Nicht die Augen sind die Stimme der Seele, es ist die Stimme

Wir können mit Worten lügen, mit unserem Äußeren täuschen, uns verstellen und Unsicherheiten überspielen. Aber unsere Stimme wird uns verraten und über uns sprechen, wer wir sind und wie es uns geht. Hier ein lesenwerter Beitrag zur aktuellen Stimmforschung in der ZEIT

Überzeugen mit Stimme und Körpersprache / 20. und 21.11.2013

Dieses Stimmtraining Überzeugen mit Stimme und Körpersprache richtet sich an Menschen, die häufig und viel sprechen und deshalb auf einen professionellen Umgang ihrer Stimme angewiesen sind (Fach- und Führungskräfte, Vertriebsmitarbeiter, Redner, Präsentatoren, Lehrer, Trainer, Moderatoren usw.).  Sie experimentieren mit Ihrer Stimme und verbessern diese wirkungsvoll Sie erschließen Ihre Resonanz und Klangräume und verleihen Ihrer Stimme mehr Ausdruckskraft Mit Ihrem individuellen Handwerkszeug für den optimalen Einsatz Ihrer Stimme können Sie noch erfolgreicher kommunizieren Zwei-Tagesseminar:
  • 20. und 21.11.2013
Poststraße 14 – 16, 20345 Hamburg, 4. Stock Investition: 870 Euro plus Mehrwertsteuer Jetzt buchen
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Stimmwelten auf hoher See

Unsere Sprache schlägt eine Brücke zum anderen und auch zu uns selbst, wenn wir unserer inneren Stimme Gehör schenken. Stimmwelten geht an Bord: Mein Schiff 1 20.06. – 04.07.2013 Auf Reisen sein, losgelöst von Routine und Alltag, die Chance zur Entschleunigung nutzen und den Geist von Banalitäten befreien. Die beste Grundlage, um sich auf neue Impulse einzulassen. Auf hoher See biete ich den Gästen der TUI Cruises Vorträge, Workshops und Einzelcoachings an. Hier ein Einblick in meine Vorträge und Workshops: Die Stimme als Visitenkarte – setzen Sie Ihre hörbare Visitenkarte erfolgreich ein
Bei jedem Auftritt entscheidet in erster Linie Ihre Stimme, ob und wie das Gesagte auf andere wirkt. Ihre Ausdruckskraft ist der entscheidende Faktor für Ihren Erfolg. Lernen Sie Ihr eigenes Potential, Ihren Körper als Klangraum kennen und entwickeln Sie Entfaltungsräume, die Sie kompetent und souverän wirken lassen. Mobil Kunden gewinnen – mit medientechnischer Unterstützung und präsenter Sprache überzeugen
Die moderne Technik ist: für die einen Fluch, für den anderen ein Segen. Der Workshop vermittelt die nötige Sachkenntnis und das Selbstvertrauen, um Technik-Tools anzuwenden und die Kommunikationspräsenz zu unterstützen. Es genügt nicht, eine überzeugende Präsentation vorzuführen. Die Botschaften werden nur dann überzeugend vermittelt, wenn der Vortragende dabei selbstbewusst wirkt und die eingesetzte Technik nahezu spielerisch beherrscht. Jedes Wort wirkt – wie Sie durch eine bewusste Sprache einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen
Es handelt ist ein alltägliches Phänomen: wir sprechen und hören zeitgleich das von uns Gesagte und nehmen dennoch meistens nicht bewusst wahr, was wir eigentlich damit ausdrücken. Es stellt sich daher die Frage: sage ich wirklich das aus, was ich kommunizieren möchte oder transportiere ich mit meinen Worten und meinem typischen Satzbau vielleicht eher widersprüchliche oder unklare Botschaften? Ein Einblick in die hohe Kunst der Ausdrucksform. Präsentationstraining – das Publikum mit Souveränität und selbstbewusster Ausstrahlung gewinnen Sie wollen andere Menschen überzeugen – von Ihrem Produkt, Ihren Kompetenzen oder von sich selbst? Durch das Präsentationstraining lernen Sie Inhalte lebendig und souverän zu vermitteln. Somit erhöhen Sie Ihre Effektivität, überzeugen selbst kritische Zuhörer und erreichen die Herzen der Menschen. Ich freue mich auf eine stimmungsvolle Reise mit besonderen Natureindrücken!

