Bewerbungsgespräche über Skype oder Google Hangout

Über dpa ist ein Artikel im Hamburger Abendblatt erschienen, in dem ich neben anderen Fachleuten befragt wurde, wie man sich auf Skype und andere Live-Gespräche über das Web vorbereiten kann. Ein wachsender Anteil von geschäftlichen Gesprächen wird über das Netz geführt. Dazu gehören längst auch Bewerbungsgespräche. Es lohnt sich, diese Form zu lernen und für sich einzuüben. Den ganzen Artikel lesen. Mein Skype-Training für Sie 

 

Audio-Stimmtipp: Die ersten wichtigen akustischen Signale am Telefon

Mein lieber Trainer-Kollege Arno Fischbacher hat einmal in einem hörbaren Podcast zusammengfasst, worauf es beim Telefonieren ankommt. Auf die ersten stimmlichen Signale kommt es an. Wie man dafür sorgt, gleich beim Einstieg ins Gespräch zu punkten, Vertrauen aufzubauen und in ein Gespräch zu kommen, das leicht, wertschätzend und auf Augenhöhe ist. Denn in den ersten Sekunden entscheidet sich viel für den späteren Gesprächsverlauf. Einfach auf die Wolke klicken und bei Soundclout dann auf das rote Startzeichen drücken Mehr zur Stimme hier bei stimme.at

Gelesen: „Die Stimme braucht Pflege“

Auf medizin-aspekte.de lesen wir, welche Veränderungen Stimme in der Reife unterzogen ist und was wir tun können, bei Stimme zu bleiben und unsere Stimme bewusst zu pflegen. Denn wir haben nur diese. Im Artikel heißt es:
„In derlei Fällen kann meist gut geholfen werden. Zuerst muss geklärt werden, ob die stimmlichen Veränderungen krankheitsbedingt oder altersbedingt sind, sagt Fuchs: „Jede Heiserkeit, die länger als drei Wochen besteht, kann auf eine ernsthafte Erkrankung hindeuten, beispielsweise eine Lähmung der Stimmlippen oder einen Tumor. Für eine Stimmalterung typisch ist eine langsam zunehmende Heiserkeit. Diese so genannte Presbyphonie tritt meist nach dem Ende der Berufstätigkeit auf, also etwa im Alter von 65 bis 70 Jahren.“ Ursache der Presbyphonie ist wie bei der Gesichtshaut eine nachlassende Elastizität: Die Stimmlippen schließen nicht vollständig oder nicht lange genug. Auch gehen Feinmotorik und Feinsteuerung mit dem Lebensalter zurück. „Das Gefühl für die Stimme kann verloren gehen“, so Prof. Fuchs. Dazu kommen mit dem Alter Schwerhörigkeit, Kurzatmigkeit, so dass es an Stütze für die Stimme mangeln kann. Auch trockene Schleimhäute sind ein Thema. Es gibt rund 200 Medikamente, die die …“
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Stimmliche Ausdruckskraft: Pfiffig in Leichtigkeit

In meinen Hamburger Seminaren und Sprechtrainings mache ich gern den besonderen Stimmausdruck Europäischer Vögel zum Thema. Warum? Die Tiere sind „pfiffig“ in ihrer Ausdruckskraft – sie nutzen ihre Stimme mit großer Leichtigkeit, und sie tun dies einfach so. Während meiner Auszeit kürzlich habe ich staunend den Australischen Leierschwanz erlebt. Dieser Vogel nimmt Laute und Geräusche aus seiner Umgebung auf, gibt sie als Kopie oder neu arrangiert und interpretiert wieder. Vom menschlichen Gesang über fremde Vogelstimmen oder Hundegebell bis zum Sound eines LKWs im Rückwärtsgang. Ganz erstaunlich.

Matthias Kirbs im GAD Unternehmensmagazin forum

Im Artikel „Kundengewinnung– eine Kunst für sich“ des GAD Magazins forum sage ich etwas zu Authententizität, Präsenz und Erfolg in Beratung und Verkauf. Auf Seite 32/33.

Die GAD eG mit Sitz in Münster betreut als Spezialist für Banken-IT Volks- und Raiffeisenbanken, Zentralinstitute und weitere Unternehmen in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Darüber hinaus ist die GAD Partner für eine Vielzahl von Privat- und Spezialinstituten. Hier Seite 32/33 lesen: Magazin forum-03-2013

Sehen wir uns auf der PERSONAL 2014-NORD in Hamburg?

Während der PERSONAL2014-NORD in Hamburg werde ich 4 Mal je 30 Minuten auf der Aktionsfläche sprechen. Am 06. Mai 10:15 Uhr und 14:15 Uhr. Und 07. Mai 12:15 Uhr und 16:15 Uhr.

