Erprobtes Konzept fördert die Stimmgesundheit und reduziert den Krankenstand messbar

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Durch das Erfahren der wertschätzenden Sprechweise sind Mitarbeiter wie Führungskräfte leistungsfähiger und authentisch. Der Erfolg der Maßnahme zeigt sich für die Teilnehmer deutlich sichtbar und hörbar – sowohl beruflich als auch im Privaten.

Mein Inhouse-Konzept „Sprache & Gesundheit“ richtet sich an Unternehmen, die gleichermaßen unter den Gesichtspunkten Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitsprävention und der Personalentwicklung nachhaltige Konzepte für Ihre Mitarbeiter suchen.

Nachweislich: Ökonomische Sprechweise minimiert die Arbeitsausfall-Zeiten

Sie buchen eine professionelle Entwicklungsbegleitung Ihrer Mitarbeiter durch das Inhouse-Training „Bewusster Einsatz der Stimme“ in drei Modulen:

Modul 1 „Stimme und Präsenz“ Modul 2 „Die hörbare Visitenkarte“ Modul 3 „Schwierige Situationen stimmlich meistern Diese Verbindung der Übungen einerseits zur Verbesserung der ökonomischen Sprechweise (funktional) und andererseits für eine konstruktive Gesprächsführung (psychologisch) ist einmalig. In dem Training erkennen und erfahren Ihre Mitarbeiter den unmittelbaren Zusammenhang zwischen ihrem achtsamen Umgang mit der Sprache und ihrer Gesundheit.

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In der Ärztezeitung ein Artikel über die Potentiale,
die Firmen in Sachen Betriebliches Gesunsheitsmanagement
ausschöpfen können

Health on Top – Kongress für Personalarbeit und Gesundheitsmanagement / Zukunft und Perspektiven von Gesundheit in Unternehmenszusammenhängen

Am 26. März 2015 findet zum 12. Mal der Gesundheitskongress Health on Top auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn statt. Unter dem Motto „BGM 3.0 – Zukunft und Perspektiven des Themas Gesundheit in Unternehmenszusammenhängen“ widmen sich die Schwerpunkthemen des von SKOLAMED veranstalteten Kongresses den Schnittstellen, die sich zwischen Personalarbeit und Betrieblichem Gesundheitsmanagement ergeben.

logo_hotDieser Kongress ist für mich wichtig, weil sich an mich mittelständische Unternehmen und Konzerne wenden, die ihre soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern ernst nehmen. Dies sind Banken, Versicherungen, IT Firmen und andere. Deren Thema ist Betriebliches Gesundheitsmanagement. Sie suchen nach geeigneten Inhouse-Maßnahmen für ihr Unternehmen. Und da komme ich mit passenden Angeboten ins Spiel.

Drei Plenumsvorträge und weitere 16 Fachvorträge und Diskussionsrunden geben einen umfassenden Überblick über die Bedeutung des Themas Gesundheit im Kontext von Produktivität, Arbeitsfähigkeit und demografischen Auswirkungen. Die Plenumsvorträge des Kongresses halten

Roger Willemsen zum Thema „Lebensbrüche. Vom Wert des Scheiterns“

Prof. Dr. Sven Voelpel von der Jacobs University Bremen „Demographic Leadership – Lebenslange Leistungsfähigkeit“

Prof. Juhani Ilmarinen, JIC Consulting Finnland, „Alters- und Generationenmanagement im Kontext Arbeitsfähigkeit“

„Was ist wichtig, damit Unternehmen gesund wachsen können? Welche Rolle spielen dabei Führungskräfte? Welche zukunftsfähigen Leadership-Qualitäten sind gefragt? Was sind die Schlüsselkriterien und wie gelingt das Zusammenspiel zwischen Organisations- und Personalentwicklung, Demographie, Leadership, Gesundheit und Changeprozessen zum Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter?“, das sind einige der Fragestellungen, auf die wir mit diesem Kongress Antworten geben möchten, so Malte Klemusch, Kongressleiter und Geschäftsführer des Veranstalters SKOLAMED.

Kontakt:SKOLAMED, Rheinallee 10 – 11, 53639 Königswinter, T. 02223 2983-0, www.skolamed.de

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Wie man vom Start weg begeisternd präsentiert

Kollege Arno Fischbacher hat eine Reihe schöner Podcasts produziert. Hier gibt er Tipps und Kniffe weiter.

Wieder das Thema Sachstimme versus Beziehungsstimme: wie gelingt Beziehung ganz praktisch? Auf Floskeln ganz verzichten. Stattdessen hypnotische Türöffner nutzen, die Bilder im Kopf der Zuschauer entstehen lassen. Und dann zielgerichtete Fragen anschließen. Es geht darum, stets im Kontakt mit dem Publikum zu bleiben. Mit der Sachstimme gelingt das jedoch kaum. Im Training und in Seminaren und Workshops ist dies zu lernen.