Interview mit Matthias Kirbs auf hrm.de

HRM, eines der führenden Netzwerke für Personalmanager in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sprach mit Matthias Kirbs. http://www.hrm.de/fachartikel/schulung:-die-stimme-schulen-ohne-zum-schauspieler-zu-werden-10611 Herr Kirbs, wie spiegelt unsere Stimme unsere Empfindungen wider? In jedem Fall unmittelbar. Stimme drückt aus, ob etwas für mich oder jemand anderen stimmt, beziehungsweise ob das, worüber ich spreche, stimmig ist. Höre ich jemandem zu, erfasse ich oft in Sekunden und an Zwischentönen, wie mein Gesprächspartner gestimmt ist, und wie es ihm wirklich geht, selbst wenn er sich anders gibt. Je nachdem, wie sich der Eindruck eines Menschen von einer Sache oder seine Gestimmtheit – angenehm, unangenehm oder neutral – ändert, wird das an der Stimme hörbar. Im Beruf ist das für viele Menschen sicher unangenehm. Nicht jeder kann oder möchte ein offenes Buch für andere sein. Gerade bei Aufgaben, die einen hohen Level an Höflichkeit, Begeisterung oder Gleichmut erfordern. Das ist der Hauptgrund, warum Menschen zu mir kommen. Einige befürchten, ihre Befindlichkeiten zu offen zu zeigen. Anderen fällt es wiederum schwer, sich zu öffnen, da sie über längere Zeit hinweg ihre Empfindungen verdrängt haben. Da sie sich alle im professionellen Bereich – nämlich ihrem Job – bewegen, empfehle ich ihnen, bewusst eine Rolle anzunehmen, die ihnen hilft, ihre Stimme an ihrer Aufgabe auszurichten. Ich habe selbst zum Beispiel jahrelang Nachrichten gelesen. Es gab Tage, an denen ich mich unwohl fühlte oder ich musste unangenehme Themen vermitteln, die mich selbst bewegten. Da half es mir, mit einer innerlichen Distanz zu sprechen. Ich nennen Ihnen ein anderes Beispiel: Im Telefonmarketing ist stetige Höflichkeit das A und O. Die erreiche ich durch eine neutrale bis angenehm freundliche Einstellung. Wenn ich diese Haltung einnehme, spiegelt meine Stimme das auch wider. Warum achten viele Menschen zu wenig ihre Stimme? Weil sie sich beim Sprechen sehr mit ihren Inhalten identifizieren. Allerdings macht der Inhalt nur einen Bruchteil einer Botschaft aus. Viel wichtiger ist, wie etwas gesagt wird. Ein bewusster Umgang mit Stimme bedeutet, langsam zu sprechen, um sich selbst besser hören zu können. Die Gründe für einen unachtsamen Umgang mit der Stimme sind vielfältig. Viele, schnell sprechende Menschen zum Beispiel geben sich keine Chance zu merken, was sie eigentlich vermitteln und was sie beim Sprechen bewegt. Schnellsprechern mangelt es oft an Pausenkultur. Sie erkennen den Wert von Pausen nicht. Es ist wie in der Musik. Erst die Pause gibt einer Melodie Momente der Besinnung. Und im Beruf vermittelt eine Pause oft Kompetenz. Allerdings muss sie bewusst gesetzt werden; auch von denen, die sich nüchtern ausdrücken, weil sie sachlich auftreten: Wenige Betonungen, wenig Stimmvarianz. Das ist ja auch eine Frage des Charakters. Natürlich. Wie gesagt, die Gründe sind vielfältig. Manche Menschen leben diese Sachlichkeit, andere bauen sie sich als Schutzschild auf. Ich rate an dieser Stelle zu Toleranz. Viele Menschen meinen, ihr Sprechtempo sei ein verbindliches Maß für andere. Tatsächlich basieren unterschiedliche Sprechtempi auf verschiedenen emotionalen und kognitiven Verarbeitungsmechanismen sowie verschiedenen Motivationen. Wer sehr schnell spricht, lässt sich gefühlsmäßig wenig auf Menschen und Inhalte ein. Kognitiv kann er zwar schnell agieren, aber er realisiert nicht, wo er mit seinen Gefühlen steht. Im Dialog kann das schwierig werden, wenn der eine rasch spricht und der andere versucht, sich einzufühlen und dafür Zeit benötigt. Andersrum fällt es sehr sachlich sprechenden Menschen oft schwer, Zuhörer in Meetings und Vorträgen wirklich zu erreichen; wobei natürlich Thema, Anlass und Zielgruppen bestimmen, wie lebendig oder sachlich eine Rede oder ein Beitrag sein sollte. In jedem Fall lohnt es sich aber, einmal die Wirkung von schnellem und langsamem Reden selbst zu erleben. Wer diese grundlegende Erfahrung macht, hat schon viel für sich gewonnen.

