scheint mit dem ökonomischen Erfolg zusammen zu hängen. Ein Bass verdient tendenziell mehr als ein Tenor und tiefere Stimmen sichern die Stelle. Unter dem Titel „Je tiefer die Stimme, desto mächtiger der Manager“ lesen wir in der Wirtschaftswoche: „Eine tiefe Stimme ist, das wissen die Biologen, ein evolutionärer Vorteil. Männer mit sonorer Stimme gelten als besonders männlich, also attraktiv. Der schnellste Beleg: Man gebe „tiefere Stimme“ bei google ein. Ergebnis: Eine Flut von Ratgebern scheint zu wissen, wie Mann durch Training die Stimmlippen erweitert und zu der erwünschten Stimmlage gelangt. Wenn das nicht reicht, kann man sich auch operieren lassen. Ein ökonomisches Argument für solche Bemühungen liefern nun Forscher an der Fuqua School of Business an der Duke University in North Carolina. Sie wollen festgestellt haben, dass Vorstandschefs mit tieferer Stimme tendenziell größere Unternehmen führen, mehr Geld verdienen und länger auf ihrem Posten bleiben. Darüber berichtet jetzt die Fachzeitschrift „Wirtschaftspsychologie aktuell“. In ihrer Studie analysierten die beiden BWL-Professoren Bill Mayew und Mohan Venkatachalam mit ihrem Kollegen Christopher Parsons von der University of California in San Diego Stimmproben von 792 – männlichen – Vorstandschefs nach ihrer Stimmhöhe. Diese wurden dann mit dem Vermögenswert…“ Den ganzen Artikel hier in der Wirtschaftswoche weiterlesen

 

Gelesen im Handelsblatt: „Wie Manager sich Gehör verschaffen“

Wir lesen im Handelsblatt: „Menschen mit einer wohltönenden Stimme werden bei Einstellung und Beförderung bevorzugt. Wer fachlich noch so exzellent ist, aber nuschelt, piepst oder die Zähne nicht auseinander bekommt, hat oft das Nachsehen. Was fehlt, ist die Autorität aus dem Zwerchfell. Stimmbildung kann für überraschend mehr Präsenz und Überzeugungskraft sorgen.“ Wir lesen weiter:

KÖLN/BONN. Plötzlich blieb ihr die Stimme weg. „Nach einer Rede vor großem Publikum hatte ich sechs Wochen eine totale Stimmbandblockade“, erinnert sich Heike Müller-Simon. „Ein traumatisches Erlebnis.“ Denn als Europachefin Personal im Mischkonzern Honeywell muss sie den ganzen Tag in Gesprächen überzeugen. „Die Stimme ist meine Waffe“, weiß die Managerin nur zu gut – allerdings in diesem Fall eine recht stumpfe. Wollte doch ihre Stimme so gar nicht zu der dynamischen Frau passen: Sie klang gepresst und heiser. „Ich merkte förmlich, wie die Gesprächspartner dicht machten, egal wie gut meine Argumente waren. Und umso angespannter wurde ich natürlich“, erzählt Müller-Simon…“
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Quarks & Co: Dokumentation „Die Macht der Stimme“

Gerade lief im WDR eine vielbeachtete Doku zu unserem Thema, die wir hier in voller Länge bringen Unsere Stimme kann verführen, beschwichtigen und einschüchtern und verrät weit mehr über uns, als uns bewusst ist. Und sie ist ein mächtiges Instrument — wenn wir es beherrschen. Doch viel zu oft bleibt das Potenzial unserer Stimme ungenutzt. Schlimmer noch: Falsche Atmung und schlechte Angewohnheiten setzen der Stimme auf Dauer zu. Wenn immer Sie fragen zu Stimme und Präsenz haben oder etwas für sich tun wollen, rufen Sie mich bitte an.