Es geschieht in den Pausen – Tipps für Schnellsprecher

Kollege Arno Fischbacher hat eine Reihe schöner Podcasts produziert. Hier gibt er Tipps und Kniffe weiter.

Im Verkaufsgespräch sind es die Pausen, in denen auf der Seite des Zuhörers das „Ja“ entsteht. „Und“-Verknüpfungen sind im Sprechen wenig hilfreich. Welches sind die unbewussten Mechanismen, die überhaupt dazu führen, dass Sie schnell und womöglich pausen-los sprechen? Es ist alles eine Frage der Übung und des Bewusstseins. Training in professioneller Begleitung führt zum Kennenlernen des eigenen Stimmpotentials und ist der Schlüssel für gutes, stimmiges Sprechen.

„Dialekt im Job? Reinschter Bogmischt“

In der Süddeutschen lesen wir in einem Artikel von Miriam Hofmeister: „60 Prozent der Deutschen sprechen Dialekt – doch im Beruf kann das hinderlich sein. In Kursen lernen Berufstätige, wie sie auf Hochdeutsch umschalten. Viele werden vom Chef geschickt.“ Bei der Gelegenheit sei auf mein Angebot zur Dialektreduktion hingewiesen. Weiter lesen wir im SZ Artikel:

imagesErnst blickt Michael Gaedt in die Runde. „Die Beschäftigung mit diesa Sprachö durchdringt mein ganzös Lebön!“ Das klingt so hölzern und bemüht, dass die Gruppe in Gelächter ausbricht. Gaedt bleibt Entertainer – auch als emsiger Hochdeutsch-Schüler. Seit drei Jahrzehnten tourt der Schauspieler mit der Comedygruppe „Die kleine Tierschau“ durch Deutschland, und selbstverständlich spricht er auf der Bühne Schwäbisch. Doch jetzt hat ihn auf seine alten Tage der Ehrgeiz gepackt, doch noch perfektes Hochdeutsch zu lernen.

Es geht dem Schauspieler um „bessere Kontrolle über sein Sprechen“. Sieben Unterrichtsstunden hat er schon bei Ariane Willikonsky absolviert. „Sehr schön“, lobt die Diplom-Sprecherzieherin, „achten Sie aber auf den Ei-Laut. Und die Endsilben wirken noch etwas zu angespannt, zu betont. Als nächste Schülerin tritt Katja Schenk vor das Flipchart. „Ich habe schon lange nicht mehr Hochdeutsch geredet, weil ich zu Hause nicht so die Gelegenheit habe“, sagt sie langsam und deutlich. „Und bei der Arbeit fällt es mir schwer, das umzusetzen. Wenn ich mich selbst höre, denke ich, da spricht jemand anderes.“ Katja Schenk arbeitet in einem Kindergarten auf der Schwäbischen Alb. Ihr Traum: „Bei Elternabenden Hochdeutsch sprechen, ohne …

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An anderer Stelle nennt sie Zahlen:

60 Prozent der Deutschen können einen Dialekt sprechen. Nach einer Untersuchung der Universität Mannheim gibt es die meisten Mundartler im Saarland, den dortigen Dialekt beherrschen 94 Prozent der Einwohner. In Bayern und Baden-Württemberg sind es 86 Prozent. Studien zur Beliebtheit deutscher Dialekte kommen zu widersprüchlichen Ergebnissen: Nach der Mannheimer Studie erhält das norddeutsche Platt die meisten Sympathiepunkte, gefolgt von Bairisch und Alemannisch, einer Spielart des Schwäbischen. Wird hingegen nach den unbeliebtesten Dialekten gefragt, wie in einer Allensbach-Umfrage, ist Sächsisch der Spitzenreiter, gefolgt von Bairisch, Berlinerisch und Schwäbisch.

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Mein Trainingsangebot zur Dialektreduktion finden Sie hier.

Achtung, Stimmfalle: bequemer Sitz!

Eine der wirksamsten Stimmfallen im Gespräch ist der bequeme Sitz!

Wenn einem dieser angeboten wird, heisst es, sehr bewusst damit umzugehen: Kutschersitz einnehmen, nicht anlehnen, Bodenhaftung bekommen, aufrichten, Kinn senken. Hinweise vom Stimmarbeits-Kollegen Arno Fischbacher.