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2013 – sei willkommen!

Ein neues Jahr liegt vor uns und mit ihm die Fülle an Möglichkeiten. Die Fülle begrüßt uns jeden Tag beim Erwachen, wenn ein neuer Tag beginnt. Doch nehmen wir den Willen zum Neubeginn in uns meist erst dann wahr, wenn das Schicksal an unser Leben rüttelt, bestimmte Aha-Erlebnisse uns innehalten lassen oder aber, wenn ein neues Jahr an den Zahlen dreht und wir scheinbar neu starten dürfen. Das dürfen wir jedoch täglich, bei jedem Sonnenaufgang, mit jedem Atemzug. So stimme ich mich dieses Jahr nicht auf gute Vorsätze ein, die an mir nagen wie schlechtes Gewissen, sondern auf die Freude, jeden Tag aufs Neue zu begrüßen und mit Ihm die Fülle an Möglichkeiten. „Es ist die Chance deines Lebens, zu sein wer du bist.“ (Joseph Campbell)

Oh du stimmungsgeladene Weihnachtszeit

Weihnachten steht vor der Tür und mit den Festlichkeiten ein Paket an Erwartungen, Wünschen und Konfrontationen. Wenn ich mich umhöre, schnappe ich Sätze auf wie „wir schenken uns nichts“, „ich wünsche mir vor allem Ruhe“ und „nach mir die Sintflut“. Letztere Bemerkung entbehrt einer gewissen Komik, denn heute ist der 21.12.2012 und die Welt geht unter. Wenn sie es nicht tut, haben sich die alten Mayas verrechnet (das kann ja mal vorkommen) und wir feiern nach guter alter Tradition Weihnachten. Ob erschlagen von Geschenken und Verwandten oder vermeintlich befreit von allem und jedem, quasi muntere Selbstkasteiung unterm Tannenbaum. Ich persönlich mag Weihnachten. Zumindest wenn es mir gelingt, mein heimliches Schutzschild gegen allgemeine Hektik, Konsumverführung und Hordenverhalten aufrecht zu halten. Wenn ich mir die Zeit schenke, inne zu halten, mein Tempo zu drosseln und ich den Blick auf das richte, was mir wirklich wichtig ist. Wenn ich mir bewusst mache, wie viel in meinem Leben ist, was ich mir nicht mehr wünschen muss. Ja, dann stellen sich zarte Momente der Besinnlichkeit ein und ich freue mich über all die Geschenke, besonders die kleinen in Gesten und Worten, die mir tagtäglich begegnen. Ich wünsche meinen Lesern, Kunden und Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und danke für ein erfülltes 2012. Ein neues Jahr wird kommen, darauf wette ich.

Die Kraft der Sprache – ein fortlaufender Workshop mit Nebeneffekt

Ein Gastbeitrag von Anette Handt (Handt IN Handt Kommunikation). Vielen Dank für das schöne Feedback! Der Link zum Workshop.

„Als Kommunikationsberaterin mit dem Schwerpunkt Pressearbeit und Public Relations für die Gesundheitswirtschaft und Industrie bin ich großer Fan unserer Sprache. Mit ist es wichtig, meinem Gesprächspartner offen, zugewandt und vor allem voller Respekt zu begegnen.

Seit über einem Jahr besuche ich mit großer Freude die monatlichen Kurzworkshops „Die Kraft der Sprache“ von Matthias Kirbs. Behutsam bringt er uns mit unserer eigenen Sprache in Kontakt und macht uns bewusst, welche Wirkung wir bei unserem Gesprächspartner durch unbewusst gewählte Floskeln oder Worte erzielen.

Unsere Worte mit Achtsamkeit auszuwählen ist nicht wirklich schwierig – wir haben immer die Wahl – unsere Sprache ist so vielfältig. Ich habe ein gutes Gefühl dabei, mir meine Sprache intensiv vor Augen zu halten und sie mir bewusst zu machen. Nach jedem Kurzworkshop versuche ich, eine erlernte Sprachvariante in meine Alltagssprache einzubauen und ertappe mich durchaus dabei, wieder in unbewusste Sprachmuster hineinzuschlittern.