Wahre Schönheit – Selbstbild und Fremdbild visuell, bewegend

Wie kritisch Frauen sich selbst gegenüber sind, zeigt dieser Werbefilm, der viral viel Verbreitung fand, weil er auf entsprechende Resonanz stieß. Ein Hinweis auf das Thema Fremdbild/Selbstbild, das in meinen Seminaren und Trainings immer auch ein Aspekt ist. Ein Gerichtszeichner fertigt Porträts aufgrund von Selbstbeschreibungen – der Künstler sieht die zu zeichnenden Frauen nicht. Ein zweites Porträt der Teilnehmerinnen entsteht aufgrund einer Fremdbeschreibung: Zwei Frauen werden miteinander bekannt gemacht, kurz darauf müssen sie die jeweils andere beschreiben, während der Künstler das Porträt anfertigt. Die Unterschiede zwischen den beiden Zeichnungen sind verblüffend.

TV-Tipp: „Geheimnis Stimme“ auf Arte

Am Donnerstag, 12. Dezember um 22:05 Uhr sehen wir eine interessante Dokumentation mit Wiederholung am Sonntag, 22.12. um 11:25 Uhr (51 Min.). Obwohl Wissenschaftler in der Lage sind, die menschliche Stimme mit Hilfe digitaler Technologien aufzuzeichnen, zu übermitteln und wiederzugeben, kommt bisher keine künstliche Klangkombination an den Umfang und die emotionale Kraft heran. Die Dokumentation schildert, wie sich die menschliche Stimme entwickelt hat und warum wir über Klänge kommunizieren. In 200.000 Jahren hat sich die menschliche Stimme zu dem komplexen Instrument entwickelt, das es heute ist. Obwohl Wissenschaftler nun in der Lage sind, sie mit Hilfe digitaler Technologien aufzuzeichnen, zu übermitteln und wiederzugeben, kommt bisher keine künstliche Klangkombination an den Umfang und die emotionale Kraft der menschlichen Stimme heran. Die Stimme spielt im Alltag eine zentrale Rolle: Sie verbindet das ungeborene Baby mit seiner Mutter, hilft bei der Partnerwahl, dient als demokratisches Element und dem Ausdruck von Gefühlen. Wenn sie aus den Tiefen des menschlichen Körpers an die Außenwelt dringt, erzählt sie einiges über die Identität ihres Besitzers. Evolution und Kultur haben die menschliche Stimme jahrtausendelang geprägt – wird sie auch das Zeitalter von Computern, Sprachrobotern und globaler Kommunikation überleben? Der Dokumentarfilm schildert, wie sich die menschliche Stimme entwickelt hat, warum wir über Klänge kommunizieren und wie uns das digitale Zeitalter um einen fundamentalen Teil unserer Menschlichkeit bringen könnte… weiter hier auf arte

Von der Dialekt-Reduktion zur deutschen Standard-Hochlautung

Sie sprechen mit einem ausgeprägten Dialekt und möchten die deutsche Standard-Hochlautung erlernen, um ein kompetenteres Auftreten im Umgang mit Ihren Geschäftskollegen zu erzielen? Dann sind Sie in meinem Training bestens aufgehoben: Mehr hier erfahren Im Berufsleben gehört das Hochdeutsche zum etablierten Umgangston und hat sich mittlerweile als Geschäftssprache durchgesetzt. Ein starker Dialekt oder mundartliche Sprachverfärbung wird häufig mit Inkompetenz und mangelnder Flexibilität assoziiert. Ausgeprägte Dialekte wie das Sächsische oder Schwäbische bringen vielerorts berufliche Nachteile und erschweren das eigene Durchsetzungsvermögen. Für diejenigen, die gutes geld verdienen wollen binareoptionen-profi.de binären optionen – Ihr zusätzliches einkommen. Mit der Dialekt-Reduktion erlernen Sie die deutsche Standard-Hochlautung und bauen somit Barrieren ab. Durch eine deutliche, hochdeutsche Aussprache verschaffen Sie sich in Vorstellungsgesprächen, Vorträgen und Geschäftsbesprechungen Pluspunkte und ihre Persönlichkeit wird kompetent, flexibel und positiv eingeschätzt. Zu meinem Angebot geht es hier lang
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