„Sprachtempo verlangsamen“ – gelesen bei vokal total

Das „überhöhte Sprechtempo“ scheint auf den ersten Blick nur ein rein technisches Problem zu sein – es beinhaltet aber weit reichende inhaltliche sowie Beziehungsprobleme, so meine Erfahrung. Das Sprechtempo bewusst steuern zu können, ist eine wichtige Fähigkeit. Sie braucht etwas Übung und “Dranbleiben” Die Macher von vokal total geben gute Hinweise zum Wie: 

totalvokal-duesseldorf-banner-2Hohes Sprechtempo, undeutliche Artikulation und das Verschlucken von Silben: Besonders in wichtigen Gesprächssituationen fällt vielen Menschen das Sprechen schwer. Die Versuche, bewusst langsam und deutlich zu sprechen führen in solchen Fällen meist nur kurzfristig zu einer verbesserten Sprechweise. Lesen Sie in diesem Artikel, warum es so schwer ist, die Sprechgeschwindigkeit zu kontrollieren und wie man es trotzdem lernen kann.

Hohes Sprechtempo, Nervosität, undeutliche Aussprache

Viele kennen dieses Problem: Nervosität und innere Anspannung in bedeutsamen Gesprächssituationen verändern die Sprechtechnik häufig zum Negativen.  Das Sprechtempo ist zu hoch, die Aussprache undeutlich, häufig werden Silben verschluckt, die Atmung funktioniert nicht richtig und die Stimme klingt klanglos und dünn.  In solchen Situationen nehmen sich die Betroffenen häufig vor, langsam und deutlich zu sprechen und machen dabei die Erfahrung, dass dies nur unzureichend gelingt.

Das Sprechtempo: Stark automatisiert und schwer kontrollierbar

Wenn wir sprechen, konzentrieren wir uns weitgehend auf den inhaltlichen Aspekt unserer Rede.  Alle sprechtechnischen Prozesse laufen überwiegend unbewusst ab. Dazu zählen: …“

Jetzt im Originalbeitrag weiterlesen

„Kein Schwein hört mir zu“ – gelesen bei stimme.at

Machen Sie sich stimmlich interessant, und keiner wird Ihnen mehr ins „Spiel grätschen“, ins Wort fallen, auf sein Handy schauen oder gar während Ihres Vortrages einschlafen. Die Kollegin Vera Fink von stimme.at beschreiben einen Weg, den jeder gehen kann, wenn er denn will. Sie schreibt:

Finck-Vera-Porträt-2017-e1496393105923-300x256

Vera Finck

Wahrscheinlich summen Sie innerlich bereits weiter – und richtig – wenn Ihnen keiner mehr so richtig zuhört, interessiert sich offenbar auch keiner für Sie?!

Vielleicht erinnern Sie sich ganz konkret an die eine oder andere Situation, als Sie das Gefühl hatten, dass Ihre Botschaft beim Gegenüber gar nicht so richtig ankam. Vielleicht hat Ihnen Ihr Gesprächspartner dann mitten in Ihren Ausführungen eine so genannte „Blutgrätsche“ verpasst. Also das ist erst mal gar nicht Ihre Schuld! Das passiert im Fußball ständig, und dafür werden gelbe oder rote Karten verteilt.
Aber Sie wollen ja Ihre Gesprächspartner oder Ihr Publikum „am Ball“ halten und sie nicht „vom Spielfeld“ verweisen.

Machen Sie sich stimmlich interessant, und keiner wird Ihnen mehr ins „Spiel grätschen“, ins Wort fallen, auf sein Handy schauen oder gar während Ihres Vortrages einschlafen.

Hier einige kleine Tipps für Ihre stimmliche Präsenz, die Sie gerne mal ausprobieren können.

  1. Halten Sie Kontakt
    Das kann ein klarer Blickkontakt zu den Gesprächspartnern sein oder eine körperliche Zuwendung.  Natürlich sollen Sie niemanden anstarren. Zwischendurch richten Sie Ihren Focus auf sich selbst. Überprüfen Sie Ihren Stand …“

Jetzt im Original weiterlesen, es lohnt

„Sprechtraining für den Job. Dünne Stimme, fettes Problem“ – gelesen in Karriere Spiegel