Wähle ich allerdings bewusst meine Worte, kommt die positive Rückmeldung sofort auch in meine Richtung!“

Warum frisst der Wolf Kreide?

Weihnachtszeit ist Märchenzeit, nicht nur für die Kleinen. Nehmen Sie in der besinnlichen Zeit auch mal die Gebrüder Grimm zur Hand und fragen sich, was es mit so manchen Redewendungen auf sich hat? In unserem Sprachschatz verbergen sich so manche Redewendungen, die einem Märchen entsprungen sind. Häufig sind es neugierige Kinderköpfe, die uns ins Grübeln bringen, was wohl die tiefere Bedeutung von der einen oder anderen Redewendung sein könnte. Ich wurde neulich gefragt, warum der Wolf ausgerechnet Kreide frisst, um „die sieben Geißlein“ zu überlisten. Alles nur Märchen?

Sich der Sprache bewusst werden

Ein Gastbeitrag von Rainer Claasen – herzlichen Dank! Unsere Sprache ist das elementarste Gut, was uns naturgemäß an die Hand gegeben worden ist, um in Kontakt zu treten. Beruflich wie privat findet ein Großteil der Kommunikation mit Hilfe von Sprache statt. Sie schlägt die Brücke zwischen Ich und Du. Gemessen an der Bedeutung dieses Instruments ist es erstaunlich, dass wir der Sprache im Alltag wenig Aufmerksamkeit widmen. Mit ungewollten Folgen. Jedes Wort hat eine unmittelbare Wirkung – nicht immer die, welche wir im Sinn hatten. Missverständnisse oder das Gefühl, aneinander vorbei zu reden, sind oft Folgen unbewusster Sprache. Schon eine zunächst kaum bedeutende Umformulierung kann dazu führen, dass Aussagen tatsächlich zu den gewünschten Reaktionen führen, anstatt auf unangemessene Ablehnung zu stoßen. Ein feines Justieren des eigenen Sprachgebrauchs lässt uns genauer hinhören, ob wir wirklich sagen, was wir meinen. Dies ist nur eines der vielen Themen, denen sich die Sprach-Workshops von Matthias Kirbs widmen. Der große Vorteil der Gruppenerfahrung dieses offenen Seminars: Anders als in einem 1:1-Coaching kann sich jeder in einer offenen Atmosphäre mit anderen darüber austauschen, wie Sprache wirkt. Das schafft für alle Teilnehmer verblüffende Einsichten. Allein die intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Worten sorgt für ein neues Aufmerksamkeitslevel im Alltag. Spreche ich zum Beispiel häufig von „man müsste häufiger Sport machen“ oder beziehe ich mich konkret auf das eigene Ziel: „ich will häufiger Sport machen.“ Welche Aussage hat mehr Kraft? In einer lockeren Gesprächsrunde mit etwa einem Dutzend Teilnehmern wird an jedem Abend ein spezielles Thema behandelt. Dabei kann es sich um einzelne Wörter handeln, deren Bedeutung und Wirkung sich die Teilnehmer im Laufe des Abends bewusst werden. An anderen Abenden werden Assoziationen in den Mittelpunkt gestellt, die verschiedene Menschen zu unterschiedlichen Worten, Sätzen oder Aussageformen haben. „Die Sprache putzen,“ nennt Matthias Kirbs humorvoll den Prozess des eigenen Sprachbewusstseins. Der positive Aha-Effekt stellt sich automatisch durch die praktischen Übungen ein. Das wäre auf einer rein theoretischen Auseinandersetzung mit diesen Themen nicht möglich und macht, nebenbei gesagt, auch nicht so viel Spaß. Am Ende jedes Sprach-Abends bestätigen alle Teilnehmer, dass sich das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen lässt – in der Alltagskommunikation und besonders auf beruflicher Ebene und im privaten Umfeld. Egal, ob es um die Kommunikation mit Freunden und Partnern oder mit Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern geht, ein bewusster Umgang mit der eigenen Sprache öffnet neue Türen. Der nächste Workshop-Termin steht schon fest: Hier nachschauen Interessenten und „Sprach-Neulinge“ sind jederzeit willkommen. Ein kreatives Netzwerken ist angenehmer Nebeneffekt!

Mobile Unternehmenskultur – was ist das?        