So werden auch Piepsmäuse und Nuschler zu Chefs

In DIE WELT lesen wir einen Artikel, der verdeutlicht: Wer mitreißende Reden halten, Vertrauen wecken und aufsteigen will, holt sich Unterstützung vom Sprech-Coach. Wir lesen: „Eine souveräne Stimme ist wichtiger als Maßanzug oder Kostüm. Wer immerzu keift oder sich ständig verhaspelt, kocht am Ende nur noch Kaffee. Doch ein wenig Stimmtraining kann die Karriere beflügeln“ Weiter heisst es:

dw-logoWahrscheinlich hätte sich Karl Theodor zu Guttenberg die Dissertation wirklich schenken können. Denn er besitzt das, was die Karriere jedes Menschen mächtig beflügeln kann: eine wohltönende, souveräne Stimme. So etwas wie den richtigen Schmelz zum Erfolg.

In vielen Berufssparten sei nicht unbedingt ein Doktortitel der Schlüssel zum Aufstieg in Führungspositionen, sondern vor allem ein stimmlich überzeugender Auftritt, sagt Iris Eicher, Sprachwissenschaftlerin und Stimmtrainerin in München.

Studien haben bewiesen: Leise Piepsmäuse kommen übers Kaffeekochen in der Firma selten hinaus – ob sie blitzgescheit sind oder nicht. Auch schrille Sirenen, sich verhaspelnde Schnellsprecher oder knödelnde Nuschler schaffen es kaum bis in die Chefetagen.

Der Ton macht die Musik, beim Einstellungsgespräch wie bei Konferenzen und Besprechungen. Wer erst gar nicht „gehört“ wird oder stimmlich in unangenehmer Erinnerung bleibt, landet in der Regel auf dem beruflichen Abstellgleis, weiß auch Karrierecoach und Diplompsychologe Jürgen Hesse.

40 Prozent des persönlichen Eindrucks bestimmen die Stimme

Auf ewig Indianer statt Häuptling: Das kann Frauen wie Männern gleichermaßen passieren, wenn sie sich eine unnatürliche Tonlage angewöhnt haben. Da nutzen auch das schickste Kostüm, der teuerste Maßanzug…

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„Die Stimme – so stell‘ ich mir dich vor“ – gelesen und gehört auf Deutschlandradio Wissen

Auf DRadio Wissen können wir einem hörenswerten Beitrag über die Stimme lauschen. Wir lesen zur Einführung ins Thema:

dradio_wissenDer eine findet die Stimme angenehm oder sogar sexy. Die andere sagt, die Stimme klingt, als spricht die Person mit heruntergezogenen Mundwinkeln. So oder so: Wer eine Stimme hört, macht sich auch Gedanken über den Menschen dahinter. Eine kleine Umfrage. Oft können wir auf dieser Website Informationen präsentieren, die euch weiterbringen. In diesem Fall ist es schwierig. Unser Autor Thilo Jahn hat nämlich Stimmen eingefangen und sie von anderen bewerten lassen. Das lässt sich schlecht in Worte fassen. Hier also eine kleine grafische Übersicht. Ansonsten: Beitrag hören!

Originalbeitragsseite hier sehen und Radio-Beitrag anhören

Stimme und Autorität: So trainierte es sich Frau Thatcher selbst an

Menschen, die Autorität bei sich selbst empfinden, verändern ihre Stimme. Genau wie es Margaret Thatcher getan hat. Im Magazin WIRED lesen wir:

membership-apple-tvDer Ton macht die Musik — das alte Sprichwort erhält nun Auftrieb aus der Forschung: Psychologen von den Universitäten San Diego State und Columbia haben herausgefunden, dass Menschen, die Autorität bei sich selbst empfinden, ihre Stimme verändern. So, wie es sich zum Beispiel Margaret Thatcher selbst antrainierte. Um herauszufinden, ob sich das Autoritätsgefühl auch in der Stimme einer Person niederschlägt, führten die Forscher ein Experiment mit 161 Studenten ihrer Universitäten durch. Es hatte drei Stufen: Erst lasen alle Studenten denselben kurzen Text laut vor, während die Forscher ihre Stimmen aufnahmen. Dann wurden jeweils zwei Studenten gebeten, ein festgelegtes Rollenspiel zu simulieren, bei dem einer eine überlegene und der andere eine…

Den spannenden Artikel hier weiterlesen

 

 

Ein herausforderndes Gespräch: Wie man den Leistungsdruck aus der Stimme nimmt

Wir alle kennen das. Ein herausforderndes Gespräch fordert alles von uns. Und die Stimme spannt an. Der ganze Körper tut es.

Mein geschätzter Kollege Arno Fischbacher zeigt ganz richtig, wie man eine sichere und starke Stimme vom ersten Moment an haben kann: Durch Selbstwahrnehmung der Körperspannung. Durch Schultern lockern, den Nacken entspannen, die Körperspannung lösen. Es ist eine Sache der Bewusstheit und des Trainings.

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