Laut aktuellen Studien steht die Qualität von Führung und Management ganz oben auf der Agenda von Personalentscheidern. Für viele Unternehmen ist zudem der Fachkräftemangel bereits Realität. Es gilt, Personal langfristig zu entwickeln und dem künftigen Bedarf entsprechend zu rekrutieren. Die Messe PERSONAL2014 Nord setzt am 6. und 7. Mai mit ihren Keynote-Speakern besondere Ausrufezeichen zu diesen Herausforderungen: Mit dabei sind Frank Kohl-Boas, Head of HR DACH & Nordics & Benelux von Google Germany, Diplom-Psychologe Rolf Schmiel, GSA-Präsident Andreas Buhr sowie Führungskräftetrainerin Jaqueline Groher.

Die Arbeitswelt ist im Umbruch: Innovationszyklen verkürzen sich und der Wettbewerbsdruck nimmt in fast allen Branchen zu. Deshalb werden immer komplexere und flexiblere Arbeitsbedingungen erforderlich. Das Internet ist omnipräsent und stellt herkömmliche Marketingstrategien in Frage. In der Netzwerkgesellschaft verschieben sich die Machtverhältnisse – und zwar in Richtung Arbeitnehmer. Gleichzeitig steigt mit dem demografischen Wandel das Durchschnittsalter der Belegschaften.

Führung 2030: Trends, Tipps und Thesen

„Die Veränderungen in der Arbeitswelt sind enorm. In 20 Jahren könnten daraus Umwälzungen werden, wenn Führungskräfte zu spät beginnen, ihre Arbeitsweise zu reflektieren und zu verändern“, ist Jaqueline Groher überzeugt. Die Hauptrednerin, die langjährige Praxiserfahrung als CEO und Führungskräftetrainerin in Unternehmen von Industrie und Handel mitbringt, bemängelt unter anderem den geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen. Der Führungsexpertin zufolge fehlen vielen Unternehmen schon für die ersten beiden Führungslevel qualifizierte Frauen. Starre Quote versus Förderung von Frauen der unteren Hierarchieebenen, Möglichkeiten für „Shared Leadership“ sowie Kommunikations- und Selbstführungskompetenz sind die Schwerpunkte ihres Vortrags.

New-Work-Konzept aus dem Hause Google

Während Jaqueline Groher konkrete Handlungsempfehlungen für Führungskräfte im Gepäck hat, konzentriert sich Frank Kohl-Boas, Head of HR DACH & Nordics & Benelux von Google Germany, darauf, wie ein innovatives Arbeitsumfeld für gelungene Führung im Internetzeitalter aussehen sollte. Der Personalleiter und Vordenker in der HR-Szene vertritt die Meinung, dass Personaler eine zukunftsfähige Unternehmens- und Lernkultur sowie ein neues Führungsverständnis mit entwickeln müssen. HR-Fachleute sollten sich zudem darüber klar werden, wie sie ihren Wertbeitrag durch neue Formen der Zusammenarbeit steigern. Kohl-Boas erläutert seine Ansätze für New Work am Beispiel von Google und gibt den Besuchern damit Denkanstöße für die eigene Arbeit.

Wachsen oder Weinen – Die dunklen Geheimnisse der Leistungselite

Spitzenleistungen von Führung und Belegschaft sind zudem eine Frage der persönlichen Motivation. Die Ratgeber-Welt vermittelt diesbezüglich häufig die Ansicht, dass Mitarbeiter dazu nur klare Ziele und positives Denken bräuchten. Diplom-Psychologe Rolf Schmiel distanziert sich von dieser Vereinfachung und setzt stattdessen auf psychologisch fundierte Strategien. Im Keynote-Vortrag auf der PERSONAL2014 Süd reflektiert er, ob es für eine herausragende Performance einen Einpeitscher braucht – im Eckbüro am Ende des Flures oder in uns selbst. Er dringt in ignorierte Grauzonen der Motivation vor, entlarvt alte Mythen und gibt Impulse für mehr Leistung und Lebensfreude – ganz ohne Tschaka, Schreien und Selbstbetrug.

Recruiting 3.0 – die besten Köpfe gewinnen

Eine weitere Baustelle der Personalverantwortlichen ist die Personalgewinnung, denn auch im Recruiting werden die Regeln aktuell neu geschrieben. Viele hochqualifizierte Mitarbeiter halten nicht mehr nach passenden Stellenanzeigen Ausschau. High Potentials suchen nicht, sondern wollen gefunden werden – auf Jobportalen, auf denen sie ihr Profil hinterlegen, bei Xing, Facebook und Co. oder andernorts im Web. „Recruiting 3.0“ empfiehlt Andreas Buhr, Präsident der German Speakers Association (GSA), vor diesem Hintergrund für Recruiter: Sie sollten mehrgleisig fahren, indem sie direkt und persönlich auf Kandidaten zugehen, das Internet für die Personalgewinnung nutzen und Mitarbeiter zu ihren Botschaftern machen. Wie dies gelingt, darüber spricht der Experte für Führung und Vertrieb auf der Personaler-Plattform in Hamburg.

Link zur Messe hier

Not amused

Videos, die Männer darin trainieren sollen, tiefer zu sprechen, bleiben zwangsläufig an der Oberfläche.