Noch nie war Arbeit so intensiv von Wandlungsprozessen betroffen, wie das heute der Fall ist. Jegliches unternehmerische Handeln wird heute – wenn es langfristig erfolgreich sein soll – innerhalb kürzester Zeit und immer wieder an veränderte Rahmenbedingungen angepasst. „In Zukunft wird es zwei Arten von Unternehmen geben, die schnellen und die toten“ hat Jens Bodenkamp von Intel das treffend auf den Punkt gebracht.

Moderne Unternehmenskultur ist mobil

Jeder einzelne Mitarbeiter nimmt im Rahmen dieser Prozesse selbst die Rolle eines Unternehmers ein. Es genügt nicht mehr, außergewöhnliche, auf großer Fachkenntnis basierte Leistung zu erbringen. Von jedem wird erwartet, dass er auch in der Lage ist, sich selbst und seine Fähigkeiten gut zu verkaufen. Dabei ist es immer häufiger nötig, sich aus dem Schutz der vertrauten Umgebung heraus zu bewegen, und seine Ideen und Produkte mobil zu präsentieren – mit medientechnischer Unterstützung etwa durch das iPad. Souveräne Kommunikation und Technik, die begeistert Das allerdings ist nur dann wirklich erfolgreich, wenn das Auftreten in jeder Hinsicht souverän erscheint. Es genügt nicht, eine überzeugende
 Präsentation vorzuführen. Die Botschaften werden nur dann überzeugend vermittelt, wenn der Vortragende dabei selbstbewusst wirkt und die 
eingesetzte Technik nahezu spielerisch beherrscht. Das ist oft eine Herausforderung. Schon kleine technische Pannen können dafür sorgen, dass die sorgfältig vorbereitete Präsentation ihr Ziel nicht erreicht. Die Unsicherheit im Umgang mit der Technik überträgt sich schnell auf die Ausstrahlung des Vortragenden. Die Wirkung der gesamten Präsentation verpufft; inhaltlich gut vorbereitete Vorträge verfehlen die gewünschte Wirkung. Das hat auch Auswirkungen auf die Ausstrahlung der Unternehmenskultur. Die soll eine ganzheitliche Identifikation mit Inhalten und Zielen des Unternehmens mit sich bringen. Das kann nicht gelingen, wenn im Kommunikationsprozess die Souveränität abhanden kommt und spürbare Unsicherheiten auftreten. Zudem wird dadurch ein Unwohlsein bei dem Präsentierenden erzeugt. Eine Präsentation wird zum Erlebnis Mit unseren Seminaren geben wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern die nötige Sachkenntnis und das Selbstvertrauen, um die Technik spielerisch und zur Ergänzung der Ausstrahlung Ihrer Persönlichkeit einzusetzen. Wir sorgen dafür, dass es Ihnen gelingt, sowohl in der internen wie in der externen Kommunikation stets auf der Höhe der Zeit zu sein. Denn nirgendwo kann Unternehmenskultur deutlicher zum Ausdruck gebracht werden, als in der Kommunikation. Mit den Inhalten und Übungen die wir in unseren Seminaren vermitteln, schaffen wir beste Voraussetzungen dafür, dass sowohl Ihre Botschaften als auch die gewünschte Ausstrahlung den Empfänger erreichen. Sie oder ihre Mitarbeiter werden inspiriert und mit Wissensvorsprung aus unserem Workshop kommen. Sie werden:
  • Mit Mobilgeräten konkret, emotional, interessant, glaubwürdig und aktivierend präsentieren;
  • mit einer bewussten Sprache wirkungsvoller beim Kunden auftreten;
  •  für interne Kooperationsbereitschaft und den angemessenen Umgang mit Reklamationen die Sinne schärfen;
  • wissen, mit welchen technischen Hilfsmitteln Sie Ihre Arbeitsabläufe optimal unterstützen;
  • mit Motivation und frischem Denken Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Lebensqualität am Arbeitsplatz neu erfahren;
  • das iPad als innovative Erweiterung für intensiveren Kundenkontakt einsetzen;
  • mit Leichtigkeit beim Kunden agieren und mit Begeisterung erfolgreich verkaufen.
Technik und Kommunikation geben sich die Hand Die Verbindung der Erfahrungen des vielfach zertifizierten Kommunikationstrainers Matthias Kirbs und des Mobilgeräte-Experten und
 Applotsen Jan Maas sorgt dafür, dass Sie das Ruder jederzeit in der Hand behalten. Gemeinsam geben wir der Mobilität in Ihrem Unternehmen eine Kultur. Unser Angebot richtet sich an innovative Unternehmen und Entscheider, die eine Führungsposition im Markt anstreben.
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