Klaus-Martin Hörer schreibt in seinem Beitrag: „Eine Führungskraft mit Fistelstimme, ein hektischer Jurist, eine Absolventin mit Angst vor Vorträgen: Freies Sprechen gehört oft zum Beruf. Bei Stimmtrainern kann man es lernen. Doch gerade Managern ist Nachhilfe peinlich – sie erwarten einen zackigen Schnellkurs.” Das kann ich bestätigen. Ein schöner Beitrag mit Klangbeispielen von Stimmtrainerin Christine Kugler. Weiter lesen wir:

logo-karriere-spiegel-333x43Norbert Denk* ist ein Hüne von einem Mann, knapp zwei Meter groß. Vor einiger Zeit ist er zum Abteilungsleiter aufgestiegen, seitdem muss er jeden Tag Präsentationen halten. Er merkte schnell, dass etwas nicht stimmte. Hinter seinem Rücken wurde getuschelt, nach einigen Wochen bestellte ihn sein Chef zu sich. Es gebe Beschwerden. Seine Stimme sei zu dünn, er selbst dadurch nicht ernst zu nehmen. Keiner nehme ihn für voll.

Der Zwei-Meter-Mann schluckte. Doch dem Chef war es ernst. Schließlich machte Denk einen Termin bei einer Stimmtrainerin. Es folgte eine Geduldsprobe: Erst nach 30 Stunden Einzeltraining machte Denk spürbare Fortschritte. Seine Stimme wurde fester. Seine Kollegen sollten vom Stimmtraining auf keinen Fall Wind bekommen, es wäre Denk peinlich gewesen.

Solche Heimlichtuereien kommen häufig vor, wenn es um Sprechschulungen geht. „Stimme ist etwas sehr Privates“, sagt die Kölner Sprechtrainerin Antje Weiss. „Von Defiziten in der Stimme wird leicht auf…“

Im Originalbeitrag weiterlesen

„Weihnachtsfeier: Tipps für eine gute Rede“ – gelesen bei 5-sterne-redner.de

Wie jedes Jahr steht zum Advent die Weihnachtsfeier ins Haus. Für Führungskräfte ist dies ein Anlass, ein paar besinnliche Worte an die Mitarbeiter zu richten. Die beiden 5 Sterne Redner Arno Fischbacher und Stefan Häseli verraten, wie man eine gute Rede auf der Weihnachtsfeier hält. Und das hat Hand und Fuß. Wir lesen:

weihnachtsbaum-019„Die Weihnachtsfeier ist im Mitarbeiterkreis ein freudiger Anlass, keiner möchte an diesem Tag eine Gardinenpredigt über schlechte Verkaufszahlen oder eine unsichere Zukunft hören. Daher rät der Kommunikationsexperte Stefan Häseli: „Beschränken Sie sich ausschließlich auf schöne, positive, witzige und leichte Informationen.“ Doch als erfahrener Entertainer und Comedian weiß Häseli auch, dass Humor ein schwieriges Thema ist, das nicht bei jedem gleichermaßen gut ankommt. Mit Witzen sollte man sich daher zurückhalten und sie nur dosiert einsetzen. Gut eignen sich dafür lustige Anekdoten aus dem Arbeitsalltag, die die Rede auflockern.

Allerdings dürfen solche Geschichten nicht ausufern. Daher empfiehlt Stimmcoach Arno Fischbacher ein rasantes Storytelling, mit dem man die Zuhörer in seinen Bann zieht und einen Spannungsbogen aufbaut. Auch bei den Dankesworten sollte man nicht eine Floskel…“

Im Original weiterlesen

„Guten Tag meine Damen und Herren“ – gelesen in der FAZ

„Wer beruflich aufsteigt, steht oft im Rampenlicht. Ob Jubiläum, Podiumsdiskussion oder Youtube-Filmchen – ungeübte Moderatoren können sich schnell verheddern. Was hilft?“ Autorin Ursula Kals schreibt weiter:

257b6a5383fa-01-faz„Nicht jeden drängt es ins Rampenlicht. Aber je höher die Karriereleiter erklommen ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, genau da hineinzugeraten und eine Veranstaltung moderieren zu müssen, von der Fachmesse bis zum Firmenjubiläum und damit auf Youtube zu landen. Rund drei Millionen sogenannter Businessveranstaltungen gibt es laut Meeting- & Event-Barometer. Die Zeiten, in denen gelangweilte Zuhörer Bereitschaft zeigen, langatmige und staubtrockene Einführungen über sich ergehen zu lassen, sind längst passé. Sie erwarten Entertainment, und das misslingt …“

Weiterlesen im Originalbeitrag der FAZ

© Copyright Matthias Kirbs, Stimmtraining, Sprechcoaching und klare Aussprache für Führungskräfte, Hamburg | Design: atelier21 | Text: C. Smolinski | AGB | Links | Impressum & Datenschutz