 

Gelesen: „Kenne Dein Publikum – es wird Dich dafür lieben“

Im Rhetorik Blog lesen wir einen schönen Hinweis für Vortragende. Die Vorbereitung und ein bestimmtes Bewusstsein für die Verbindung mit dem Publikum ist die Voraussetzung für das Gelingen einer Rede, eines Vortrages oder einer Präsentation. Wir lesen dort:

„Eines der großen Geheimnisse erfolgreicher Reden ist die Redner-Publikum Beziehung. Geheimnisse deshalb, weil selbst die besten Rhetoriker von Zeit zu Zeit nicht nur vergessen, dass sie zu einem spezifischen Publikum sprechen, sondern auch, dass es ihre Pflicht ist, sich auf dieses Publikum einzustellen. In einem Großteil aller Vorträge geht es darum, dass Publikum zum Handeln zu motivieren – sei es ganz geradeheraus zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung, sei es aber auch auf einem komplexeren Level um eine Verhaltensänderung oder einen Perspektivwechsel. Ein Zuhörer ist aber nur dann bereit, sich vom Vortragenden zum Handeln bewegen zu lassen, wenn er sich verstanden fühlt, wenn das Gesagte ihn im wahrsten Sinne des Wortes an-spricht. Wann fühlt ein Zuschauer sich angesprochen? Zum einen, wenn er etwas hört, was ihn interessiert, was eine Resonanz in seinem eigenen Erfahrungshorizont hinterlässt. Das können einzelne Trigger-Begriffe sein oder ganze Geschichten, Konzepte oder Visuals. Zum anderen, wenn das Gehörte  …“

Weiterlesen im Rhetorik Blog

Gelesen im SPIEGEL: „Dünne Stimme, fettes Problem“

Auf spiegel.de finden wir einen interessanten Artikel zum Thema Sprechtraining für den Job. Wir lesen: „Eine Führungskraft mit Fistelstimme, ein hektischer Jurist, eine Absolventin mit Angst vor Vorträgen: Freies Sprechen gehört oft zum Beruf. Bei Stimmtrainern kann man es lernen. Doch gerade Managern ist Nachhilfe peinlich – sie erwarten einen zackigen Schnellkurs.“ Wir lesen:

457px-Stern_Logo.svgNorbert Denk* ist ein Hüne von einem Mann, knapp zwei Meter groß. Vor einiger Zeit ist er zum Abteilungsleiter aufgestiegen, seitdem muss er jeden Tag Präsentationen halten. Er merkte schnell, dass etwas nicht stimmte. Hinter seinem Rücken wurde getuschelt, nach einigen Wochen bestellte ihn sein Chef zu sich. Es gebe Beschwerden. Seine Stimme sei zu dünn, er selbst dadurch nicht ernst zu nehmen. Keiner nehme ihn für voll.

Der Zwei-Meter-Mann schluckte. Doch dem Chef war es ernst. Schließlich machte Denk einen Termin bei einer Stimmtrainerin. Es folgte eine Geduldsprobe: Erst nach 30 Stunden Einzeltraining machte Denk spürbare Fortschritte. Seine Stimme wurde fester. Seine Kollegen sollten vom Stimmtraining auf keinen Fall Wind bekommen, es wäre Denk peinlich gewesen.Solche Heimlichtuereien kommen häufig vor, wenn es um Sprechschulungen geht. „Stimme ist etwas sehr Privates“, sagt die Kölner Sprechtrainerin Antje Weiss. „Von Defiziten in der Stimme wird leicht auf vermeintliche …“

Weiterlesen auf spiegel.de

 

Gehört im dradio.de Archiv: „Schönsprech, Die Inflation der angenehmen Stimmen“

Einen interessanten Beitrag zum Nachhören auf dradio.de haben wir gefunden. Unter dem Titel „Schönsprech, Die Inflation der angenehmen Stimmen“ hat das Deutschlandradio Kultur unter der Regie von Philippe Bruehl am 12.08.2012 einen Sende-Beitrag zum Phänomen wohlklingender Stimmen veröffentlicht. Den können Sie hier hören oder lesen. Unbewusst hören wir täglich wohltrainierte Stimmen – im Aufzug, in der Werbung, im Internet, im Kinofilm, im Auto, dem Zug oder im Baumarkt am Regal. Was klingt schön und wofür? Warum ist eine gute Stimme Gold wert? Weshalb verdienen Top-Sprecher und Sprecherinnen oder „Stimmen“ so viel wie angesagte Models? Wir lernen im Beitrag, daß sich bestimmte Kriterien, die den Wohlklang einer Stimme definieren anhand einer Stimmanalyse und Auswertung am Computer  bestimmen lassen. So – lesen wir an anderer Stelle – vermitteln z.B. die Werte “Shimmer” (Durchschnittliche Differenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Amplituden, und “Jitter“  (Schwankungen in der Grundfrequenz einer Stimme) verlässliche Informationen über den Grad z.B. der Heiserkeit einer Stimme. Ein sehr gelungenes Hörstück über die komplizierte Suche nach den schwer fassbaren Wirkungen der omnipräsenten schönen Stimmen. Die Sendung ganz hören

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