Wenn die Stimme versagt: eine Nothilfe Stimmübung

Eine gute Stimm-Nothilfe-Übung vom lieben Kollegen Arno Fischbacher, aufgenommen am Beckenrand.

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„Wie Manager sich Gehör verschaffen“ – gelesen im Handelsblatt

Der Background mag stimmen, die Erfahrung mag tief, das Talent und die Ausrichtung sich zeigen. Oft fehlt es an Präsenz. Wir lesen im Handelsblatt: „Menschen mit einer wohltönenden Stimme werden bei Einstellung und Beförderung bevorzugt. Wer fachlich noch so exzellent ist, aber nuschelt, piepst oder die Zähne nicht auseinander bekommt, hat oft das Nachsehen. Was fehlt, ist die Autorität aus dem Zwerchfell. Stimmbildung kann für überraschend mehr Präsenz und Überzeugungskraft sorgen.“ Wir lesen weiter:

KÖLN/BONN. Plötzlich blieb ihr die Stimme weg. „Nach einer Rede vor großem Publikum hatte ich sechs Wochen eine totale Stimmbandblockade“, erinnert sich Heike Müller-Simon. „Ein traumatisches Erlebnis.“ Denn als Europachefin Personal im Mischkonzern Honeywell muss sie den ganzen Tag in Gesprächen überzeugen. „Die Stimme ist meine Waffe“, weiß die Managerin nur zu gut – allerdings in diesem Fall eine recht stumpfe. Wollte doch ihre Stimme so gar nicht zu der dynamischen Frau passen: Sie klang gepresst und heiser. „Ich merkte förmlich, wie die Gesprächspartner dicht machten, egal wie gut meine Argumente waren. Und umso angespannter wurde ich natürlich“, erzählt Müller-Simon…“
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„Gut gestimmt in die Chefetage“ – Kommentar, gelesen in der Badischen Zeitung

Einfach nur tiefer und härter zu sprechen, das ist nicht der Weg. Es geht darum, seine eigene Stimme zu finden und klar und deutlich zu sein. So ist der Kommentar von Iris Schulte in der Badischen Zeitung für mich zu verstehen. Sie schreibt zur Wirkung der Stimme und wie diese den Karriereweg mitbestimmen kann und beginnt so: „Schrille Sirenen, Ideennuschler, chronische Verlegenheitshüstler und brüchige Brüller haben es im Beruf schwer. Doch sie können ihre Stimme trainieren, um ihre beruflichen Chancen zu verbessern.” Weiter lesen wir:

samstagszeitung„Im Beruf ist ein überzeugender Grundton fundamental. Neun von zehn Entscheidern ziehen Bewerber mit guter Stimme und Sprechweise bei der Einstellung oder Beförderung vor, so das Karmin Institut für Motivforschung. Besonders Führungskräfte brauchen einen wohlklingenden, kraftvollen Ausdruck.

Gerade weil die Stimme die Persönlichkeit enthüllt, verstellen wir sie oft unbewusst. Wir versuchen zu verbergen, was wir wirklich denken oder fühlen. Das gelingt nur bedingt. Unwillkürlich geben wir unsere Einstellung und unsere gedanklichen Zwischentöne preis. Wenn wir reden, schwingen sich mehr als 140 Muskeln auf die feinsten gedanklichen und emotionalen Nuancen ein. Während eines Gespräches nutzen wir eine Fülle von Stimmungen, Tönen und Tempi. So nimmt unser Gegenüber wahr, wie wir uns fühlen. Die Ursache ist der Carpentereffekt. Dieser besagt, dass die muskulären Aktivitäten des Sprechers vom Hörer unbewusst imitiert werden. So erzeugt eine befreite Stimme beim Gesprächspartner Glaubwürdigkeit, während eine gepresste und angespannte Stimme Unbehagen auslöst.

Oft versuchen wir, unsere Ängste und Aggressionen zu unterdrücken. Folglich ist unser Kiefer angespannt oder wir haben einen Frosch im Hals. Unser psychisches System …“

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„Wenn du diese Sprechtipps beachtest, hören dir andere besser zu“ – gelesen auf ze.tt

Hier stimmt die Methode, der Ansatz ist auch meiner. Gut sind auch die Videosequenzen. Die Autoren Bogner und Krenz schreiben: „Es gibt Möglichkeiten, wie deine Botschaft beim Gegenüber besser ankommt. ze.tt hat sich von einer Sprechtrainerin einige Regeln zeigen lassen, wie man überzeugender sprechen kann” Weiter im Text:

zett-logo-300x222Wenn es um die Bedeutung der Stimme geht, wird oft der amerikanische Psychologe Albert Mehrabian mit der Formel 7-38-55 zitiert. Demnach hängen nur sieben Prozent des ersten Eindrucks davon ab, was wir sagen; 38 Prozent aber davon, wie wir es sagen, also etwa vom Klang der Stimme, dem Tempo und der Betonung. Die restlichen 55 Prozent entfallen auf das Erscheinungsbild.

Mehrabian stellte später klar, dass diese Formel nur für die Kommunikation von Gefühlen und Gesinnungen gilt, nicht aber für Präsentationen oder berufliche Gespräche. Zudem untersuchte der Amerikaner nur eine kleine Gruppe von Studierenden.

Dennoch ist unbestritten, dass die Stimme entscheidend dafür ist, wie wir wahrgenommen werden und ob das, was wir sagen, ankommt. „Die Stimme ist ein ganz wichtiger Lieferant von Informationen, die weit über den Inhalt des Gesagten hinaus gehen“, sagt der Sprechwirkungsforscher Walter Sendlmeier von der TU Berlin„Viel hängt davon ab, wie wir sprechen.“ Das zeige sich zum Beispiel sehr deutlich, wenn man Reden von Politikern…“

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